Am Dienstagabend starteten wir unsere 12-stündige Fahrt nach Rom.
Als wir am Morgen vor der ewigen Stadt ankamen, frühstückten wir an einer Autobahnraststätte. Danach mussten wir gleich zum Petersplatz, um an der Generalaudienz des Papstes teilzunehmen.
Die vielen Menschen und strengen Kontrollen haben uns sehr beeindruckt. Anschließend haben wir unsere Zimmer bezogen und zu Mittag gegessen.
Blog der Pfarren Neukirchen am Großvenediger, Wald im Pinzgau und Krimml
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Donnerstag, 13. Oktober 2016
Dienstag, 10. Februar 2015
Nachtrag: Adventwallfahrt der KFB Wald nacht Bad Hofgastein
Weils so schön war zeigen wir hier etwas verspätet Eindrücke von der Adventwallfahrt der Katholischen Frauenbewegung Wald nach Bad Hofgastein. Heuer hat uns die Bezirksleitern der KFB, Frau Tania Zawadil, begleitet.
Nach einiger Zeit am Adventmarkt feierten wir mit Pfarrer Richard Weyringer eine Hl. Messe, begleitet von Bläsern gefeiert. Dann gab es auf eine Fackelwanderung mit Herbergssuche durch den Kurzpark und natürlich ein feines Abendessen.
Vergelts Gott an unsere Ingrid für sOrganisieren.
Nach einiger Zeit am Adventmarkt feierten wir mit Pfarrer Richard Weyringer eine Hl. Messe, begleitet von Bläsern gefeiert. Dann gab es auf eine Fackelwanderung mit Herbergssuche durch den Kurzpark und natürlich ein feines Abendessen.
Vergelts Gott an unsere Ingrid für sOrganisieren.
| Die Wallfahrer 2014 - Adventwallfahrt der KFB |
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| Einstimmung im Wallfahrerbus - Pastoralassistent Ruben spielt Gitarre (Foto: Tania Zawadil) |
Donnerstag, 3. Juli 2014
Halleluja bis zum Umfallen - Kinderwallfahrt 2014
Im Rahmen der Woche für das Leben machten wir uns wieder auf zur Kinderwallfahrt. Heuer hätte auch wieder der Titel Kinder"wagen"wallfahrt gepasst, da so viele ganz kleine dabei waren. Von der Einödbrücke aus bis zum Gasthof Siggen feierten wir einen Stationsgottesdienst mit 4 Stationen (siehe dazu die Fotostrecke unten).
" [...]Die Gesichter derer, die Hunger leiden, vor allem der Kinder, können uns nicht gleichgültig lassen, wenn wir daran denken, wie viele Lebensmittel jeden Tag verschwendet werden und zwar in vielen Teilen der Welt, in der jene – wie ich es mehrfach genannt habe – „Wegwerf-Kultur“ herrscht. Leider werden heute nicht nur Nahrung und überflüssige Güter zu Abfall, sondern oft werden sogar die Menschen „weggeworfen“, als wären sie „nicht notwendige Dinge“.
Zum Beispiel erregt allein der Gedanke Entsetzen, dass es Kinder gibt, die als Opfer der Abtreibung niemals das Licht der Welt erblicken können, oder Kinder, die als Soldaten benutzt werden, in bewaffneten Konflikten vergewaltigt oder getötet werden, oder die in jener schrecklichen Form moderner Sklaverei, nämlich dem Menschenhandel, zur Marktware gemacht werden, der ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt."
Letztes Jahr ging es durch strömenden Regen (Das war der Nachmittag vor der Jahrhundertflut), vor zwei Jahren war es ein strahlender Tag, heuer gab es auch wieder wunderschönes Wetter, ein bisschen windig vielleicht.
Papst Franziskus hat sehr klare Worte gefunden, wenn es um den Schutz des Lebens und den Wert jeden Lebens geht. Hier ein Zitate vom 13. Jänner 2014 an die Diplomaten beim Vatican:
Am 11. April hat Papst Franziskus zu Vertretern der Bewegung für das Leben: „Wir wissen: das Leben ist heilig und unantastbar. Jedes zivile Recht fußt auf der Anerkennung des ersten und fundamentalen Rechts, des Rechts auf Leben, das keiner Bedingung unterworfen ist, weder qualitativer, noch ökonomischer und erst recht nicht ideologischer Art.“
(Quelle: Vatican-magazin.de)
In diesem Sinne wollen wir mit unserer Kinderwallfahrt ein Zeichen setzen: Das Leben gehört nur unserem guten Gott - wie dankbar dürfen wir sein, dass er es uns geschenkt hat!
