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Freitag, 22. November 2013

Im Spätherbst - 36 Ansichten der Pfarrkirche Wald (1)

Pfarrkirche Wald im Spätherbst von Westen aus
Frei
nach Hokusai


Zum Vergleich aus ähnlicher Perspektiv: Wald im Jahr 1836 auf einem Deckenfresko in der Kirche: 

PA Ruben

Das Lob ich mir - Neues Gotteslob

Die Neuen Gotteslob Bücher sind in unseren Pfarren schon eingetroffen.
 Nach einem kurzen Gebet habe ich es erstmals aufgeschlagen. "Hmm" dachte ich mir, "dieses Buch wird mich nun also die nächsten 20, 30 Jahre begleiten, als Christ, als Pastoralassistent, wohin ich auch gehe, was ich auch feiere, wen ich auch besuche ". Ich glaube, das neue Gotteslob wird ein großer Segen sein. Im privaten Beten und Singen hat es sich in den letzten Tagen schon sehr bewährt.

Das Österreichische Liturgische Institut hat eine Homepage für das Neue Gotteslob eingerichtet, die wirklich gelungen ist:
www.gotteslob.at

"In den nächsten Wochen wird - Stück für Stück - das neue "Gotteslob" in den österreichischen Diözesen eingeführt. Es wird das seit 1975 im Einsatz befindliche "Gotteslob" ersetzen und kann dabei mit zahlreichen neuen Impulsen, Liedern und Texten aufwarten.


Das österreichische Liturgische Institut hat aus Anlass dieses Großereignisses eine eigene Website mit allen Infos, Hintergründen und Material-Downloads geschaffen. Unter www.gotteslob.at finden Sie außerdem Ansprechpartner in den Diözesen und - ganz neu - eine eigene Online-Konkordanz

Diese Konkordanz ermöglicht die gezielte, unkomplizierte Suche nach altem und neuem Liedgut, sie schafft einen Vergleich zwischen den Nummern im alten und neuen "Gotteslob" und bietet die Möglichkeit, eine Gesamtliste auszudrucken." (katholisch.at newsletter)

PA Ruben

Donnerstag, 21. November 2013

Mittwoch, 20. November 2013

Adventbazar der KFB Wald dieses Wochenende im Pfarrheim.

Viele eifrige, fleißige und talentierte Hände bereiten schon seit Tagen den bereits zur Institution gewordenen Adventbazar der Katholischen Frauenbewegung Wald vor. Also: Samstag 23.11. im Pfarrheim und am Sonntag 24.11. am Kirchplatzl Adventkranz etc. und Weihnachtsgeschenke sichern. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf die schönen Dinge doe gemacht werden, bzw. Fotos von den Arbeiten daran:

Montag, 18. November 2013

P. Simon Weyringer im Interview


Unser ehemaliger Kooperator Simon Weyringer im Interview mit
Annemarie Kerrer, PGR Obfrau von Neukirchen.

Was gibt es Neues von deinem Studium in Rom?
Das Studium taugt mir, ich habe Zeit für die Vertiefung in die Heilige Schrift, ich lerne gerne Sprachen, musste am Anfang Italienisch lernen, da die meisten Vorlesungen in dieser Sprache gehalten werden, außerdem lerne ich noch Hebräisch und Griechisch.
Ich habe noch 1 Jahr um die „Lizenz in der Heiligen Schrift“ zu erhalten, ist vergleichbar mit dem „Magister der Heiligen Schrift“, studiere dann eventuell noch 2 oder 3 Jahre um das Doktorat zu machen und will dann neben meinen priesterlichen Aufgaben auch Heilige Schrift unterrichten, wenn das vom Erzbischof gewünscht wird.

