Das Katholische Bildungswerk Wald im Pinzgau lädt herzlich ein zum Vortrag
"MIT MIR IM GLEICH-GEWICHT"
Vom Abnehmen und über das Glück, das eigene Maß zu finden.
Dick wird man meistens nicht vom vielen Essen, sondern von Diäten. Wer Diät hält, folgt irgendeinem Programm, das sich irgendjemand ausgedacht hat. Die eigenen Bedürfnisse, die Signale des Körpers werden dabei überhört. Frauen lernen den eigenen Körper anzunehmen, auf sich selbst zu achten und den persönlichen Erfahrungen zu vertrauen, mit dem Ziel, wieder ins innere und äußere Gleichgewicht zu kommen.
TERMIN:
Dienstag, 30. Oktober 2012 - 19.30 Uhr
Pfarrheim Wald im Pinzgau
Blog der Pfarren Neukirchen am Großvenediger, Wald im Pinzgau und Krimml
Dienstag, 30. Oktober 2012
Dienstag, 23. Oktober 2012
Kapellenwanderung KFB Wald
Ein Kleiner Fotorückblick auf die schöne Kapellenwanderung der Katholischen Frauenbewegung Wald im Pinzgau am 2.Oktober.
Wir trafen uns bei der Hintersteinkapelle und begannen dort unseren Stationsgottesdienst. Das bedeutet, dass wir einen Gottesdienst auf verschiedene Stationen verteilt feierten.
Bei der Hintersteinkapelle feirten wir bis zum Tagesgebet.
Bei der Orgler Kapelle beteten wir einen Rosenkranz und sangen - im Marienmonat Oktober- Lieder zur Ehren der Muttergottes.
Hier sind wir beim Aufstieg durch den Wald.
Bei einem wunderschönen Aussichtsplatz sangen wir "Großer Gott wir loben dich".
Alleine waren wir auf unserer Kapellenwanderung auch nicht- bestaunt wurden wir u.a. von Berg-Hausenten.
Wie wenig uns ein bisschen Regen anhaben kann sieht man an diesen fröhlichen Gesichtern.
Bei der Watschkapelle sangen wir die Marienrufe aus dem Gotteslob (921) und hörten einen besinnlichen Text vorgetragen von Ingrid.
Ingrid trägt Text vor.
Die Watschkapelle von Innen.
Marien Monogramm auf der Decke der Watschkapelle.
Bei einem schönen Wegkreuz-schon beim Abstieg.
Eine Abenteuerliche Wallfahrt wie man sieht- Der Wind wenige Tage zu vor hatte ganze Arbeit geleistet und erstaunlicher Weise große Fichten sogar mitten im Wald zu Sturz gebracht.
Da hilft nur drübersteigen und drunterklettern.
Schließlich wurden wir schon von weitem mit Glockengeläut bei der Sixtuskapelle empfangen- mit Gust wartete ein wahrer "Glockenläutprofi" auf uns.
Bei der (nach dem starken Windwurf frei stehenden) Sixtuskapelle feierten wir schließlich den Wortgottesdienst zu Ende, hörten Lesung und Evangelium, sangen noch weitere Lieder zur Ehren der Muttergottes, wünschten uns den Frieden, denn nicht die Welt sondern nur Gott geben kann und baten Gott um seinen Segen.
Danke an Ingrid Gänsbichler und Maria Kreidl fürs Organisieren dieser schönen Wallfahrt von Kapelle zu Kapelle.
Deo Gratias
PA Ruben
Montag, 22. Oktober 2012
Dein Platz im Himmel
Zum Musical haben wir schon eingeladen, hier noch ein Paar weitere Fixpunkte (werden wir am Samstag Vormittag in Postkartengröße austeilen). Gebet um Heilung (Heilungsgebet) im Pfarrheim Neukirchen, Heilige Messen mit den Lorettos, Gebetskreis und Glaubenszeugnisse.
Und noch einmal unsere Gebetskreistermine
Und noch einmal unsere Gebetskreistermine
Dienstag, 16. Oktober 2012
Messe der dankenden Herzen
Am Sonntag dem 7.10.2012 fand in Krimml
wieder das Erntedankfest statt.
