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Mittwoch, 28. Oktober 2015

Du mystische Rose - bitte für uns

Maria, du mystische Rose - bitte für uns
(Altargesteck vor Muttergottes mit Kind am Hauptaltar der Pfarrkirche Wald im Marienmonat Oktober)

Dienstag, 20. Oktober 2015

Das Weigl Kreuz in Krimml, eingeweiht beim Pfarrfest 2015

Einweihung des Weigl Kreuzes, Pfarrfestes im Juli 2015

Das Weigl Kreuz als besonderes Wegkreuz ist Ausdruck religiöser Gesinnung. Wegkreuze dienen der Erinnerung an überstandene Gefahr, Not und Muren sowie der Bitte um Segen für Mensch, Tier und Ernte.

Das Weigl Kreuz erfuhr durch die geschnitzte und bemalte Christus- und Marienfigur eine besondere
Beachtung. Die notwendige Wetterschutzverkleidung wurde zusätzlich mit Zierelementen ausgestattet.

Als Gregor Wanger um ca. 1900 das Weiglgut erwarb, stand das Kreuz auf Weiglgrund.
Die Gemeinde Krimml kaufte im Jahr 2013 das Weigl Gut. Seit der Vermessung der Grundgrenzen steht das Kreuz nicht mehr auf Weigl Grund sondern auf dem benachbarten Grundstück des Kirchenwirt.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Prozessionsstatue Maria mit Jesuskind - Pfarrkalender Juli 2015

Gebetsmeinungen des Papstes:
1. Politische Verantwortung: als eine Form der Liebe verstehen und praktizieren
2. Die Armen Lateinamerikas: Für eine geschwisterliche Gesellschaft.

weitere Bilder der Prozessionsstatue:

Donnerstag, 18. Juni 2015

Gottesmutter am Hauptaltar zu Fronleichnam - Neukirchner Pfarrkalender Juli

Gebetsmeinungen des Papstes:
1. Für Immigranten und Flüchtlinge: 
Sie mögen mit Respekt empfangen und aufgenommen werden.
2. Die Berufung: 
Die Begegnung mit Christus führe junge Menschen zum Priesterberuf oder zu einem Leben im Orden.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

EB Lackner: Gott, der klein wurde, groß machen!

Am 13. Oktober war unser Erzbischof Franz Lackner bei der Fatimawallfahrt in Stuhlfelden / Maria am Stein als Zelebrant und Festprediger.
Mit tiefen Worten predigte unser Erzbischof über die Gottesmutter. Sie hatte die richtigen Worte zur rechten Zeit. Wie sie, sollen auch wir den "Gott, der klein geworden ist groß werden lassen".

Hier die Predigt zum downloaden und darunter einige einige Passagen aus der Predigt zum nachlesen.


„Ich glaub das ist eine Besonderheit von Müttern: Mütter halten in der Regel nicht […] große Vorträge. Aber sie können mit wenigen Worten sagen, auf was es ankommt.
...

Freitag, 1. August 2014

Berndlhofkapelle - Pfarrkalender Neukirchen August 2014

Berndlhofkapelle, Kapellenweg Station 9

Gebetsmeinungen des Papstes

1. Flüchtlinge mögen Aufnahme und Schutz finden.

2. Für die Christen in Ozeanien in ihrem Zeugnis für das Evangelium. 



Norbert Unterrasser, Friedburgwirt und Initiator des Neukirchner Kapellenwegs über die Berndlhofkapelle:

Donnerstag, 1. Mai 2014

Krausenkapelle - Pfarrkalender Neukirchen Mai

Gebetsmeinungen des Papstes
1 . Für die Medienschaffenden in ihrem Einsatz für Wahrheit und Frieden.
2. Maria bestärke die Kirche, allen Völkern Christus zu verkünden.Neukirchner 

Kapellenweg
Die Krausenkapelle ist die 4. Station am Neukirchner Kapellenweg. Norbert Unterrassner, Initiator des Kapellenwegs beschreibt die Krausenkapelle:

Erzherzog Johann war 1828 in Neukirchen und wollte den  Großvenediger besteigen.  Bei dem Versuch der Erstbesteigung am 7. August 1828 kam eine Lawine und Riss Rohregger, einen seiner Männer mit. Dieser konnte lebend geborgen werden. Im selben Jahr war Erzherzog Johann nochmals  mit seiner Frau Anna Plochl (Postmeistertocher von Altaussee)  in Neukirchen, er stand mit Ihr etwas Ostwärts des jetzigen Gasthof Venedigerblick und schaute auf den Venediger. In diesem Moment beschloss er dass trotz misslungener jedoch gut ausgegangener Besteigung an dieser Stelle eine Kapelle errichtet werden soll. Laut Überlieferung war die Kapelle gemauert, innen ein Tonnengewölbe, in einer verglasten Nische eine bekleidetet Madonna, seitlich zwei Säulen, hinten Strahlenkranz und Tocailerrahmen = (Barock reich verziert) ein kleiner Tabernakel. Statuen, ein Hl. Bischof mit Buch, eine Hl. Jungfrau mit Diadem und Zepter, Madonna mit Kind. Die Statue wurde im Marienmonat Mai und Oktober mit einem reich verzierten Mäntelchen geschmückt. Die Betreuung der Krausenkapelle besorgte bis 1938 der Malermeister und Heimatforscher  Josef Zwicknagel.
1950  wurde die neue Bundesstraße von Neukirchen nach Wald errichtet, genau auf der Trasse der Straße stand jedoch diese Kapelle. Alles ging sehr schnell, und überstürzt wurde die Kapelle abgerissen, somit konnten  leider keine Bilder od. Dokumente von der alten Kapelle gemacht werden. Johannes Bräuer der Krausenbauer, geb. 22.1.1910 nahm Altar und Statuen vorsorglich in seine Obhut denn es sollte die Kapelle neu aufgebaut werden, es wurde um 1970 mal ein Grund ausgehoben, jedoch kam es nicht zum Bau. Es dauerte sehr lange, 1999 ließ es dem alten Krausenbauer „Honis“  dann doch keine Ruhe mehr und er sagte, „Die Kapelle muss jetzt gebaut werden“  Es wurde 1999 mit dem Bau begonnen, Franz Brunner hat die Restaurierung der Madonna und des Jesus vermittelt. Die Statuen und der Altar sind noch von der alten Kapelle und wurden von Malermeister Alois Brunner restauriert. 
Am 27. 10.2001 wurde die Kapelle  eingeweiht.  Im selbigen Jahr feierte der Altbauer Honis seinen 90sten Geburtstag. 

weitere Bilder der Krausenkapelle:

Samstag, 1. März 2014

Scheffaukapelle - Pfarrkalender März





Gebetsmeinungen des Papstes
 für März 2014

1 . Um Respekt vor der Würde der Frau.

2. Für die jungen Menschen, die den Ruf zur Verbreitung des Evangeliums spüren.

Neukirchner Kapellenweg
Die Scheffaukapelle ist die 6. Station am Neukirchner Kapellenweg. Norbert Unterrassner, Initiator des Kapellenwegs beschreibt die Scheffaukapelle:

Die Kapelle war schon im 18 Jahrhundert vorhanden, war einfach nicht mehr reparierbar, somit wurde die jetzige Kapelle von Maria Berger damalige Bäurin neu errichtet. Es ist eine aufgezimmerte Holzkapelle 2.5 mal 3 Meter, welche mit Schindeln an der Außenseite verschlagen wurde. Im inneren steht eine Statue Maria mit Kind die damals von Josef Zwicknagl, Malermeister aus Neukirchen erworben wurde. 
1916 brannte die Kapelle aus und auch die Statue litt stark darunter. Josef Zwicknagl sorgte für die Restaurierung der Statue. 1979 brannte die Kapelle neuerlich aus. Sie wurde wieder restauriert und in den heutigen Zustand gebracht. 




Scheffaukapelle mit Gernkogel im Hintergrund

Kleines Kreuz (1959) über der Tür
Maria mit Kind und Rosenkränzen
Schönes Altartuch von 1913: O heiliges Herz Jesu ich liebe dich

Mittwoch, 12. Februar 2014

Akkorde zu einigen Marienliedern aus dem neuen Gotteslob (521-525)

Gotteslob Nr. 521: Maria dich lieben ist allzeit mein Sinn
Gotteslob Nr. 522: Maria auf genommen ist
Gotteslob Nr. 523: O Maria, sei gegrüßt
Gotteslob Nr. 524: Meerstern, ich dich grüße
Gotteslob Nr. 525: Freu dich du Himmelskönigin



Gotteslob Nr. 521: Maria dich lieben, Text: Friedrich Dörr 1975, Musik: Paderborn 1765

D                                   A                  D
Maria dich lieben, ist allzeit mein Sinn; 

D                                       A               D
dir wurde die Fülle der Gnaden verliehen:
       f#m               A7                  D                A

du Jungfrau, auf dich hat der Geist sich gesenkt;
       D               f#m            A             D

du Mutter hast uns den Erlöser geschenkt. 