Hast du manchmal Heimweh?
Ich habe kein herkömmliches Heimweh, dass es mir also schlecht ginge, bin ja schon vor 10 Jahren ausgezogen, aber freue mich schon sehr, wenn ich wieder nach Hause komme. Ich habe sowieso sehr

viel Kontakt mit meiner gesamten Familie, wir telefonieren fast täglich.
Simon und seine kleine Nichte Miriam

Welche Hobbys hast du?
Ich betreibe gerne Sport, wo ich in Rom wohne gibt es einen Raum mit Fitnessgeräten, spiele Tischtennis und schwimme sehr gerne, besonders im Wallersee oder im Durlasbodenstausee.
Schaue mir gerne Filme vom japanischen Regisseur Akina Kurosawa an, z.B. meinen Lieblingsfilm „Rotbart“.
Meine Lieblingsbücher sind die Bibel und „Brüder Karamasov“.
Ich zeichne und male auch gerne, ich habe ja vor dem Theologiestudium die Kunstakademie besucht.

Das Schöne ist auch, dass mein Beruf bzw. meine Berufung gleichzeitig mein Hobby ist, da ich gerne Menschen treffe und mit ihnen rede.

Was gefällt dir am Pinzgau und wie war dein erster Eindruck?
Der erste Eindruck war, dass der Weg vom Flachgau in den Oberpinzgau sehr weit ist, in Zell am See habe ich mir schon gedacht, dass es nicht mehr weit sein kann und trotzdem ging es noch ein ganzes Stück weiter und in Mittersill dachte ich mir das Tal hört nie mehr auf. Die Landschaft finde ich sehr schön und an den Pinzgauern taugt mir, dass sie so ehrlich sind, es hat alles Hand und Fuß und es wird nicht drum herum geredet. Und das ihr euch freut wenn ich euch besuche. Ihr schimpft auch nicht über die Touristen wie viele Leute in den anderen Bundesländern. Ihr seid nicht so „schrille“ Menschen.
Ich bin auch froh, dass mein Bruder unter der Haube ist und dass ich so eine nette pinzgauer Schwägerin bekommen habe (Daniela ich hoffe, du rechnest mir das hoch an!) und freue mich auch sehr über meine kleine Nichte Miriam!

Welcher ist dein Lieblingsbibelvers?
„Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren, wer es aber um meinetwillen hingibt, wird es gewinnen.“ Weil dieser Vers für meine Entscheidung, Priester zu werden, sehr wichtig war.

Neues Lärchenschindeldach über der Sakristei in Wald

Das  Dach über der Sakristei in Wald im Pinzgau wurde diesen Herbst neu gedeckt. Herzlichst gedankt sei dafür Dettl Bert und Innerbichler Gust. Einen Mann mit der Erfahrung, dem Können und dem Wissen von Dettl Bert such man lange. Vergelt's Gott!











Freitag, 8. November 2013

Das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden

Es gibt so arme Menschen auf der Welt.
Was für Leid manche Menschen doch ertragen müssen.
Bei der Generalaudienz letzten Mittwoch. 6.November 2013,  hat Papst Franziskus einen schwer entstellten Mann mit Tumoren und Wucherungen am ganzen Körper gehalten, gesegnet, seine "Wundmale" geküsst.
Johannes 9:
"Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, sodass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. "


Ein Ausschnitt aus dem Artikel der WELT (dort auch Bilder):
50.000 Gläubige waren anwesend, als das Oberhaupt der katholischen Kirche auf einen schwerkranken Mann zuging, vor dem die meisten Leute erst einmal zurückschrecken würden, weil sie etwa die unberechtigte Angst vor Ansteckung haben. Über und über mit großen Geschwüren am Kopf versehen und im Rollstuhl sitzend, bat dieser um den Segen des Papstes. Der ergriff dessen Kopf, drückte ihn an sich, betete für ihn, sprach schließlich den Segen und küsste die entstellenden Male.Nein, mit dieser Geste konnte der Stellvertreter Gottes auf Erden den Mann gewiss nicht von seiner schweren Krankheit, Neurofibromatose, heilen. Die körperlichen Schmerzen, die mit ihr einhergehen, waren sicher auch nicht verschwunden. Doch das Herz des etwa 45-Jährigen dürfte eine kleine Stärkung erfahren haben. Es muss tief empfundene Dankbarkeit gewesen sein, die die Berührung des Pontifex ausgelöst hat. Denn auf einmal ließ der von unzähligen Nerventumoren Entstellte seinen Tränen freien Lauf.
 PA Ruben