Die Festgemeinde versammelte sich zur
üblichen Gottesdienstzeit am Gemeindeplatz neben der Kirche.
Neben einem Aufmarsch des Anton Wallner
Schützenkorps, der Musikkapelle sowie der Feuerwehr und dem
Kameradschaftsbund gaben einige Kinder des Kindergartens Krimml
kurze Erntedankgedichte zum Besten.
Passend zu den Gedichten, legte jedes
Kind den passenden Gegenstand in einen Erntedankkorb.
Damit dankten sie nicht nur für die
reiche Ernte, sondern auch für andere Sache, für die wir oft zu
danken vergessen.
So fanden sich am Schluss neben Obst,
Milch und Blumen auch ein Krug mit Wasser, eine strahlende Sonne oder
die Karte mit Namen, die die Freundschaft symbolisierte, im Körbchen.
![]() |
Enzug der Erntedankkrone |
Nach der Eröffnung des Gottesdienstes
durch Herrn Pfarrer Friembichler zog die Gemeinde, angeführt von den
Vereinen und der prachtvoll gestalteten Erntedankkrone in die Kirche
ein.
Am Ende der Messe erwartete den Herrn
Pfarrer anlässlich seines 10-jährigrn Jubiläums im Pfarrverband
Oberpinzgau eine Überraschung:
Die Kinder der Volksschule Krimml
stellten sich vor dem Hauptaltar in einem Kreis auf. Jedes von ihnen
hatte eine Rose in der Hand und ein kurzes Gedichtes einstudiert.
Reihum überreichte jedes Kind dem
Herrn Pfarrer seine Rose, während es seinen Teil des Gedichtes
aufsagte. Aus den einzelnen Gedichten entstand so eine lustige
Geschichte, geschrieben zu Ehren unseres Herrn Pfarrers.
Danke Helmut für die vergangenen 10
Jahre!
Wir hoffen, dass noch viele Jahre
hinzukommen werden!
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Schon an Weihnachten gedacht?
Keine Angst!
Etikett-Download
Online Ideenheft
In diesem Beitrag
geht es nicht um, meiner Meinung nach viel zu früh und oft
„gewaltsam“ verbreitete Weihnachtsstimmung.
Nein!
In diesem Beitrag
geht es viel mehr um die Frage:
Wie kann ich dieses Jahr zu Weihnachten Freude schenken?
Auf mich persönlich
hat die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ einen tiefen Eindruck
hinterlassen:
Die Idee hinter der
Aktion ist, Kindern in armen Ländern Europas eine Freude zu bereiten.
Jedes Jahr wird von den Initiatoren der Aktion ein Land ausgewählt. Heuer fiel die Wahl auf Weißrussland.
Aber wie funktioniert das Ganze?
Man nehme eine
Schachtel, die, wie der Name schon sagt, die Größe eines
Schuhkartons haben sollte und beklebt sie so mit Geschenkpapier (Deckel und Schachtel extra, damit der Deckel noch abnehmbar ist).
Danach überlegt man
sich, ob das Paket für ein Mädchen oder einen Jungen sein soll und
sucht sich eine von drei Altersgruppe aus:
- Die jüngsten von 2 bis 4
- Die schon etwas größeren von 5 bis 9
- Oder die Teenies von 10 bis 14 Jahre
Um die Verteilung
der Geschenke zu erleichtern, müssen die Pakete nun von außen
ersichtlich mit diesen Daten versehen werden.
Dies funktioniert am
besten mittels folgenden Etikett das, ausgedruckt, ausgefüllt und
auf das Paket geklebt wird.
Etikett-Download
Nun kann das Paket
mit allem, was das Kinderherz erfreut, gefüllt werden:
Wärmende Kleidung
für den Winter, kleine Spielsachen wie Puppen oder Spielzeugautos, Buntstifte, Malbücher oder Süßigkeiten.
Weitere Geschekideen bzw. eine Liste mit Sachen, die nicht geschenkt werden sollten, findet man im Infoprospekt auf Seite 2
Ganz wichtig ist,
dem Paket auch eine Grußkarte oder ein Foto beizulegen, damit die
Kinder auch wissen, wem sie die Geschenke verdanken!