Mittwoch, 1. Januar 2014

Schwabreitkapelle - Pfarrkalender Januar

Gebetsmeinungen des Papstes Januar 2014:

1. Bei allem wirtschaftlichen Fortschritt werde die Würde des Menschen geachtet 
2. Für die Christen auf dem Weg zur Einheit

Weitere Fotos der Schwabreitkapelle:
Neu geschindelte Schwabreitkapelle

Samstag, 12. Oktober 2013

Weihe der Welt an Maria (JP2 1984, B16 2010)

Morgen, Sonntag 13.Oktober, wird Papst Franziksus die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens Weihen.
Hier das Weihegebet Johannes Pauls von 1984:


"Darum, o Mutter der Menschen und Völker, die du alle ihre Leiden und Hoffnungen kennst und mit mütterlichem Herzen an allen Kämpfen zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Finsternis Anteil nimmst, die unsere heutige Welt erschüttern, höre unser Rufen, das wir unter dem Antrieb des Heiligen Geistes direkt an dein Herz richten; umfange mit deiner Liebe als Mutter und Magd des Herrn diese unsere Welt, die wir dir anvertrauen und weihen, erfüllt von der Sorge um das irdische und ewige Heil der Menschen und Völker.
In besonderer Weise überantworten und weihen wir dir jene Menschen und Nationen, die dieser Überantwortung und Weihe besonders bedürfen.
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter"! Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten!
Vor dir, o Mutter Christi, vor deinem Unbefleckten Herzen, möchten wir uns heute zusammen mit der ganzen Kirche mit jener Weihe vereinen, durch die dein Sohn aus Liebe zu uns sich selber dem Vater geweiht hat, indem er sprach: "Ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind" (Joh 17,19). Wir wollen uns in dieser Weihe für die Welt und für die Menschen mit unserem Erlöser verbinden; in seinem göttlichen Herzen findet eine solche Weihe die Kraft, Verzeihung zu erlangen und Sühne zu leisten.
Die Kraft dieser Weihe dauert durch alle Zeiten und umfängt alle Menschen, Völker, Nationen; sie überwindet alles Böse, welches der Fürst der Finsternis im Herzen des Menschen und in seiner Geschichte zu wecken vermag und in unseren Zeiten auch tatsächlich geweckt hat.
Wie tief empfinden wir das Bedürfnis nach dieser Weihe für die Menschheit und für die Welt, für unsere heutige Welt: der Weihe, die wir in Einheit mit Christus vollziehen. Das Erlösungswerk Christi muß ja durch die Kirche an die Welt vermittelt werden.
Das zeigt das gegenwärtige Jahr der Erlösung, das außerordentliche Jubiläum der ganzen Kirche.
Sei in diesem Heiligen Jahr gepriesen über alle Geschöpfe, du Magd des Herrn, die du dem göttlichen Ruf in vollkommenster Weise gefolgt bist.
Sei gegrüßt, die du mit der erlösenden Weihe deines Sohnes auf das engste verbunden bist!
Mutter der Kirche! Erleuchte das Volk Gottes auf den Wegen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe! Erleuchte besonders die Völker, deren Weihe und Überantwortung du von uns erwartest. Hilf uns, die Weihe Christi für die gesamte Menschheitsfamilie der heutigen Welt in ganzer Wahrheit zu leben!
Wenn wir dir, o Mutter, die Welt, alle Menschen und Völker anvertrauen, so vertrauen wir dir dabei auch diese Weihe der Welt an und legen sie in dein mütterliches Herz.
O Unbeflecktes Herz, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden, das so leicht in den Herzen der heutigen Menschen Wurzel faßt und dessen unermeßliche Auswirkungen über dem heutigen Leben lasten und den Weg in die Zukunft zu versperren scheinen.
Von Hunger und Krieg: befreie uns!
Von Atomkrieg, unkontrollierter Selbstzerstörung und jeder Art des Krieges: befreie uns!
Von den Sünden gegen das Leben des Menschen von seinen Anfängen an: befreie uns!
Vom Haß und von der Mißachtung der Würde der Kinder Gottes: befreie uns!
Von jeder Ungerechtigkeit im sozialen, nationalen und internationalen Leben: befreie uns!
Von leichtfertiger Übertretung der Gebote Gottes: befreie uns!
Vom Versuch, in den Herzen der Menschen sogar die Wahrheit von Gott zu ersticken: befreie uns!
Vom Verlust des Bewußtseins von Gut und Böse: befreie uns!
Von den Sünden gegen den Heiligen Geist: befreie uns, befreie uns!
Höre, Mutter Christi, diesen Hilfeschrei, in welchem das Leid aller Menschen zu dir ruft, das Leid ganzer Völker!
Hilf uns mit der Kraft des Heiligen Geistes, alle Sünde zu besiegen: die Sünde des Menschen und die "Sünde der Welt", die Sünde in jeglicher Form.
Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unermeßliche Heilskraft der Erlösung: die Macht der erbarmenden Liebe! Möge sie dem Bösen Einhalt gebieten! Möge sie die Gewissen wandeln! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!"

