Dienstag, 12. Juni 2018

Emmauswanderung mit Ministranten aus Neukirchen


Die Ministranten von Neukirchen, erlebten die Emmausgeschichte unmittelbar durch eine Wanderung am Kapellenweg von der Christophoruskapell zur Siggenkapelle bis zum Blausee.
Sie gingen den Weg der Jünger von der Traurigkeit bis hin zur Hoffnung auf einen Neubeginn.
Beim Blausee angekommen, erwartete uns ein Lagerfeuer. Für uns ein symbolisches Feuer, damit wir uns noch lange erinnern an das Feuer der Freude, das in den Herzen der Jüngern brannte als sie erkannten, dass Jesus lebt.
Es wurde gesungen, gebetet, gelauscht, Stockbrot gebacken Gemeinschaft gefeiert und gelacht. Ein Nachmittag an dem die Anwesenheit Jesu für uns alle spürbar wurde.
Nadine Hof-Scharler

Fronleichnam in Neukirchen

Besonders festlich gestaltete sich in Neukirchen das Fest des heiligen Leibes und Blutes Christi.
Nach der Messe und Prozession durch den Ort mit 4 Stationen lud der Pfarrgemeinderat wieder zum Pfarrfrühschoppen in den Pfarrgarten ein.
Bei Speis und Trank, unterhalten durch flotte Blasmusik und Sport, Spiel und Bastelspaß für Kinder und Jugendliche verweilten heuer alle Generationen gerne im Schatten der Obstbäume.
Pfarrer Christian Walch, der PGR und das Team der Evangeliumsstunde freuen sich über die vielen Familien, die anlässlich dieses Hochfestes gekommen waren.

Nadine Hof-Scharler

Mittwoch, 6. Juni 2018

Pfarre Wald - Was sonst noch war

Umso mehr los ist, umso weniger kommen wir dazu, etwas auf den Blog zu stellen. Daher hier ein fotographischer Rückblick auf einige Höhepunkte der letzten Monate.

-Fronleichnam
-Visitation durch Erzbischof Franz Lackner OFM
-PGR Klausur in Goldegg mit Simon Lipp
-Specksteinkreuze der Minitranten werden im Familiengottesdienst gesegnet
-Palmsonntag









Heiliger Antonius neu beleuchtet - Pfarrkalender Juni 18

Gebetsmeinung des Papstes Mai 2018
Die sozialen Netzwerke
Dass die Menschen durch das Geschehen in den sozialen Netzwerken zu einem Miteinander finden, das die Vielfalt der Einzelnen respektiert.

Mittwoch, 30. Mai 2018

Brot & Wein = Leib & Blut von Edwin Bachmaier


 Brot & Wein = Leib & Blut
von Edwin Bachmaier

Einer der bemerkenswertesten Grundzüge des katholischen Glaubens und Kern jeder Heiligen Messe ist ohne Zweifel die Wandlung der Gaben.

Wir Katholiken glauben, dass während der Wandlung das Brot und der Wein in den Händen des Priesters zum Leib und Blut Jesu Christi gewandelt werden.

Genau hierin liegt aber ein Mysterium (Geheimnis), das wir mit unserem Verstand nur schwer fassen können: Natürlich ist das Brot nach der Wandlung im physikalischem Sinne noch das selbe. Man sieht, riecht und schmeckt immer noch Brot. Jedoch wird das Wesen der Gaben mit den Worten „...das ist mein Leib (bzw. Blut)...“ zu Jesus Christus selbst!

Erzbischof Franz Lackner in Neukirchen 02.-03. Juni

Dienstag, 1. Mai 2018

Blick vom Neukirchner Kirchturm Richtung Westen - Pfarrkalender Mai 2018

Blick vom Neukirchner Kirchturm Richtung Westen
Gebetsmeinung des Papstes Mai 2018
Die Sendung der Laien
Christen sind in der heutigen Welt vielfach herausgefordert; sie mögen ihrer besonderen Sendung gerecht werden.

Mittwoch, 25. April 2018

Ministranten beim Weltgebetstag für geistliche Berufe

Du bist ein kostbarer Schatz! 

Unter diesem Motto stand für uns der 21.April 2018. Zum Weltgebetstag für geistlichen Berufe veranstaltete die katholische Jungschar zusammen mit 16
Salzburger Ordensgemeinschaften und dem Priesterseminar einen „Tag der geistlichen Berufe“.

So hatten unserer Ministranten aus Krimml, Wald und Neukirchen die Möglichkeit, das Leben im Kloster der Barmherzigen Schwestern hautnah kennen zu lernen.

Dienstag, 10. April 2018

Ministranten beim Gauditriathlon

Die Ministranten bewiesen echten Teamgeist!
Beim Gauditriathlon in der Preimis gingen im März drei Ministrantenteams an den Start.

Die Gaudi stand im Vordergrund - ganz nach dem Motto: „Dabei sein ist alles.“ Ein Team erreichte in der Gesamtwertung die Mittelzeit sowie einen 3. Platz und ein Team erhielt eine riesige Brezel…….;-)
Diese wurde dann bei der darauffolgenden Ministrantenstunde brüderlich geteilt und verspeist.

Nadine Hof-Scharler

Dienstag, 3. April 2018

Erzbischof Franz kommt zu uns - Visitationen 2018

Erzbischof Franz Lackner mit Papst Franziskus
Vor Kurzem hat ein Kind bei mir in der Kanzlei die Bilder von Papst Franziskus und von Erzbischof Franz Lackner genau studiert, dann hat es nachdenklich gefragt: "Gibts die Menschen echt, die Tassen auf dem Kopf haben?"