Alle jene, die der
russischen Sprache nicht mächtig sein sollten, können ihre Grüße
auch in Englisch verfassen
Wer allerdings auch
mit Englisch nicht viel anfangen kann, darf schummeln:
Im Ideenheft gibt es einen bereits
übersetzten Weihnachtsgruß zum abschreiben
Weiter wird seitens
der Initiatoren gebeten, dem Karton eine kleine Geld-Spende
beizulegen.
Diese wird dazu
verwendet, das Paket an seinen Bestimmungsort zu bringen und dort an
die Kinder zu verteilen.
Als Richtwert
hierfür werden 6 Euro genannt, was die Transportkosten ziemlich
genau abdeckt.
Da aber auch bei
einigen Paketen kein Geld beigelegt wird (oder nicht beigelegt werden kann), weil sie zB.: von
Schulklassen stammen, wird auch ein höherer Geldbetrag dankend
angenommen.
Ob Geld bei gelegt ist oder nicht, eins ist gewiss: JEDES Paket kommt an!
Ist der Schuhkarton
schließlich gefüllt und mit Gummibändern fest verschlossen, muss
er nur noch in eine der Abgabestellen gebracht werden.
Die am nächsten
gelegene befindet sich übrigens in Kirchbichl in Tirol.
Wer für das
Geschenk eine Spenden-Quittung haben möchte, muss allerdings den
etwas weiteren Weg bis Kufstein in Kauf nehmen.
Die genauen
Wegbeschreibungen bzw. auch alle anderen Abgabestellen findet man
unter
Online Abgabestellenfinder
Da auch wir ein paar
Pakete spenden werden, besteht natürlich auch die Möglichkeit einer
Fahr- bzw. „Transportgemeinschaft“ von Krimml aus.
Wer dieses Angebot
nutzen möchte, den bitte ich, sich bei mir unter der Mailadresse
ed.bachm@gmx.at
zu melden.
Noch viele weitere Informationen über das diesjährige (und auch die vergangenen)
„Weihnachten im Schuhkarton“ gibt es auf folgender Homepage:
bzw. der Downloadbereich für Infomaterialien
Danke für’s
Spenden!
Die Kinder werden
sich freuen!
Dienstag, 9. Oktober 2012
Pfarrmission 2012 in Neukirchen
PFARRMISSION 2012
NEUKIRCHEN AM GROßVENEDIGER
26.OKTOBER BIS 28. OKTOBER
Zu Pfingsten hat das Musical im Dom 4000 Menschen begeistert, jetzt bei uns:
Fight for light II
Freitag 26.10. 20,00 in der Pfarrkirche Neukirchen
Wird "Eine Hammer Messe": Zwei Lobpreisbands vereint,
Glaubenszeugnis und dann Gebetskreis.
Samstag 27.10 18,30 in der Pfarrkirche Neukirchen
!!!ACHTUNG!!!
Der Geist Gottes weht wo er will,
Dein altes Leben könnte
durcheinander kommen.
Wann wird er DICH erfassen?
!!!ACHTUNG!!!
PA Ruben
Montag, 8. Oktober 2012
Das KBW Wald lädt ein zur Buchvorstellung - "Durchatmen - Wege zum Wesentlichen" von Prof. Mag. Hans Quehenberger
Erinnerungen und Gedanken eines Austauschsportlers
Der Autor Hans Quehenberger nimmt den Leser mit auf seine Trainingseinheiten und führt ihn so durch die komplexe und konsistente Welt seiner Gedanken und Naturerfahrungen. Aus eigenen Erfahrungswerten und Gedanken entstehen philosophische und spirituelle Betrachtungen über das Sein und Streben des Menschen, über den Wert des inneren Erfolges und die Kraft der Gedanken bei der Gestaltung des eigenen Lebensweges. Er schreibt: "Ich möchte zur Entschleunigung ermutigen. Ich will zeigen, dass mit einer großen Portion Lebensfreude und Selbstwert Sensationelles erreicht werden kann."
TERMIN: 19. Oktober 2012 - 19.30 Uhr
im Pfarrheim Wald im Pinzgau
Nach der Lesung lädt das Katholische Bildungswerk in Kooperation mit der Öffentlichen Bücherei Wald noch zu einem gemütlichen Ausklang mit Snacks und Getränken ein.