In diesem Sinne wollen wir mit unserer Kinderwallfahrt ein Zeichen setzen: Das Leben gehört nur unserem guten Gott - wie dankbar dürfen wir sein, dass er es uns geschenkt hat!
Freitag, 20. Juni 2014
KFW Wallfahrt in die Wildschönau
Am 6. Juni ging die KFB Wallfahrt in die Wildschönau. Und ja, es war ein wenig wild (vor allem die Auffahrt zum Bauernhof mit dem großen Kräutergarten) sehr schön (die Kirche, die Landschaft, die Gemeinschaft) und eine Au gab es auch! Danke für den den schönen Tag an die KFB Wald, besonders an Ingrid fürs organisieren.
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Adventswallfahrt nach Rattenberg - KFB Wald
In der Adventszeit hat es bisher viele Höhepunkte gegeben. Ich möchte einige davon mit Fotos dokumentieren.
Adventswallfahrt der Katholischen Frauenbewegung Wald nach Rattenberg:
(Um alle Fotos zu sehen auf: weiterlesen (ganzen Eintrag sehen) unter dem Foto klicken)
Donnerstag, 4. Juli 2013
Aus allen 2 Himmelsrichtungen: Dekanatswallfahrt 2013
Eindrücke von der Dekanatswallfahrt des Dekanats Stuhlfelden nach Maria am Stein/Stuhlfelden.
Die Fotos der Prozession sind von mir (Ruben), die Fotos von der Heiligen Messe von der Pfarre Stuhlfelden. Hier gibt es noch viel mehr Fotos von Wallfahrt, Messe und Prozession.
Aus beiden Richtungen (wir sind ja in einem Tal, da gibt es nur zwei Richtungen) kamen Wallfahrerströme in Stuhlfelden zusammen.
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| Wir begannen in der Felberkirche mit einer kurzen Andacht... |
![]() ...und zogen Rosenkranzbetend los. ![]() |
| Der Hauptvorbeter war Kooperator Roland Frühauf, unterstützt von einigen Vorbetern mehr. |
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| Durch üppige Vegetation ging es... |
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| ...aber auch vorbei an technischen Wunderwerken wie Hochspannugnsleitungen... |
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| ...immer dem Kreuze nach. |
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| Von weitem sieht man schon die Kirche von Stuhlfelden. |
| Einzug in die Kirche |
| Priester und Diakone |
| Pastoralassistenten, Religionslehrer, Ministranten |
| Der Diakon verkündet das Evangelium |
| Pfarrer Helmut und Pfarrer Karl, die zwei Priester aus unserem Pfarrverband |
| Eine wunderschöne feierliche Liturgie. Besonders erhebend war der Gesang des Dekanatschors. |
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| Und dann gab es noch ein feines Fest. |
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| Die Wallfahrer genießen ihre Wallfahrerwurst. |
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| Von drei Monaten bis 70 und mehr ist jede Gläubigenklasse vertreten! |
| Dechant Tobias, segnet unsere kleine Miriam |
| Und da fotografiere ich den Betrachter dieses Blogs! |
Montag, 10. Juni 2013
Die Kleinen Herr empfehl' ich Dir-Kinderwallfahrt 2013
Von der kommenden Flut wussten wir damals noch nichts, und so zogen wir unbekümmert von der Einödbrücke los. Es regnete pausenlos, und stark noch dazu, trotzdem waren wir ganz schön Viele. Den Kindern machte der Regen natürlich gar nichts aus.
Auf dem Weg zum Gasthaus Siggen feierten wir einen Stationsgottesdienst. Heidrun begleitete uns wieder mit der Gitarre, auch wenn diese nur unter ausgespanntem Schirm zum Einsatz kommen konnte. Beim Siggen beschlossen wir unsere Feier.Mit einem Kreuz auf der Stirn segneten wir uns gegenseitig. Im Buch Genesis sagt Gott zu Abraham: "Ein Segen sollst du sein" (Kapitel 12 Vers 2). Durch das gegenseitige Segnen wollten wir diesen Auftrag, den Gott uns gegeben hat zum Ausdruck bringen und uns gegenseitig eine enge und innige Verbindung mit Jesus wünschen.
Die Kinderwallfahrt gehört zur "Woche für das Leben", die in ganz Österreich stattfindet. Dazu gibt es ein Grußwort von unserem Erzbischof Dr. Alois Kothgasser:
Liebe Schwestern und Brüder!
Alles Leben kommt aus dem Atem Gottes. Es ist ein Geschenk, das wir ehrfürchtig und dankend annehmen sollen.
Von seiner Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende liegt das Leben nicht in der Verfügungsmacht des Menschen, sondern in Gottes Hand.
