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Mittwoch, 22. April 2015

5 Dinge merk ich mir am 22. April

1. Michael Hesemann in Neukirchen: Das Geheimnis des Turiner Grabtuchs!
2. Weihbischof von Bagdad: Was heißtes, Christus zu gehören!
3. Gründer der Diener der Armen der dritten Welt: Wofür die gute Ausbildung und die Wallfahrten?
4. Bischof Hanke: Kein Grund zu Jammern! Gott traut dem Einzelnen viel zu.
5. GOTT LIEBT UNS!

Donnerstag, 16. April 2015

Wie tickt eigentlich unser Papst?

Wie tickt eigentlich unser Papst?
Das ist bei jedem Menschen schwer zu sagen. Was nun Papst Franziskus betrifft habe ich vor kurzem
ein Buch gelesen, durch das ich Franziskus zumindest besser verstehe als zuvor: "Austen Ivereigh, Der Große Reformer, Franziskus und wie er ein radikaler Papst wurde" (bis jetzt nur auf Englisch).

Franziskus verabscheut "intellektuelle Eliten". Damit meint er Gruppen von Leuten, die ihre Ideen und Vorstellungen den Menschen aufzwingen, und dann vorgeben"im Namen des Volkes" zu sprechen. "Sie sind immer für die Menschen, aber nicht mit den Menschen" ist für ihn ein Kernsatz. Wir müssen nicht für, sondern mit den Menschen sein. Diesen Weg ist unser Gott auch gegangen. Er wollte mit uns sein und ist daher  in Jesus Mensch geworden und zu uns gekommen, um uns zu retten.

Den marxistisch angehauchten Befreiungstheologen (einer "intellektuellen Elite") war Franziskus ein Dorn im Auge.

Dienstag, 10. März 2015

5 Dinge merk ich mir am 10. März

1. Jesus ist "die Planke, die uns rettet, aus dem Schiffbruch dieser Welt". 
2. Lieblingsroman des Papstes: Die Brautleute. Gott vollendet jedes Wunder, das er beginnt!
3. "Die Kirche ist die Hand, die die Tür zwischen Himmel und Erde offenhält" (Papst Franziskus)
4. Spitzen Bücher des Sankt Ulrich Verlags beim fe-Medienverlag um 5 €
5. GOTT LIEBT UNS!

Donnerstag, 19. Februar 2015

Donnerstag, 3. Juli 2014

Loupio - Comic

Auf so schöne, lustige und tiefe weise wie mit "Die Abenteuer des Loupio" Kindern die Liebe Gottes zeigen kann man selten.

Loupio ist eine wunderbare Comic Serie für Kinder (ab 6 sagt der Verlag, ich meine: geht auch früher).

"Loupio ist ein Waisenjunge und lebt zur Zeit der Ritter und Barden im 13. Jahrhundert in Italien. Um sein Brot zu verdienen, zieht er als Musikant durch das Land. Sein bester Freund ist Franz von Assisi, dem nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere ganz besonders am Herzen liegen. Bei ihm lernt Loupio Bruder Wolf kennen – und fortan begleitet und beschützt er ihn bei all seinen Abenteuern.
Und davon erlebt Loupio jede Menge!" - so der Klappentext.

Der Texter und Zeichner Jean-Francois Kieffer ist Diakon, Vater von 4 Kindern und ausser Comiczeichner und Texter auch Musikant. In den Loupio Bänden sind auch die Lieder Loupios zum selber singen abgedruckt.
 In der Canisi Edition ist von Kieffer ein Comic Band zum Hl. Franziskus erschienen.

Im Patmos Verlag sind derzeit leider keine weiteren Bände geplant, aber vielleicht ändert sich das, wenn die zwei Loupio Bände viel gelesen und verschenkt werden.
Ich werde auch dafür beten, dass die restlichen Bände (auf französisch bis jetzt 9) übersetzt werden. Sonst muss ich wohl französisch lernen.
(bei patomis: Band 1, Band 2;
auch auf amazon, Band 1, Band 2)

PA Ruben


Mittwoch, 30. April 2014

Die Kleine Juliana und das Brot des Lebens

Die Kleine Juliana und das Brot des Lebens
von Edwin Bachmaier

Die Geschichte von Juliana, von der das 32 Seiten starke Buch des „cif – Catholic Me­dia“­Verlages handelt, beruht auf Überliefe­rungen aus dem Mittelalter und beschreibt die wahre Geschichte eines kleinen Mäd­chens aus Rettine.
Verfasst hat das Büchlein Jacques Gallo. Illustriert wurde es von Anne Junker. Zum selberlesen ist es für Kinder zwischen 6 und 8 Jahren ge eignet, aber auch Eltern können bei Vorlesen mit den Kleinen noch et­was über die Heilige Juliana und die Tradition der Kirche lernen.

Die Handlung
Die Erzählung beginnt mit der Geburt von Agnes und Juliana in Retinne und beschreibt, wie es dazu kam, dass die beiden Schwestern später in einer Lepra­station in Cornillion ihr Zuhause fanden.


Von den Nonnen, die dort die Kranken pflegten, erhielten sie ein strenge aber trotzdem liebevolle Erziehung und lernten bald alles über den Glauben, die Bibel und auch über Jesus.
Mit der Zeit wird die Beziehung von Juliana zu Jesus, den sie schon bald als ihren Freund erkennt, immer stärker, bis er sich ihr schließlich offenbart und sie bittet, für ihn und seine Kirche ein Fest zu bereiten, in dem die Menschen daran erinnert werden, dass der Herr in Brot und Wein tatsächlich anwesend ist.
Und dieses Fest, feiern wir noch heute einmal im Jahr: das Fronleich­namsfest am 60. Tag nach dem Ostersonntag.

Die heilige Juliana und das Fronleichnamsfest.
In ihren ersten Visionen sah Juliana eine helle, runde Scheibe, der allerdings ein kleines Stück fehlte.
Da Juliana zur Zeit dieser Visionen noch sehr jung war, fiel ihr die Deu­tung der Zeichen noch schwer.
Und als jene Leute, die sie zu Rate zog, ihre Erscheinungen als Träu­mereien abtaten, sah Juliana
kaum eine Möglichkeit, darüber Gewiss­heit zu erlangen.

 In einer späteren Offenbarung erschien Juliana Jesus, der ihr erklärte, dass die helle Scheibe das Kirchenjahr symbolisierte und der fehlende Teil ein Fest zu Ehren der Eucharistie darstellen sollte.
Wie auch kurz im Buch beschrieben, hatte die heilige Juliana, nicht zu­ letzt wegen ihrer starken Zuneigung zur Anbetung der Eucharistie, nicht nur Befürworter.
So hatte sie einen langen und be­schwerlichen Weg zu bestreiten, um den Auftrag, den sie in ihren Visio­nen erhalten hatte, zu erfüllen.
Sie wurde letztendlich sogar des Klosters, in dem sie mittlerweile Oberin geworden war, verwiesen und musste außer Landes fliehen. Sie starb am 5.4.1258 in Fosses, nach Empfang der heiligen Kommu­nion im Gebet vor dem Allerheiligs­ten.

Übrigens:
Wer sich das Buch "Juliana und das Brot des Lebens" kaufen möchte, wird mit der ISBN 978­3­939977­20­9 schnell fündig werden.
(aus Gemeinsamer Pfarrbrief Krimml, Wald, Neukirchen 1/2014)