Der Autor Hans Quehenberger nimmt den Leser mit auf seine Trainingseinheiten und führt ihn so durch die komplexe und konsistente Welt seiner Gedanken und Naturerfahrungen. Aus eigenen Erfahrungswerten und Gedanken entstehen philosophische und spirituelle Betrachtungen über das Sein und Streben des Menschen, über den Wert des inneren Erfolges und die Kraft der Gedanken bei der Gestaltung des eigenen Lebensweges. Er schreibt: "Ich möchte zur Entschleunigung ermutigen. Ich will zeigen, dass mit einer großen Portion Lebensfreude und Selbstwert Sensationelles erreicht werden kann."
TERMIN: 19. Oktober 2012 - 19.30 Uhr
im Pfarrheim Wald im Pinzgau
Nach der Lesung lädt das Katholische Bildungswerk in Kooperation mit der Öffentlichen Bücherei Wald noch zu einem gemütlichen Ausklang mit Snacks und Getränken ein.
Freitag, 5. Oktober 2012
Sendungsfeier in Fülle!
v.l.n.r.:Sr. Christa Baich (Ausbildung), John Reves, David Hees, Sylvia Fritzenwallner, Walther Brandacher, Ruben Weyringer. Vor der Sendungsfeier |
Von ganzem Herzen möchte ich mich bei allen Bedanken, die zu meiner Sendungsfeier durch unseren Erzbischof Dr. Alois Kothgasser SDB nach Grödig gekommen sind.
Es war ein weiter weg und ich war tief berührt und glücklich als ich sah, dass sich so viele auf den Weg gemacht hatten. Gemeinsam mit euch diese feierliche Heilige Messe mit der Sendung in den Pastoralen (=Seelsorge) Dienst zu feiern hat mich sehr glücklich gemach (darum habe ich auch so gestrahlt).
Simon und im Hintergrund Richard Weyringer |
Unser Erzbischof mit Zeremoniär Martin Stockinger |
Die Schola der zu Sendenden singt Psalm 23 in einer vierstimmigen Orthodoxen Fassung |
Diakon Andreas Weyringer verkündet das Evangelium (Mt 28) |
Die Messe war sehr beeindruckend. Wenn so viele tief Gläubige Menschen miteinander beten, dann dröhnt bei jedem Gebet, bei jedem Lied die Kirche. Man spürt, wie jeder bei der Sache ist.
Vor der Sendung, die 5 Kandidaten beim Erzbischof |
Mit meinen 4 Sendungs-Kollegen und 2 weiteren Frauen (Mirella ist die Frau von John Reves, Schwester Christa Baich ist für unsere Ausbildung zuständig), haben wir selber eine Schola gebildet um Orthodoxe Gesänge zur Ehre des Herrn und zur Freude der Menschen zu singen. Die Kantorin Mirella, die Orgel und die Bläser waren auch tief beeindruckend.
Und dann wurden wir befragt, ob wir bereit sind im Namen der Kirche und im Namen des Bischofs zu den Menschen zu gehen. Nach unserem "Ich bin bereit" bekamen wir vom Erzbischof eine Große Bibel, er sprach für jeden noch ein Gebet und nach dem Friedensgruß waren wir gesendet! Ein sehr bewegender Moment.
Ruben Weyringer bekommt von EB Alois Kothgasser Bibel als Zeichen der Sendung |
1 Bischof, 11 Priester, 2 Diakone, Ministranten, verschiedene Musiker, mehrere Lektoren, eine Kantorin, Pastoralassistenten...In dieser Messe war für mich wirklich die Fülle des Kirchlichen Lebens und Feierns spürbar.
Und dann ging es noch zu einer sehr schönen Agape... Ein wunderschöner Tag.