Blicken wir auf unser eigenes Leben: von seiner Empfängnis und Geburt bis zum heutigen Tag, von der Zeit der Jugend bis zum Altwerden. Jedem Einzelnen von uns hat Gott das Leben geschenkt und die Zeit, es zu gestalten. Und niemals können wir, da uns das Leben selbst geschenkt wurde, das Recht beanspruchen, über das eigene Leben oder das anderer zu entscheiden.
„Gott ruft uns beim Namen!“ Mit dem Geschenk des Lebens geht Gott eine persönliche Beziehung zu uns ein. Wir sind eingeladen, diesem Ruf Gottes mit ganzem Herzen zu antworten, damit wir unsere eigene Berufung immer besser entdecken und leben können. Die Grundberufung ist die Berufung zum Leben;
die Antwort darauf ist, das Leben als Berufung anzunehmen und zu gestalten.
Die Kirche von Salzburg feiert eine „Woche für das Leben“. In dieser Woche wollen wir ganz besonders an diese Beziehung erinnern. An die Rechte und Pflichten: das Recht auf Leben und die Pflicht, das Leben zu schützen. Feiern wir das Leben, indem wir es annehmen und Gott, dem einzigen Herrn des Lebens, dafür danken.
Erzbischof Dr. Alois Kothgasser
Danke Gott, für das Leben, dass du uns allen geschenkt hast. Danke für die Aufgaben die du uns gibst. Danke für den Glauben, die Hoffnung und die Liebe die uns durch das Leben bringen. Danke, dass für uns durch deinen Sohn Jesus jetzt schon das Ewige Leben begonnen hat. Amen
PA Ruben
Ein schönes Gebet für die Ungeborenen von Schwester Michaela Voss von der Seite Gebet für die Ungeborenen:
Die Kleinen Herr, empfehl' ich Dir
Die Kleinen Herr, empfehl' ich Dir
ich lege sie in deine Hand,
denn tief geborgen sind sie hier
führ' heim sie ins gelobte Land.
Auch wenn sie niemals hier auf Erden
Dich kennen lernen in der Zeit.
so lass sie selig Lobpreis werden
im Reiche Deiner Herrlichkeit.
das mögest Du aus Gnade geben
steh ihnen bei in ihrem Ringen
schenk Du Erlösung, Herr, und Leben
Freitag, 14. Dezember 2012
Neil nach Messe-KFB Wallfahrt nach Lienz
Am Samstag 8.Dezember (Mariä Empfängnis) machte sich die Katholische Frauenbewegung Wald auf zur Adventwallfahrt. Das Ziel war Lienz.
Die gut 60 Wallfahrer passten gut in einen Postbus. Trotz des eisigen Wetters war die Straße nach Osttirol gut befahrbar. Im Bus beteten wir den lichtreichen Rosenkranz, sangen nach jedem Gesätzchen ein Adventlied mit Gitarrenbegleitung, und lasen die Weihnachtsgedanken ("Hirtenwort) unseres Erzbischofs Dr. Alois Kothgasser.
In Lienz gings zuerst einmal in die Altstadt zum Christkindlmarkt.
Von 15 bis 18 Uhr konnten wir die Zeit frei einteilen- Für mich und zwei geheim bleibende Begleiterinnen war das ein kulinarische Tour. Nach Maroni gab es einen "Hollersulztee mit Hollergeist". Hollersulze ist sowas wie Grantenwasser nur eben aus schwarzem Holler. Dann gab es diese "Teigdinger"die innen ganz dünn sind, mit Granten oder Sauerkraut gefüllt- in Osttirol heißen sie anders als im Pinzgau, und im Pinzgau wieder anders als im Rest der Welt- kann mich an beide Namen nicht mehr erinnern. Ich glaube hier heißen sie Germblatl, und anderswo Bauernkrapfen. Noch schwieriger zu merken war der Name des Heidelbeeglühweins, Zwoaschk oder so ähnlich. Darum widmeten wir uns den gebrannten Mandeln, was einfacher zu merken war.
Und dann kam der Höhepunkt der Wallfahrt: Die Heilige Messe in der St. Andrä Kirche in Lienz mit Pfarrer Jean Paul Quedraogo. Der Pfarrer aus Burkina Faso hat alle sehr beeindruckt. Er braucht kein Mikrofon dank seiner guten Stimme, und brachte mit Leichtigkeit Leben in die Heilige Messe! Ich konnte ministrieren, Lektoren- und Kommunionhelferdienst übernehmen. Sein bewegendes Leben erzählte der Pfarrer einigen von uns beim Abendessen, und dann bekam er stellvertretend für uns all ein Neil von Ingrid.
Wiedereinmal eine sehr gelungene Wallfahrt der KFB Wald!