und hier der "Akt des Anvertrauens und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariä - Gebet von Benedikt XVI, Dreifaltigkeitskriche Fatima, 12. Mai 2010", der Besonders für die Priester gedacht ist

Donnerstag, 15. August 2013

Maria am Hauptaltar Pfarrkirche Wald

Präfation von Maria Himmelfahrt:
"In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, allmächtiger Vater, zu danken und das Werk deiner Gnade zu rühmen. Denn heute hast du die jungfräuliche Gottesmutter in den Himmel erhoben, als Erste empfing sie von Christus die Herrlichkeit, die uns allen verheissen ist, und wurde zum Urbild der Kirche in ihrer ewigen Vollendung. Dem pilgernden Volk ist sie ein untrügliches Zeichen der Hoffnung und eine Quelle des Trostes. Denn ihr Leib, der den Urheber des Lebens geboren hat, sollte die Verwesung nicht schauen. Darum preisen wir jetzt und in Ewigkeit dein Erbarmen und singen mit den Chören der Engel das Lob deiner Herrlichkeit: Heilig ..."

Katechismus der Katholischen Kirche 974:
Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes wurde die heiligste Jungfrau Maria mit 
Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen, wo sie schon an der 
Auferstehungsherrlichkeit ihres Sohnes teilhat und so die Auferstehung aller Glieder 
seines Leibes vorwegnimmt. 


Maria am Hauptaltar der Pfarrkirche Wald im Pinzgau
Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 966:

966 „Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt 
bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische 
Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem 
Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod“ (LG 59) 
[Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius 
XII. im Jahre 1950: DS 3903]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an 
der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen 
(Vgl. dazu auch 491). 

„Bei deiner Niederkunft hast du die Jungfräulichkeit bewahrt, bei deinem Entschlafen hast du die Welt 
nicht verlassen, o Mutter Gottes. Du bist zurückgekehrt zum Quell des Lebens, die du den lebendigen 
Gott empfingst und durch deine Gebete unsere Seelen vom Tod befreien wirst“ (Byzantinische 
Liturgie, Tropar am Fest der Entschlafung am 15. August). 

Mittwoch, 11. Juli 2012

Pinzgauer Marienweg - Eröffnung im August

Für alle "Pilgerfreunde": der Pinzgauer Marienweg ist nun fertiggestellt!
Die Wegmarkierung ist erfolgt,  ebenfalls wurden in allen Gemeinden, durch die der Marienweg führt, Tafeln mit einer Beschreibung des Ortes und des Weges aufgestellt.
Die Eröffnung findet am 14. August 2012 statt.

Der Pinzgauer Marienweg führt von Jochbergwald über Mittersill und die Pinzgauer Marienwallfahrtsorte Stuhlfelden - Bruck an der Glocknerstr. – Embach/Maria Elend - Maria Alm bis nach Maria Kirchental, wo man bei St. Martin/Lofer den Jakobsweg trifft.
Dazu gibt es 4 Möglichkeiten (klassisch, anspruchsvoll, über Berg und Tal, am See....) den Pinzgauer Marienweg zu erwandern.