Erzbischof Kothgasser segnet beim Auszug |
Ruben mit EB Alois Kothgasser und seiner Mutter Beth Weyringer |
Manche Pfarrangehörige haben auch liebe Bekannte wieder getroffen, hier mit der ehemaligen VS Lehrerin von Krimml Martha Schwaighofer |
Bei den ständigen verheirateten Diakonen, die geweiht werden (Handauflegung) und zum Klerus gehören müssen auch die Frauen einverstanden sein und werden öffentlich gefragt, ob sie Ihre Gatten unterstützen wollen in ihren wichtigen Aufgaben als Diakonen. Viele Leute wissen gar nicht, dass es so sehr viele verheiratete Kleriker in der Katholischen Kirche gibt, die unersetzbare Dienste leisten.
Und für Laien, die sich zur Ehe und zum vollen Dienst in der Kirche berufen fühlen gibt es sogar die Möglichkeit als Religionslehrer oder Pastoralassistent die Berufung als Beruf zu Leben. Damit meine ich, dass wir mit dem, wozu uns Gott berufen hat auch den Lebensunterhalt für uns und unsere Familien verdienen können. Das ist wirklich ein großes Geschenk für das ich sehr dankbar bin.
PA Ruben
Montag, 1. Oktober 2012
Engel des Monats - Oktober
Engel zu Füßen Mariens - Pfarrkirche Krimml |
Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche
Wer sind sie?
329 Der hl. Augustinus sagt: „,Engel‘ bezeichnet das Amt, nicht die Natur. Fragst du nach seiner Natur, so ist er ein Geist; fragst du nach dem Amt, so ist er ein Engel: seinem Wesen nach ist er ein Geist, seinem Handeln nach ein Engel“ (Psalm 103,1,15).
Ihrem ganzen Sein nach sind die Engel Diener und Boten Gottes. Weil sie „beständig das Antlitz meines Vaters sehen, der im Himmel ist“ (Mt 18,10), sind sie „Vollstrecker seiner Befehle, seinen Worten gehorsam“ (Ps 103,20).
Mittwoch, 26. September 2012
Die Perspektive macht den Unterschied: Esoterik
"Die Unterscheidung der Geister", also darauf zu kommen ob etwas, was einem da so über den Weg läuft, nun etwas gutes oder schlechtes ist, ist oft gar nicht so leicht.
Die meisten Sekten und viele Esoterik-Richtungen erscheinen auf den ersten Blick sehr christlich. Sie verwenden sehr viele christliche Wörter und Symbole. Ich möchte euch drei Kriterien für die Beurteilung vorstellen, die für mich beim Kontakt mit Sekten und esoterischen Gruppen und Gedanken wichtig geworden sind. (Weiter unten findet ihr viele links und Kontakte wenn man Fragen hat)
->Die Perspektive macht es aus
Nicht wir befehlen und lenken Gott durch unser tun, sondern ER hält unser Leben in seiner Hand!
Ein Beispiel: Engel Karten, Engel Sprays, Engel Sprüche und Engel Anhänger sind heute weit verbreitet. Besorgte Eltern geben diese ihren Kindern zum Beispiel in die Schule mit. Sie meinen den Engel damit sagen zu können, was sie tun sollen. SIE wollen den Engeln befehlen was zu tun ist. Dabei sind die Engel Boten Gottes (Angelos aus dem griechischen bedeutet Bote) die UNS sagen sollen, was GOTT von UNS will. Wo ich meine die Engel in der Hand zu haben ist die Perspektive falsch. Das gleiche gilt für Jesus, für Gott, und auch für die Heiligen. Im christlichen Gebet vertrauen wir uns Gott an, bitten wir die Heiligen um ihre Fürsprache. Darum ist auch das "Dein Wille Geschehe" im Vater unser so wichtig. Auch Maria sagt zum Engel: Fiat Voluntas tua- Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe wie du gesagt hast.
Für mich haben das zwei Heilige ganz klar auf den Punkt gebracht:
Der Heilige Rupert Mayer SJ, von den Nazis getötet hat geschrieben:
Herr, wie Du willst,
soll mir gescheh\'n
und wie Du willst,
so will ich geh\'n;
hilf Deinen Willen nur versteh\'n!
soll mir gescheh\'n
und wie Du willst,
so will ich geh\'n;
hilf Deinen Willen nur versteh\'n!
Herr, wann Du willst,
dann ist es Zeit;
und wann Du willst, bin ich bereit
heut und in alle Ewigkeit.
dann ist es Zeit;
und wann Du willst, bin ich bereit
heut und in alle Ewigkeit.
