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Samstag, 23. November 2019

Jugendgebetskreis Neukirchen


GEBETSKREISTERMINE
Alle 2 Wochen, Samstag nach der Abendmesse, 19,30 Uhr  
im Pfarrheim Neukirchen 

2019

23.11. Jugendmesse +Jugendgebetskreis
07.12. Jugendmesse +Jugendgebetskrei
21.12. Abend der Barmherzigkeit (Beichte) in der Kirches

Sonntag, 1. April 2018

10 Jahre Gebetskreis Neukirchen - Pfarrkalender April 2018

10 Jahre Gebetskreis Neukirchen
Gebetsmeinung des Papstes April 2018
Verantwortliche in der Wirtschaft
Die Weltwirtschaft möge sich dahingehend wandeln, dass es strukturell keine Benachteiligten mehr gibt.

10 Jahre Gebetskreis: Die Hl. Messe, der Gebetskreis

Mittwoch, 27. September 2017

Jugendgebetskreis: Termine bis Sommer 2018

GEBETSKREISTERMINE
Alle 2 Wochen,
Samstag nach der Abendmesse,
19,30 Uhr im Pfarrheim Neukirchen 

2017
14.10. Jugendgebetskreis & Evangeliumsstunde für Kinder
28.10. Jugendgebetskreis

Mittwoch, 28. Juni 2017

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 3

Mit etwas Verspätung der dritte Teil der Jugendinterviews (1. Teil und 2. Teil) :

Irina, Krimml
Gebetskreis Neukirchen


1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet für mich: Lebendige Gemeinschaft der Gläubigen. Zu wissen, dass auch viele andere Menschen an Gott glauben.

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Ja, einige für mich heilige Menschen unserer Zeit.

3. Gibt es ein Lieblingszitat für dich?

Ja. Der Heilige Papst Johannes Paul II. sagte einmal: „Es ist Jesus, den ihr sucht, wenn ihr vom Glück träumt; Er ist es, der auf euch wartet, wenn euch nichts von dem zufriedenstellt, was ihr vorfindet“ und das darf ich persönlich immer wieder neu erleben, nämlich, dass es ohne Gott nicht geht, vollkommen glücklich zu sein.

4. Was war ein schönes Glaubenserlebnis für dich?

Unser letzter Gebetskreis. Glaub mir, es lohnt sich, vorbeizukommen. ;-)

Montag, 13. Februar 2017

10 Jahre Gebetskreis: Lobpreis - Impuls - Anbetung

Lobpreis - Impuls - Anbetung
Das sind die drei Hauptteile unseres Gebetskreises. Beim Jubiläumsgebetskreis - 10 Jahre Gebetskreis - sollte kein Teil zu kurz kommen. Wunderschöne Musik der Lobpreisband Sing & Pray, Impuls von einem der Gründer der Loretto Bewegung (auch unser Gebetskreis gehört zu dieser Bewegung), und die Anbetung unseres Herrn Jesus in der heiligsten Eucharistie. Und als extra eine Telefonverbindung zum Gründungspfarrer des Gebetskreises Helmut Friembichler, der zur Zeit auf Mission in den entlegensten Gebieten Perus unterwegs ist. 
Dank sei Gott, für 10 Jahre Jugendgebetskreis Neukirchen. Lobe den Herrn meine Seele.
Lobpreis
Der erste Teil des Gebeteskreises gilt dem Lobpreis.

Montag, 30. Januar 2017

10 Jahre Gebetskreis: Die Heilige Messe

Diesen Samstag, 28. Jänner 2017, feierten wir ein großes Jubiläum:
10 Jahre Jugendgebetskreis Neukirchen
10 Jahre, in denen viele Junge und auch Ältere den Segen Gottes gespürt haben.
10 Jahre Lobpreis und Anbetung des Herrn aller Herren.
10 Jahre Gemeinschaft und Freundschaft: untereinander und mit Jesus.
Der Abend begann (wie jeder Gebetskreis) mit einer feierlichen Heiligen Messe:
Pfarrer Christian spendet den Segen über das Volk Gottes, darunter viele Jugendliche. "Seid gesegnet im Namen des Dreifaltigen..."

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 2

Gebetskreis Neukirchen
Lea, Neukirchen

1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet eine Art von “nach Hause kommen” und Kraft tanken, einfach so sein können, wie ich bin!

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Nicht direkt… ich mache mir immer selber gerne eine Meinung und lebe meinen Glauben so, wie ich ihn für besonders und gut halte.


