Freitag, 14. Juli 2017

Dunkles Orange - 36 Ansichten der Pfarrkirche Wald (8-10)

Kirchturm Wald und Gernkogel, Gewitterstimmung, Abendrot
Kirchturm Wald, rechts Plattenkogel
Kirchturm Wald, Abendrot 

Frei
nach Hokusai

PA Ruben

Freitag, 7. Juli 2017

Das Lamm auf dem Thron

Ein Schaf in der Morgensonne unterhalb des Trisselkopfs, ein Bild wie aus der Offenbarung des Johannes
"Sie riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm...
Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen." (Offenbarung des Johannes 7)"
PA Ruben

Montag, 3. Juli 2017

Was sonst noch war - Eindrücke aus den letzten Monaten

Was sonst noch war...Eindrücke aus den letzten Monaten..eine kleine Auswahl:

WETTERHERRENBITTGANG KRIMML
KINDERWALLFAHRT EINÖD - SIGGEN, WOCHE FÜR DAS LEBEN
FRONLEICHNAM UND PFARRFEST IN WALD
AUSFLUG DER kfb WALD ZUR ROSENKRANZKAPELLE IM ALPBACHTALPFARRPROVISOR ALBRECHT TAGGER IN DER ORGLERKAPELLE, WALD

WETTERHERRENBITTGANG KRIMML
Wetterherrenbittgang: Aufstig zum Plattenkogel, Rast bein einem Marterl im Wald

Wetterherrenbittgang: Mittelstation, Andacht bei der Filzsteinkapelle

Samstag, 1. Juli 2017

Lindlkreuz - Neukirchner Pfarrkalender Juli 2017

Lindlkreuz
Gebetsmeinungen des Papstes Juli 2017
Dass unsere Schwestern und Brüder, die den Glauben verloren haben, durch unser Gebet und unser Zeugnis für das Evangelium die barmherzige Nähe des Herrn und die Schönheit des christlichen Lebens wieder entdecken.

Mittwoch, 28. Juni 2017

kfb: Abschied von Susanne Hirschbichler

Susanne Hirschbichler nimmt Abschied vom kfb Ehrenamt
Verabschiedung von Susanne Hirschbichler in Wald

von Tania Zawadil, Regionalstelle der kfb Wörgl

Die Mittersillerin Susanne Hirschbichler war nicht nur langjährig im kfb Vorstand tätig, sondern auch, gemeinsam mit Maria Wanger, 13 Jahre lang Regionalleiterin in der Region Oberpinzgau.

Mit großer Tatkraft und Zuversicht hat sie über viele Jahre hinweg die kfb in der Region geprägt. Nun, da sie ihr Amt zurücklegt, um sich mehr in der Gemeindepolitik engagieren zu können, blickt sie zufrieden, aber auch mit Wehmut auf ihre aktive Zeit zurück:

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 3

Mit etwas Verspätung der dritte Teil der Jugendinterviews (1. Teil und 2. Teil) :

Irina, Krimml
Gebetskreis Neukirchen


1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet für mich: Lebendige Gemeinschaft der Gläubigen. Zu wissen, dass auch viele andere Menschen an Gott glauben.

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Ja, einige für mich heilige Menschen unserer Zeit.

3. Gibt es ein Lieblingszitat für dich?

Ja. Der Heilige Papst Johannes Paul II. sagte einmal: „Es ist Jesus, den ihr sucht, wenn ihr vom Glück träumt; Er ist es, der auf euch wartet, wenn euch nichts von dem zufriedenstellt, was ihr vorfindet“ und das darf ich persönlich immer wieder neu erleben, nämlich, dass es ohne Gott nicht geht, vollkommen glücklich zu sein.