Herr, was Du willst,
das nehm\' ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich Dein Eigen bin.
das nehm\' ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich Dein Eigen bin.
Herr, weil Du\'s willst,
drum ist es gut;
und weil Du\'s willst,
drum hab\' ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.
drum ist es gut;
und weil Du\'s willst,
drum hab\' ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.
Und auf die Heilige Therese von Lisieux geht der Spruch zurück:
Tout est grace- Alles ist Gnade.
Kürzer kann man es nicht sagen: Alles ist Gnade, wenn wir aus Gott leben, in Gott leben, für Gott leben.
das bringt mich zum nächsten Punkt:
->Vermeidung von Leid und Schwierigkeiten ist nicht das Ziel des Lebens und des Glaubens.
Gruppen, Praktiken, Schriften und Menschen die versprechen alles Leid auszuschalten, ewige Freude und Harmonie herstelle zu können, können sich damit nicht auf Jesus und die Bibel berufen.
Denn Jesus hat gesagt: Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir nach. Jesus verwandelt das Leid. So ist bildlich gesprochen das Holz des Kreuzes zum Baum des Lebens für uns geworden. Jede Mutter weiß: Man muss durch die Schmerzen der Geburt, damit neues Leben kommt. Jesus hat sich selbst geschenkt, damit wir mit ihm und durch ihn das Leid tragen können und daran nicht zerbrechen. (Siehe dazu: Leben in Fülle beinhaltet auch das Leid).
-> JESUS, nicht Jesus Energie oder der "kosmische Christus", GOTT, nicht das göttliche oder göttliche Energie
Viele (Geist-)Heiler, Medien (=Geisterbeschwörer), Leiter esoterischer Gruppen etc. reden viel von der Jesus Energie, dem Göttlichen, der Engelenergie und so weiter. Sie haben auch Bilder von Jesus und Maria in ihren Räumen. Allerdings reden sie nie von Jesus direkt. Von Jesus, dem Sohn Gottes, der wirklich auf die Welt gekommen ist, der wirklich gelebt hat, gestorben ist, begraben wurde und auferstanden ist von den Toten. Gott kommt auch nicht vor, dafür "das Göttliche", oder "Göttliche Energie". Sobald so geredet wird merkt man, dass man sich nicht mehr auf dem Boden der Bibel und des Christlichen Glaubens befindet. Denn wir glauben nicht an eine Energie, sondern an Gott, der in Jesus ein Gesicht bekommen hat, der bei uns war und ist, den man nicht manipulieren kann mit verschiedenen Praktiken. Jesus ist Weg, Wahrheit und Leben. ER schenkt uns das Leben in Fülle.
PA Ruben
Dienstag, 25. September 2012
Leben in Fülle beinhaltet auch Leid
Pfarrer Helmut und ich waren 3 Wochen in Bolivien. Wir haben Messen mit und bei den Ärmsten Familien gefeiert. Wir haben die Werkstätte für diearmen Mütter, für die ich die Spendengelder gesammelt habe in einem großen Fest eingeweiht. Wir haben gebetet, getanzt, geredet, gesungen, gesegnet- wirklich eine erfüllte Zeit. (siehe Blog zB: am 23.August)
Was bedeutet eigentlich "Leben in Fülle", wenn Jesus sagt: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" (Joh 10,10)?
Durch die Begegnungen mit dem Ärmsten, durch das gemeinsam mit ihnen für ein Jahr Leben habe ich gelernt: Das Leben in Fülle bedeutet für unser Leben in dieser Welt nicht, dass alles nur mehr super sein wird. Das alle und alles schön, reich, gemütlich, lustig und befriedigend sein wird. NEIN! Leben in Fülle beinhaltet auch das Leid, die Krankheit, Schmerz, Probleme, Ungerechtigkeiten. All das hat Jesus selbst erlebt, sogar sehr intensiv-und so hat er uns gezeigt, wie man damit umgehen kann, wie man auch an den größten Schwierigkeiten nicht zerbricht. Er hat sein Kreuz auf sich genommen und fordert auch uns auf, unser Kreuz auf uns zu nehmen. Nur ist jetzt etwas anders als früher: jetzt trägt ER das Kreuz mit uns.