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Ehejubilare



Hier bereitet sich wohl jemand vor auf etwas:
Ein Tisch wird gar festlich geschmückt
Ministranten zünden Kohlen an
Der Chor singt sich ein
Was wird hier wohl vorbereitet?
 Der Ehejubiläums Gottesdienst in der Pfarre Wald. 10, 25,40 und 65 Jahre Ehe gab es zu feiern!
Die Messe wird feierlich eröffnet
Die Ehejubilare haben sich unter der Erntedankkrone eingefunden, um sozusagen die Ernte ihrer Ehejahre einzubringen und zu betrachten. 
Auf was man wohl nach 65 Ehejahren alles zurückblicken kann?
Pfarrer Helmut segnet die Jubelpaare
Dazu singt der Chor unter der Leitung von Rosmarie Feldbacher. Herbert Voithofer ist als Solist dabei und singt zum Schluss das "Ave Maria"-was viele Kirchgeher sehr berührt.
Im Pfarrheim gibt es schließlich einen Sektempfang, um die Jubelpaare noch einmal hochleben zu lassen.
Vielen Dank an diese drei, für die liebevolle Vorbereitung dieses Festtages!
PA Ruben

Freitag, 25. Oktober 2013

F steht für die 2 Fische und 5 Brote

F steht für die 2 Fische und 5 Brote.

Viele tausend Menschen werden davon satt. Gott kann aus ganz wenig ganz viel machen.
(Bibel ABC Volksschule Neukirchen mit Religionslehrerin Heidrun Rainer)

Matthäusevangelium Kapitel 14 (Einheitsübersetzung Online)

13 Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. 14 Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.15 Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. 16 Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! 17 Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.18 Darauf antwortete er: Bringt sie her! 19 Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, 20 und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. 21 Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Kapellen - Ruhepole am Wegesrand

"Vom Mittel-Lateinischen „cappa“ bzw. „cappella“ abgeleitet bedeutet Kapelle so viel wie Mantel.
Entstanden ist dieser Begriff durch die „Palastkapelle“  (Cappella Palatina), die Aufbewahrungsort des Mantels eines römischen Offiziers war, der uns allen bekannt sein dürfte: Des heiligen Martins"

In unserer Gegend sind sie überall anzutreffen.
Die einen schlicht gehalten, im Schatten hoher Bäume versteckt, andere wiederum für alle weithin sichtbar errichtet und wahre Meisterwerken der Handwerkskunst.
Immer jedoch sind Kapellen Orte, an denen man sich mal in Stille zurückziehen kann, um im Gebet seine Sorgen vor den Herrn zu legen oder im Gedenken an unsere lieben Verstorbenen dem Alltag zu entfliehen.
In vielen Kapellen wird auch regelmäßig, meist im Zuge von Bittgängen oder Wallfahrten, Messen abgehalten oder sie dienen, in Ausnahmefällen, auch noch größeren Festen als Schauplatz.
So wurden bereits in so mancher Kapelle Kinder getauft oder Ehepaare vermählt.


In meinem Bericht möchte ich aber eine spezielle Kapelle näher vorstellen:
Und zwar die neu errichtete Kapelle der Familie Klammer, besser bekannt als Lindl-Bauer, in Oberkrimml.
In einem Gespräch mit Josef Klammer habe ich erfahren, dass die erste Kapelle der Familie Anfang bis Mitte der 60er Jahre errichtet wurde.
Diese wurde, an Stelle eines Wegkreuzes, mitten im Lindl-Feld erbaut, wo sie fortan den Blick vom Gashof Burgeck auf Krimml  prägte. Und das noch lange nachdem der Wanderweg über die Wiese bereits verschwunden war.