4. Was war ein schönes Glaubenserlebnis für dich?

Unser letzter Gebetskreis. Glaub mir, es lohnt sich, vorbeizukommen. ;-)

Dienstag, 27. Juni 2017

Laudato Si' kondensiert, Kapitel 1, I., (Nr.17-26)

Ein -manchmal etwas längerer - Satz  pro Punkt der Enzyklika Laudato Si' von Papst Franziskus.
Kapitel 1, I., Nr. 17-26


Wollgras am Gernkogel
Erstes Kapitel
Was unserem Haus widerfährt


17. Damit die theologischen oder philosophischen Reflexionen nicht abstrakt klingen sollen sie dem aktuellen Kontext gegenübergestellt werden, wozu wir kurz betrachten, was unserem gemeinsamen Haus widerfährt.


18. Die ständige Beschleunigung der Lebens- und Arbeitsrhythmen steht „im Gegensatz zu der natürlichen Langsamkeit der biologischen Evolution“ und ist nicht auf Gemeinwohl und Nachhaltigkeit ausgerichtet sondern verschlechtert die Welt und die Lebensqualität eines großen Teils der Menschheit.

Auch der Sperling findet ein Nest - Missionskreuz Friedhof Krimml

Sperlingsnest am Missionskreuz, Friedhof Krimml
 Auch der Sperling findet ein Haus, und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - deine Altäre, Herr der Herrscharen, mein Gott und mein König. (Psalm 84)

Mittwoch, 14. Juni 2017

Gott hat seinen Teil getan: Firmung in Krimml für Wald und Krimml

Firmung in Krimml am 21. Mai 2017 mit Bischofsvikar Dr. Gottfried Laireiter.
Firmung in Krimml

Wir haben in unseren Pfarren jeder Jahr eine Firmung. Ein Jahr Neukirchen, dass nächste Jahr Wald und Krimml gemeinsam und da wiederum abwechselnd. So feiern wir also in Wald und Krimml direkt alle 4 Jahre die Firmung. Heuer war Krimml dran. Und mir scheint es war ein großes Glaubensfest mit wunderbarer Musik von unserem Gebetskreis Chor und Band Sing and Pray.
Die Firmlinge werden vor der Gemeinde abgeholt

Gott hat seinen Teil getan und den jungen Christen seinen Heiligen Geist - sich selbst - geschenkt. Nun liegt es an den einzelnen Firmlingen ihren Teil zu tun. Ich hoffe, die Firmvorbereitung hat ihnen dazu ein Rüstzeug mitgegeben. Wir haben versucht, ihnen das Glaubensleben in den verschiedenen Facetten zu zeigen. Die Grundvollzüge der Kirche bilden die Grundlage für unsere Firmvorbereitung, (siehe dazu unter den Fotos über die "Idee" hinter unserer Firmvorbereitung). Die jungen Christen sollen bereit werden einmal mit und in Jesus eine Gemeinschaft zu bilden. Seit einigen Jahren ist uns der Youcat Firmkurs eine große Hilfe und Stütze in der Firmvorbereitung.
Läuft alles immer ideal? Nein! Ist es es alles umsonst? Nein! Wir geben unser Bestes, aber

Montag, 12. Juni 2017

Versöhnung

Was bedeutet Versöhnung? Bedeutet es, dass ich  sagen muss: du hattest recht, ich lag falsch? Bedeutet es, dass alle Fragen geklärt sind und jedes Problem gelöst ist?
Nein! Dann müsste ich mich nicht versöhnen, denn wie ein richterlicher Beschluss lägen die Fakten vor mir. Unsere Erfahrung zeigt uns: So ist das Leben nur selten, so eindeutig, so erklärbar und durchschaubar. Wäre das Leben so, dann hätte es auch etwas kaltes und hartes. Es würde ablaufen wie nach einer dicken Gebrauchsanleitung. Und so hätte das "Leben" etwas totes, starres an sich.

Versöhnung ist für mich etwas anderes:

Mittwoch, 7. Juni 2017

Pfarrer Helmuts Ankunft 2002 - Neukirchner Pfarrkalender Juni 2017

Pfarrer Helmuts Ankunft 2002


Gebetsmeinungen des Papstes Juni 2017
Für die Lenker der Staaten: Dass sie sich fest verpflichten, jeglichen Waffenhandel zu unterbinden, der so viele unschuldige Menschen zu Opfern macht.

