Freitag, 14. Oktober 2016

Von Gott geliebt: Eine Teilnehmerin berichtet vom Weltjugendtag in Krakau

Vom 26. – 31.07 fand dieses Jahr der Weltjugendtag mit Papst Franziskus in Krakau, Polen statt.

Bianca und ich aus Krimml und Eva aus Mittersill hatten die Ehre dabei sein zu dürfen. Mit 47 anderen Jugendlichen aus ganz Österreich machten wir uns auf den Weg nach Polen, um auf den Spuren des Hl. Papst Johannes Paul nach Krakau zu gelangen.

Schon auf dem Weg dorthin wurden wir unglaublich reich beschenkt (die Polen hatten eine riesengroße Freude mit uns und wir bekamen mehr als genug zu essen) und Gott zeigte uns auch
seinen Humor. So geschah es, dass wir auf der Anreise in unser Quartier, in dem wir während des Weltjugendtags untergebracht waren, mit unserem Bus in einer Kurve auf einem Feldweg hängenblieben: der Bus drohte umzukippen – so beteten wir schnell im Vertrauen ein Gsatzl vom Rosenkranz für unseren Bus und für uns. Wir mussten zwar aus dem Bus aussteigen und zu Fuß ein paar Meter zu unserem Quartier gehen, aber innerhalb einer halben Stunde (es war sieben Uhr abends) waren schon ein Lastwagen und ein Bagger da, die extra nur für uns die Kurve ausbauten.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Die Romreise im Mai: Bericht eines Krimmler Ministranten

Am Dienstagabend starteten wir unsere 12-stündige Fahrt nach Rom.

Als wir am Morgen vor der ewigen Stadt ankamen, frühstückten wir an einer Autobahnraststätte. Danach mussten wir gleich zum Petersplatz, um an der Generalaudienz des Papstes teilzunehmen.

Die vielen Menschen und strengen Kontrollen haben uns sehr beeindruckt. Anschließend haben wir unsere Zimmer bezogen und zu Mittag gegessen.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

H wie Herbst oder W wie Winter? Dackel Niki aus Krimml

Liebe Frauchen, liebe Herrchen,

das Ende meines Bleistifts zwischen meinen Pfoten ist schon völlig zerkaut und zerbissen (schmeckt
aber nicht), das andere Ende sauber angespitzt zuckt zwischen den Buchstaben hin und her, unschlüssig, mit welchem ich hier beginnen kann. Der Bleistift springt vom H wie Herbst zum S wie Sommer und weiter zum W wie Winter. Nun, vielleicht mische ich daraus eine Art Cocktail, etwas Eis dazu und dann gerührt - nicht geschüttelt. Vielleicht aber können wir doch noch einen schönen Spätsommer genießen.

Aber gleichgültig wie es draußen war, ich habe jeden Tag als Geschenk genossen. Fast täglich führte der Weg hinab in die Nähe der Kneippanlage, gemeinsam mit zwei Artgenossen, da hat man ja immer gemeinsamen Spaß.

Auch macht es mich immer fröhlich, wenn ich jetzt beim Gang durchs Dorf die lustigen Gestalten aus Stroh mir anschauen kann, die auf den Bauernherbst hinweisen. Ich staune da immer über den Fleiß und die Geschicklichkeit, die diese Figuren entstehen lassen.

Freitag, 7. Oktober 2016

Ambrosiusmesse 2016: Segen über Neukirchen


Anfang Oktober feierte Pfarrer Christian Hödlmoser mit vielen Gläubigen bei der Ambrosiuskapelle in Neukirchen die Heilige Messe. Eine alte Ambrosius Bauernregel stimmte nur fast:
"Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf Fuß". Am nächsten Tag wurde es kalt und nass, an diesem Tag wars noch wunderschön (wir feiern diese Messe aber auch nicht an seinem eigentlichen Gedenktag). Was für eine schöne Messe. Wunderbarer Gesang, eine Goldene Hochzeit und Jesus unter uns im Wort, im Sakrament, in der Gemeinschaft der Gläubigen.

Hier ein Gebet des Heiligen Ambrosius, Patron der Imker:

Die Sonne ist das Auge der Welt, 
die Freude des Tages, 
die Schönheit des Himmels, 
die Anmut der Natur, 
das Juwel der Schöpfung. 

Denke, 
sooft du sie schaust, an ihren Meister! 
Preise, sooft du sie bewunderst, ihren Schöpfer! 
Wenn schon die Sonne, 
die Sein und Schicksal der Schöpfung teilt, 
so lieblich strahlt, 
wie gut muß jene »Sonne der Gerechtigkeit« sein!

Samstag, 1. Oktober 2016

Egger Franz, 50 Jahre Sonntagsmesser, Ministranten und Gastpriester 1954 - Pfarrkalender Oktober 2016

Ministranten 1954, Egger Franz, seit über 50 Jahren Sonntagsmessner
Gebetsmeinungen des Papstes für Oktober 2016
1. Für die Journalisten, die im Dienst der Wahrheit ihr Leben riskieren.
2.Monat der Weltmission – für Freude in der Weitergabe des Evangeliums.
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