Die erste Kapelle wurde noch aus Geröll erbaut, welches der nahe liegende Loidbach bei einer Überschwemmung auf das Grundstück des Hofes verfrachtet hatte.
Um den Felsen im Überschwemmungsgebiet Herr zu werden, hat man sich kurzerhand Maschinen vom Bau der Gerlos-Passstraße geborgt und so die Steine für das Mauerwerk hergestellt.
Als die Bausubstanz über die Jahre schon sehr gelitten hatte, beschloss die Familie, die alte Kapelle abzureißen und stattdessen eine neue in direkter Nähe zum Bauernhof zu errichten.
Treibende Kraft beim Bau war hier Bernhard Klammer, der dank seines handwerklichen Geschickes viele Teile selber herstellen konnte.
Die Gestaltung des Altars übernahm hingegen Hofer Fred aus Bramberg.
So schmückt diese neue Kapelle nun das Gründstück des Lindl-Hofes und jeder, der den Panoramaweg vorbei am Gasthof Burgeck geht, kann sie in Natura bewundern.
Edwin Bachmaier

Mittwoch, 16. Oktober 2013

E steht für die Engel

E steht für die Engel

Sie sind geschaffen, um Gott zu loben und zu preisen. Engel können auch eine Botschaft Gottes an die Menschen überbringe.
(Bibel ABC Volksschule Neukirchen mit Religionslehrerin Heidrun Rainer)

Samstag, 12. Oktober 2013

Weihe der Welt an Maria (JP2 1984, B16 2010)

Morgen, Sonntag 13.Oktober, wird Papst Franziksus die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens Weihen.
Hier das Weihegebet Johannes Pauls von 1984:


"Darum, o Mutter der Menschen und Völker, die du alle ihre Leiden und Hoffnungen kennst und mit mütterlichem Herzen an allen Kämpfen zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis Anteil nimmst, die unsere heutige Welt erschüttern, höre unser Rufen, das wir unter dem Antrieb des Heiligen Geistes direkt an dein Herz richten; umfange mit deiner Liebe als Mutter und Magd des Herrn diese unsere Welt, die wir dir anvertrauen und weihen, erfüllt von der Sorge um das irdische und ewige Heil der Menschen und Völker.
In besonderer Weise überantworten und weihen wir dir jene Menschen und Nationen, die dieser Überantwortung und Weihe besonders bedürfen.
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter"! Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten!
Vor dir, o Mutter Christi, vor deinem Unbefleckten Herzen, möchten wir uns heute zusammen mit der ganzen Kirche mit jener Weihe vereinen, durch die dein Sohn aus Liebe zu uns sich selber dem Vater geweiht hat, indem er sprach: "Ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind" (Joh 17,19). Wir wollen uns in dieser Weihe für die Welt und für die Menschen mit unserem Erlöser verbinden; in seinem göttlichen Herzen findet eine solche Weihe die Kraft, Verzeihung zu erlangen und Sühne zu leisten.
Die Kraft dieser Weihe dauert durch alle Zeiten und umfängt alle Menschen, Völker, Nationen; sie überwindet alles Böse, welches der Fürst der Finsternis im Herzen des Menschen und in seiner Geschichte zu wecken vermag und in unseren Zeiten auch tatsächlich geweckt hat.
Wie tief empfinden wir das Bedürfnis nach dieser Weihe für die Menschheit und für die Welt, für unsere heutige Welt: der Weihe, die wir in Einheit mit Christus vollziehen. Das Erlösungswerk Christi muß ja durch die Kirche an die Welt vermittelt werden.
Das zeigt das gegenwärtige Jahr der Erlösung, das außerordentliche Jubiläum der ganzen Kirche.
Sei in diesem Heiligen Jahr gepriesen über alle Geschöpfe, du Magd des Herrn, die du dem göttlichen Ruf in vollkommenster Weise gefolgt bist.
Sei gegrüßt, die du mit der erlösenden Weihe deines Sohnes auf das engste verbunden bist!
Mutter der Kirche! Erleuchte das Volk Gottes auf den Wegen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe! Erleuchte besonders die Völker, deren Weihe und Überantwortung du von uns erwartest. Hilf uns, die Weihe Christi für die gesamte Menschheitsfamilie der heutigen Welt in ganzer Wahrheit zu leben!
Wenn wir dir, o Mutter, die Welt, alle Menschen und Völker anvertrauen, so vertrauen wir dir dabei auch diese Weihe der Welt an und legen sie in dein mütterliches Herz.
O Unbeflecktes Herz, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden, das so leicht in den Herzen der heutigen Menschen Wurzel faßt und dessen unermeßliche Auswirkungen über dem heutigen Leben lasten und den Weg in die Zukunft zu versperren scheinen.
Von Hunger und Krieg: befreie uns!
Von Atomkrieg, unkontrollierter Selbstzerstörung und jeder Art des Krieges: befreie uns!
Von den Sünden gegen das Leben des Menschen von seinen Anfängen an: befreie uns!
Vom Haß und von der Mißachtung der Würde der Kinder Gottes: befreie uns!
Von jeder Ungerechtigkeit im sozialen, nationalen und internationalen Leben: befreie uns!
Von leichtfertiger Übertretung der Gebote Gottes: befreie uns!
Vom Versuch, in den Herzen der Menschen sogar die Wahrheit von Gott zu ersticken: befreie uns!
Vom Verlust des Bewußtseins von Gut und Böse: befreie uns!
Von den Sünden gegen den Heiligen Geist: befreie uns, befreie uns!
Höre, Mutter Christi, diesen Hilfeschrei, in welchem das Leid aller Menschen zu dir ruft, das Leid ganzer Völker!
Hilf uns mit der Kraft des Heiligen Geistes, alle Sünde zu besiegen: die Sünde des Menschen und die "Sünde der Welt", die Sünde in jeglicher Form.
Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unermeßliche Heilskraft der Erlösung: die Macht der erbarmenden Liebe! Möge sie dem Bösen Einhalt gebieten! Möge sie die Gewissen wandeln! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!"

und hier der "Akt des Anvertrauens und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariä - Gebet von Benedikt XVI, Dreifaltigkeitskriche Fatima, 12. Mai 2010", der Besonders für die Priester gedacht ist

Spielefest Saalfelden mit Ministranten

Letzten Samstag fuhren wir mit den Ministranten aus Krimml, Wald und Neukirchen zum Spielefest nach Saalfelden. Das war ein lustiger Tag! Danke dafür an die Katholische Jungschar.
Hier ein paar Eindrücke vom Spielfest.
Mit Kindern ist schon das Busfahren sehr lustig.
Scharen von Kindern ziehen zur Kirche
Die Krimmler Ministranten Delegation
Die Walder Ministranten Delegation 
Die Neukirchner Ministranten Delegation
Nach der Begrüßung gleich zur Jause- wir waren ja schon lange auf dem Weg
Und dann rauf auf den Kirchturm mit seinen 3 m Mauern

Der Kirchturm von Oben
Das Geläute- das war sehr beeindruckend 
Und schon gabs die ersten Verletzten- ach doch nur eine Vorführung des Roten Kreuzes

Auch Springfrösche basteln und vieles mehr gab es am Spielefest
Als Schluss und Höhepunkt ein Wortgottesdienst
Ein Haufen kleiner Hände auf einer großen Fahne
Vater Unser
Und zum Schluss ein "Jungschar Bravo" für die Organisatoren.
PA Ruben