Ein Grund warum ich unseren christlichen katholischen Glaube so liebe ist, dass er so realistisch und so geerdet ist. Nie wird gesagt: Du musst nur Glauben und alles wird gut, du wirst nicht mehr leiden. Glaube nur und aller Schmerz wird aufhören. Wir alle wissen aus unserem Leben, dass es nicht so ist. Vielmehr sagt Jesus: Glaube, und die Leute werden dich auslachen, bespucken, verhöhnen, sogar töten. Aber du wirst das Leben in Fülle haben. Denn wenn du an mich glaubst wird das Leid verwandelt, die schweren Seiten des Lebens sind nicht mehr nur ein Störfaktor den man um jeden Preis ausschalten muss. Sie gehören zum Leben, suche sie nicht, aber wenn sie kommen, dann trag sie mit mir, und ich trage sie mit dir.
Das haben mir die Armen Boliviens gezeigt und vorgelebt.
PA Ruben
Was bedeutet eigentlich "Leben in Fülle", wenn Jesus sagt: "Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" (Joh 10,10)?
Durch die Begegnungen mit dem Ärmsten, durch das gemeinsam mit ihnen für ein Jahr Leben habe ich gelernt: Das Leben in Fülle bedeutet für unser Leben in dieser Welt nicht, dass alles nur mehr super sein wird. Das alle und alles schön, reich, gemütlich, lustig und befriedigend sein wird. NEIN! Leben in Fülle beinhaltet auch das Leid, die Krankheit, Schmerz, Probleme, Ungerechtigkeiten. All das hat Jesus selbst erlebt, sogar sehr intensiv-und so hat er uns gezeigt, wie man damit umgehen kann, wie man auch an den größten Schwierigkeiten nicht zerbricht. Er hat sein Kreuz auf sich genommen und fordert auch uns auf, unser Kreuz auf uns zu nehmen. Nur ist jetzt etwas anders als früher: jetzt trägt ER das Kreuz mit uns.
Ein Grund warum ich unseren christlichen katholischen Glaube so liebe ist, dass er so realistisch und so geerdet ist. Nie wird gesagt: Du musst nur Glauben und alles wird gut, du wirst nicht mehr leiden. Glaube nur und aller Schmerz wird aufhören. Wir alle wissen aus unserem Leben, dass es nicht so ist. Vielmehr sagt Jesus: Glaube, und die Leute werden dich auslachen, bespucken, verhöhnen, sogar töten. Aber du wirst das Leben in Fülle haben. Denn wenn du an mich glaubst wird das Leid verwandelt, die schweren Seiten des Lebens sind nicht mehr nur ein Störfaktor den man um jeden Preis ausschalten muss. Sie gehören zum Leben, suche sie nicht, aber wenn sie kommen, dann trag sie mit mir, und ich trage sie mit dir.
Das haben mir die Armen Boliviens gezeigt und vorgelebt.
PA Ruben
Unterernährtes Baby hält Pfarrer Helmuts Finger in Bolivien |
Montag, 24. September 2012
Gebetskreis: Termine 2012/13, Gesichter etc...
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Das Neue Logo der Lobpreisband auf T-shirts |
Auf der Vorderseite kann man auch schon einen Teil des Neuen Logos unserer Lobpreis Band "Sing and Pray" sehen. Edwin hat es designt-bewundern konntet ihr es auch schon auf unseren neuen Gebetskreis T-shirts.
Der Erste Gebetskreis der Saison war sehr gut besucht- viele haben schon Sehnsüchtig darauf gewartet. Hier ein paar Eindrücke:
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Rosmarie stimmt an... |
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...Edwin stimmt ein... |
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...und dazu noch alle anderen! Der Lobpreis kann beginnen! |
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Aus Tirol ist eine ganze Delegation angereist. |
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Unsere heutige Vortragende bereitet sich auf ihren Impuls vor... |
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...den sie dann sehr charmant präsentiert! |
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"Mix" und das Herz Jesu Bild. |
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Und so lernen wir wieder einmal: Liebe siegt! |
PA Ruben
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