Alle Informationen zur Eröffnung und zum Pilgerweg selbst gibt es auf der Homepage des Geistlichen Zentrum Embach .......

Gott segne uns und behüte uns auf unserem Weg.
Gott blicke uns freundlich an
und sei uns gnädig.
Gott sei uns nahe
und schenke uns Frieden.
AMEN.
Eine schöne Woche wünscht euch - Karin :-)

Donnerstag, 10. Mai 2012

50zig bei der Gnadenvollen Mutter am Plain

Gestern, am 9.Mai, fuhren wir (wie schon von Karin berichtet) mit einem vollen 50ziger Bus nach Bergheim, um von dort nach Maria Plain zu pilgern.

Hier seht ihr unsere Wallfahrergruppe vor der Pfarrkirche Bergheim. Und die sollen alle in einen Bus passen?
 Ja, wirklich, sie haben alle rein gepasst. Die fahrt ging sehr schnell und sanft vorbei, wahrscheinlich weil einige Wallfahrerinnen friedlich eingeschlafen sind während unserer Maiandacht im Bus. Ich und unserer Fahrer haben natürlich ein wenig gestritten: Sind sie so friedlich weggedämmert weil ich so sanft vorgebetet habe, oder doch weil er so sanft in die Kurven gefahren ist?
Da waren noch alle munter 
In Bergheim trafen wir dann auf Pfarrer Franz Königsberger, Pfarrer von Obertrum. Wir schlossen uns dem Bittgang der Obertrummer an, und so gab das eine beachtliche Prozession hinauf auf den Plain.
Für mich persönlich war es ein sehr schönes Wiedersehen mit Pfarrer Königsberger, denn bei ihm habe ich seinerzeit das ministrieren erlernt. Denn Pfarrer Königsberger war viele Jahre Pfarrer meiner Heimatgemeinde Neumarkt am Wallersee. Hier sieht man ihn gemeinsam mit unserer Ingrid, der auch ich sehr dankbar bin für das organisieren eines so schönen Tages voll des Gebetes, guter Gespräche und auch vieler lustiger Momente
 
Zurück zur Prozession. Die Wallfahrerfahne wehte beachtlich im Wind.
 Dunkle Wolken begleiteten uns.
Derweil Maria Plain schon am Horizont erschien.
 Noch ein letzter Anstieg, und schon waren wir beim...
 ...gnadenvollen Bild der Muttergottes in Maria Plain angekommen.

Deo Gratias für einen wunderschönen Tag.

Ps: Bleibt noch das Rätsel zu lösen, was die vielen vielen Mäuse auf der feuchte Straße gesucht haben, die alle paar Minuten in unseren Scheinwerfer huschten? Eins ist auf alle Fälle klar: Nur eine Katze war schlau genug den Mäusesegen zu nutzen- und diese eine schlaue  Katze war eine Oberpinzgauerin...
PA Ruben


Marienwallfahrt der KFB Wald nach Maria Plain "Unter deinem Schutz und Schirm"

Die diesjährige Marienwallfahrt der Katholischen Frauenbewegung Wald im Pinzgau führte dieses Mal nach Maria Plain. Organisiert wurde die Fahrt wieder von Gensbichler Ingrid - DANKE :-) :-) - und durch die Andachten führte feierlich unser PA Ruben. Spannend an dem ganzen Tag blieb noch die Frage, ob wohl das Wetter aushalten würde.

Beim ersten Anstieg begleitete uns noch der blaue Himmel:






Auch der Presse-Fotograf ;-) blieb vorerst im Trockenen:



Der Platz begann sich zu füllen, der eine oder andere ließ den Schirm schon nicht mehr aus der Hand und die ersten skeptischen Blicke gingen Richtung Himmel:
Dann "ging´s los" und wir gingen "unter deinem Schutz und Schirm" zur Wallfahrtskirche Maria Plain ;-)
Dort konnten wir dann einen feierlichen Gottesdienst feiern:



Ein letzter Blick retour, bevor´s dann wieder mit Steiger-Reisen zurück in die Heimat ging:
Danke an die Katholische Frauenbewegung, besonders an Ingrid, für diesen schönen Tag :-)
(Fotos Karin HP)
Und nun sind wir schon gespannt auf die Fotos von Ruben :-)