Montag, 1. Mai 2017

Oberpinzgau vom Bischof am Plattenkogel aus - Neukirchner Pfarrkalender Mai 2017

Oberpinzgau vom Bischof am Plattenkogel aus
Oben: Blick über den Oberpinzgau vom Plattenkogel aus. In der Mitte Pfarrer Helmut Friembichler und die Gläubigen vom Wetterherrenbittgang.

Unten (Foto: Gotthard Krammer): Kreuz beim Seebachsee.

Gebetsmeinungen des Papstes Mai 2017
Für die Christen in Afrika: Dass sie nach dem Beispiel des barmherzigen Jesus ein prophetisches Zeugnis für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden geben.

Freitag, 7. April 2017

Alle beten zum gleichen Gott! Oder etwa nicht?

Alle beten zum gleichen Gott! Oder etwa nicht?
von Edwin Bachmaier


Ich finde, dieser Frage geht man am besten auf den Grund, indem man sich damit beschäftigt, wie denn Gott überhaupt „aussieht“.

Für Kinder ist die Sache oft klar: Ein alter Mann, weiß gekleidet mit langem Bart. Dass sich diese Beschreibung auf die Vision aus Daniel 7,9 gründet, ist dann allerdings weniger bekannt.

Bei Erwachsenen, werden dann die Antworten schon vielfältiger: Gott wäre eine Kraft, die alles durchströmt, sich in jedem befindet und in welcher wir am Ende unseres Seins aufgehen werden. Oder: Er ist jene Macht, die die Erde erschaffen hat, um sie dann sich selbst zu überlassen. Auch wird Gott beschrieben als Summe alles Göttlichem, das dem ganzen Kosmos innewohnt.

Und nicht wenige vertreten dann eben die Meinung, dass es ohne  Bedeutung sei, wie das eigene Gottesbild aussieht, da es ohnehin stets auf denselben Gott hinauslaufe.

Die Frage danach, wie das Wesen Gott aussieht, kann hierbei eine gute Hilfe sein: Sieht man in die Bibel, lassen sich ganz wesentliche Beschreibungen für Gott finden:

Donnerstag, 6. April 2017

Dackel Niki über das Fasten

Liebe Frauchen, liebe Herrchen,
in meinem Hundehirn springen die Bilder und Buchstaben dauernd hin und her zwischen herrlichen Fleischtellern und Fastenzeitbildern. Zu meinem Glück liegt der Aschermittwoch schon einige Wochen zurück, die mich so eingrenzende Zeit dauert nicht mehr gar so lange. Und vierzig Tage sind für einen kleinen gefräßigen Hund doch sehr viel. Das brachte mich auf eine Idee, die vielleicht gar nicht so abwegig ist. Wir lesen doch die Hl. Schrift in deutscher Sprache, also in einer Übersetzung. Da kann es doch durchaus passieren, daß beim Übersetzen sich auch Fehler einschleichen. Die erste Übersetzung des Neuen Testaments in die deutsche Sprache leistete vor fünfhundert Jahren Martin Luther auf der Wartburg bei Eisenach. Eisenach nun lag in der DDR, da war das Fasten kein unbekannter Begriff. Es könnte doch nun sein, daß Luther bei seiner Arbeit gerade dies im Sinn hatte – und zwar sehr exzessiv, so daß er wie aus Gewohnheit vierzig Tage schrieb aber nur vier Stunden meinte. Mir jedenfalls käme dies sehr entgegen.

Mittwoch, 5. April 2017

Große Osterratsche reaktiviert - Pfarrkalender April 2017

Große Osterratsche reaktiviert
Die große Osterratsche wird - auf Bestreben von Brunner Franz - von den 
Neukirchner Ministranten wieder aktiviert.

"Beten ist Verweilen
bei einem Freund." 
Teresa von Avila

Gebetsmeinungen des Hl. Vaters April 2017
Die jungen Menschen mögen bereitwillig ihrer Berufung folgen und ernsthaft darüber nachdenken, ob Gott sie zu Priestertum oder geweihtem Leben ruft.

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