Die Antwort auf diese Frage wird sich bald klären, denn unser Erzbischof kommt auf Visitation, auf gut Deutsch: auf Besuch.

Was passiert bei der Visitation?

Bei einer Visitation wird die Pfarre geprüft. Doch das Entscheidende ist der gemeinsame Blick auf Gott, das Messe feiern und Segen empfangen.

Der Bischof kommt zu uns als ein Nachfolger der Apostel, als Hirte der Kirche in Salzburg. Er ist für uns ein Zeichen dafür, dass wir zur Kirche, zum lebendigen Leib Christi gehören. Er trägt auch Verantwortung vor Gott, dass dies so bleibt. 

Sonntag, 1. April 2018

10 Jahre Gebetskreis Neukirchen - Pfarrkalender April 2018

10 Jahre Gebetskreis Neukirchen
Gebetsmeinung des Papstes April 2018
Verantwortliche in der Wirtschaft
Die Weltwirtschaft möge sich dahingehend wandeln, dass es strukturell keine Benachteiligten mehr gibt.

10 Jahre Gebetskreis: Die Hl. Messe, der Gebetskreis

Mittwoch, 28. März 2018

Ich liebe dich wegen deiner Schwächen

Ich liebe dich wegen deiner Schwächen

Wir wollen alle glücklich sein, oder? Warum fällt es uns aber so schwer, dieses Glück zu finden? Warum verlieren wir den Glückszustand so schnell wieder und fühlen uns nachher oft leer und enttäuscht?

Ich denke, ein Grundproblem unserer Zeit ist, dass wir zu viel erwarten. Das fängt bei den Erwartungen an uns selber an: Wir sollten schlagfertig, sportlich, lustig, erfolgreich, intelligent, gut drauf und schön sein. Und dann erwarte ich natürlich das Gleiche auch von meinen Mitmenschen, besonders von meinem Ehemann, meiner Ehefrau. Sie oder er soll all das bieten und mich dazu noch glücklich machen.

Aber ist das nicht eine Überforderung? Mache ich den Anderen dadurch zu meinem persönlichen Erlöser, stelle ich ihn an die Stelle Gottes? Daran kann ein Mensch nur scheitern und eine Beziehung nur zerbrechen. Kein Mensch kann einen anderen erlösen und vollkommenes Glück schenken.

Was tun? Wir können gemeinsam auf dem Lebensweg unterwegs sein. Wir können miteinander und füreinander kämpfen, anstatt gegeneinander. Wir können dankbar sein für die vielen schönen Momente und wenn es schwer ist, versuchen durchzuhalten. Wir können die Fehler des anderen annehmen und gütig sein.
Vielleicht ist dies einer der höchsten Stufen der menschlichen Liebe, wenn wir sagen können: "Ich liebe dich nicht wegen deiner Stärken, ich liebe dich wegen deiner Schwächen".

Und wie in der Liebe ist es im ganzen Leben. Wenn wir locker lassen können, unser Leben entspannt angehen, unsere Erwartungen und Ansprüche zurück schrauben, wenn wir das schaffen, dann werden wir frei. Und Freiheit schenkt Zufriedenheit und Zufriedenheit schenkt uns ein tiefes Glück.
Wir verlieren dann "die Furcht, wir könnten das eigene Leben verpassen, wenn wir nicht alles an uns reißen, was Leben verspricht" (Papst Benedikt/XVI.).

Dann versuchen wir nicht mehr uns das Leben (die Lebendigkeit) selbst zu machen, sondern lassen sie uns von Gott schenken. So ist es auch mit dem Glück: Wenn wir aufhören danach zu streben, dann kann es uns geschenkt werden. Ein selbst gemachtes Glück ist kein echtes Glück. Glück kann uns nur geschenkt werden.

Vater, schenke es uns aus deinen Händen!

(aus: Pfarrbrief 1/2018)

Dienstag, 27. März 2018

Neues Leben - Pfarrer Christian Walch

Neues Leben


Am 6. Jänner wurde meine Nichte geboren und ich durfte mich zum ersten Mal einen stolzen Onkel nennen. Als ich sie dann  erstmals in den Armen halten konnte, hat es mir schon eine kleine Freudenträne in die Augen gedrückt. Was für ein Wunder – ein neues Leben, ein neuer Mensch! Schon ganz fertig, alles angelegt, alles da, aber doch ganz hilflos und angewiesen auf die Eltern. Was sie wohl in ihrem Leben alles erfahren wird? Höhen und Tiefen, hoffentlich viel Gesundheit, aber wahrscheinlich auch Krankheit, Stunden des Staunens, aber auch Stunden in denen es nicht so leicht sein wird.
Das Leben ist so ein Wunder und ein großes Geheimnis!
Als Christen glauben wir, dass hinter diesem großen Wunder des Lebens unser unsichtbarer Gott-Vater im Himmel steckt. Er hat uns Menschen erschaffen, um uns an seiner Freude teilhaben zu lassen.

Dienstag, 20. März 2018

Neuigkeiten aus der Bücherei Wald

Unsere Öffnungszeiten ab April sind: 
(Dorothea Jacob  / pixelio)


Dienstag: 18,00 - 20,00
Mittwoch: 16,00 - 18,00
Freitag: 09,00 - 11,00

Für Wünsche, Anregungen und Vorschläge stehen wir unter der Mail-Adresse:
buecherei-wald@gmx.at
zur Verfügung.
Neuerscheinungen
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