Mittwoch, 11. Januar 2012

Der Retter der Hoffnungslosen

"Denn deine Macht stützt sich nicht auf die große Zahl, deine Herrschaft braucht keine starken Männer, sondern du bist der Gott der Schwachen und der Helfer der Geringen; du bist der Beistand der Verachteten und der Retter der Hoffnungslosen"(Judit 9,11)

Gottes Macht stützt sich nicht auf die große Zahl- dieser Vers kann einen sehr helfen, wenn man etwas neues in einer Pfarre ausprobiert. Denn wenn man das ernst nimmt, dann braucht man sich keinen Stress zu machen. Es geht nicht darum, um jeden Preis möglichst viele Leute in die Kirche zu bringen. Nein, das erst sollte es sein, Gott anzubeten, IHM zu danken, IHM zu begegnen. Und wenn man darauf vertraut, dass er alles zu einem guten Ende führt, dann kann man ganz frei ans Werk gehen.
Ich habe mich schon sehr auf das Taizégebet in Bramberg gefreut, und gestern Abend war es soweit. Und dass dann auch noch so viele Leute gekommen sind war eine große Freude. Und obwohl fast jeder zur Zeit etwas verkühlt ist, habe ich in der Stunde fast keine Huster gehört- vielleicht ein kleines Wunder...
Inge mit der Oboe, Doris mit der Flöte, und ich mit der Geige haben das ganze musikalisch geleitet und Viele haben mitgesungen. Sogar aus Vorderkrimml und aus Wald sind Gläubige gekommen.

Viele Leute glauben heute, dass sie eher aus unpersönlichen Dingen Kraft schöpfen können als aus dem lebendigen Gott und der Anbetung seiner Herrlichkeit und Güte. So verfallen sie dann dem Glauben, dass Schwingungen, Energien, ja sogar Steine und Symbole ihnen die Lösung zu ihren Problemen geben können. Und doch werden sie so nicht frei, sondern geraten sehr oft in die Abhängigkeit von Menschen, die ihnen weismachen, sie hätten diese Mächte in der Hand!
Ein Taizégebet wie gestern in Bramberg könnte Menschen, die sich in so etwas verstrickt haben sicher sehr helfen wieder zur wahren Freiheit der Kinder Gottes zu gelangen (wir können sie oft "ins Gebet" nehmen). Gott gibt uns alles, wenn wir ihn einlassen. In der Stille und im meditativen Gesang und Gebet kann man Gott begegnen- wie einst die Israeliten in der Wüste. Und wenn man Gott in seinem Herzen einmal begegnet ist, dann bekommt man die Kraft den Weg durch das Leben nicht nur recht oder schlecht, sondern mit Frieden und Freude zu gehen. Er ist unsere Stärke.
Einige Eindrücke von unserem ersten Taizégebet in Bramberg:
Diese Lieder haben wir gesungen:
1.Frieden Frieden
2.Ubi caritas
3.Nada te turbe
4. Lesung: Elija am Horeb und Betrachtung
5. Salvator mundi
6.Bleib mit deiner Gnade
7.Freie Fürbitten, als Antwortvers: Trishagion (dreimal Heilig)
8. Laudate omnes gentes
9.Nunc dimitis

PA Ruben

Mittwoch, 7. Dezember 2011

"Engelamt"


Adventszeit- Roratezeit:
In Krimml feiern wir jeden Dienstag um 6 eine Rorate. In Neukirchen feiern wir die Mittwochsmesse (19:30) als Rorate bei Kerzenschein, und in Wald feiern wir die Montagsmesse (19:00) als Rorate.
Was ist eigentliche eine Rorate:
Rorate-Messe
Marianische Votivmesse im Advent von lateinisch »Rorate, caeli, desuper«(»Tauet, ihr Himmel, von oben«, Jesaija 45,8), dem Eröffnungsvers dieser Votivmesse, die im Advent an Wochentagen bis zum 17.Dezember gefeiert werden darf. Wegen der Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria, die im Evangelium als Perikope verlesen wird, oft auch Engelamt genannt: »Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel ... gesandt« (Lukas 1,26-38)
(Kleines Liturgisches Wörterbuch, Albert Josef Urban, Marion Bexten, Herder)
Hier einige Fotos von der Pfarrkirche Neukirchen vor der heutigen Rorate Messe:
 

PA Ruben