Die gut 60 Wallfahrer passten gut in einen Postbus. Trotz des eisigen Wetters war die Straße nach Osttirol gut befahrbar. Im Bus beteten wir den lichtreichen Rosenkranz, sangen nach jedem Gesätzchen ein Adventlied mit Gitarrenbegleitung, und lasen die Weihnachtsgedanken ("Hirtenwort) unseres Erzbischofs Dr. Alois Kothgasser.
In Lienz gings zuerst einmal in die Altstadt zum Christkindlmarkt.
Von 15 bis 18 Uhr konnten wir die Zeit frei einteilen- Für mich und zwei geheim bleibende Begleiterinnen war das ein kulinarische Tour. Nach Maroni gab es einen "Hollersulztee mit Hollergeist". Hollersulze ist sowas wie Grantenwasser nur eben aus schwarzem Holler. Dann gab es diese "Teigdinger"die innen ganz dünn sind, mit Granten oder Sauerkraut gefüllt- in Osttirol heißen sie anders als im Pinzgau, und im Pinzgau wieder anders als im Rest der Welt- kann mich an beide Namen nicht mehr erinnern. Ich glaube hier heißen sie Germblatl, und anderswo Bauernkrapfen. Noch schwieriger zu merken war der Name des Heidelbeeglühweins, Zwoaschk oder so ähnlich. Darum widmeten wir uns den gebrannten Mandeln, was einfacher zu merken war.
Und dann kam der Höhepunkt der Wallfahrt: Die Heilige Messe in der St. Andrä Kirche in Lienz mit Pfarrer Jean Paul Quedraogo. Der Pfarrer aus Burkina Faso hat alle sehr beeindruckt. Er braucht kein Mikrofon dank seiner guten Stimme, und brachte mit Leichtigkeit Leben in die Heilige Messe! Ich konnte ministrieren, Lektoren- und Kommunionhelferdienst übernehmen. Sein bewegendes Leben erzählte der Pfarrer einigen von uns beim Abendessen, und dann bekam er stellvertretend für uns all ein Neil von Ingrid.
Wiedereinmal eine sehr gelungene Wallfahrt der KFB Wald!
| Pfarrer Jean Paul Quedraogo mit Ingrid und Rosi, beim Abendessen nach der Messe |
| Kirche St. Andrä in Lienz |
Dank an Irene Nussbaumer für die Fotos
PA Ruben
PA Ruben
Dienstag, 23. Oktober 2012
Kapellenwanderung KFB Wald
Ein Kleiner Fotorückblick auf die schöne Kapellenwanderung der Katholischen Frauenbewegung Wald im Pinzgau am 2.Oktober.
Wir trafen uns bei der Hintersteinkapelle und begannen dort unseren Stationsgottesdienst. Das bedeutet, dass wir einen Gottesdienst auf verschiedene Stationen verteilt feierten.
Bei der Hintersteinkapelle feirten wir bis zum Tagesgebet.
Bei der Orgler Kapelle beteten wir einen Rosenkranz und sangen - im Marienmonat Oktober- Lieder zur Ehren der Muttergottes.
Hier sind wir beim Aufstieg durch den Wald.
Bei einem wunderschönen Aussichtsplatz sangen wir "Großer Gott wir loben dich".
Alleine waren wir auf unserer Kapellenwanderung auch nicht- bestaunt wurden wir u.a. von Berg-Hausenten.
Wie wenig uns ein bisschen Regen anhaben kann sieht man an diesen fröhlichen Gesichtern.
Bei der Watschkapelle sangen wir die Marienrufe aus dem Gotteslob (921) und hörten einen besinnlichen Text vorgetragen von Ingrid.
Ingrid trägt Text vor.
Die Watschkapelle von Innen.
Marien Monogramm auf der Decke der Watschkapelle.
Bei einem schönen Wegkreuz-schon beim Abstieg.
Eine Abenteuerliche Wallfahrt wie man sieht- Der Wind wenige Tage zu vor hatte ganze Arbeit geleistet und erstaunlicher Weise große Fichten sogar mitten im Wald zu Sturz gebracht.
Da hilft nur drübersteigen und drunterklettern.
Schließlich wurden wir schon von weitem mit Glockengeläut bei der Sixtuskapelle empfangen- mit Gust wartete ein wahrer "Glockenläutprofi" auf uns.
Bei der (nach dem starken Windwurf frei stehenden) Sixtuskapelle feierten wir schließlich den Wortgottesdienst zu Ende, hörten Lesung und Evangelium, sangen noch weitere Lieder zur Ehren der Muttergottes, wünschten uns den Frieden, denn nicht die Welt sondern nur Gott geben kann und baten Gott um seinen Segen.
Danke an Ingrid Gänsbichler und Maria Kreidl fürs Organisieren dieser schönen Wallfahrt von Kapelle zu Kapelle.
Deo Gratias
PA Ruben
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