Donnerstag, 15. Dezember 2016

Generation What? Generation Gott! Jugendinterview 1

In einem Bericht des ORF über die große Jugendstudie "Generation What?" (die in Österreich vom ORF selbst durchgeführt wurde) steht der Satz: "Nicht benötigt für das eigene Glück werden Drogen, Junkfood und religiöser Glaube". Wirklich? Abgesehen von der fragwürdigen Gesellschaft, in der der Glaube hier gestellt wird, wissen wir: Die Realität schaut anders aus. Daher haben wir drei Jugendlichen einige Fragen über ihren Glauben gestellt.


Corina, Wald

1. Was bedeutet Kirche für dich?

Kirche bedeutet für mich, in einer großen Gemeinschaft, an den einen großen und wunderbaren Gott zu glauben. Durch das Sakrament der Eucharistie kann ich vom Alltag abschalten.

2. Hast du Vorbilder im Glauben?

Johannes Paul II, Pfarrer Helmut

Sonntag, 27. November 2016

Jugendgebetskreis am 19.11.2016 und latest news :)

Samstag Abend, zwei Gitarren, ein Klavier, eine Trompete, eine Posaune, zwei Flöten, ein Raum fast komplett ausgefüllt mit Jugendlichen, Firmlingen, Kindern und Erwachsenen, die zusammen Gott loben und preisen. 
(nächster Gebetskreis am Samstag 3.12.2016 um 19:30 Uhr im Pfarrheim Neukirchen)

"Mary's Land", der Titel eines neuen Kinofilmes, den wir uns demnächst alle zusammen anschauen werden. :) Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=mS1BfyWi-VE

Freitag, 14. Oktober 2016

Von Gott geliebt: Eine Teilnehmerin berichtet vom Weltjugendtag in Krakau

Vom 26. – 31.07 fand dieses Jahr der Weltjugendtag mit Papst Franziskus in Krakau, Polen statt.

Bianca und ich aus Krimml und Eva aus Mittersill hatten die Ehre dabei sein zu dürfen. Mit 47 anderen Jugendlichen aus ganz Österreich machten wir uns auf den Weg nach Polen, um auf den Spuren des Hl. Papst Johannes Paul nach Krakau zu gelangen.

Schon auf dem Weg dorthin wurden wir unglaublich reich beschenkt (die Polen hatten eine riesengroße Freude mit uns und wir bekamen mehr als genug zu essen) und Gott zeigte uns auch
seinen Humor. So geschah es, dass wir auf der Anreise in unser Quartier, in dem wir während des Weltjugendtags untergebracht waren, mit unserem Bus in einer Kurve auf einem Feldweg hängenblieben: der Bus drohte umzukippen – so beteten wir schnell im Vertrauen ein Gsatzl vom Rosenkranz für unseren Bus und für uns. Wir mussten zwar aus dem Bus aussteigen und zu Fuß ein paar Meter zu unserem Quartier gehen, aber innerhalb einer halben Stunde (es war sieben Uhr abends) waren schon ein Lastwagen und ein Bagger da, die extra nur für uns die Kurve ausbauten.

Freitag, 26. Februar 2016

Georg Mayr-Melnhof zu Gast beim Gebetskreis

Am vergangenen Samstag durften wir beim Gebetskreis in Neukirchen wieder einen ganz besonderen Gast und alten Bekannten, den viele von uns bereits von früheren Gebetskreisen oder dem "Fest der Jugend" im Salzburger Dom kennen, begrüßen:


Georg Mayr-Melnhof, Religionslehrer und Mitbegründer der Loretto-Gemeinschaft, kam zu uns in den Pinzgau, um vor vielen Firmlingen seinen persönlichen Weg zum wahrhaftigen Glauben zu schildern.
Vorher ergriff er allerdings die Gelegenheit, um für eines der größten Projekte, an dem er maßgeblich beteiligt ist, die Werbetrommel zu rühren:
Er gab uns mittels eines Videoclips einen Rückblick auf das vergangene Fest der Jugend, das heuer bereits zum 17. Mal zu Pfingsten in Salzburg stattfinden wird:
Danach waren jene, die dieses Event schon einmal live miterleben durften, aufgerufen, ein kurzes Kommentar abzugeben, wie es ihnen gefallen hat, bevor Georg die druckfrischen Flyer für das kommende Pfingsten'16 austeilte - HIER geht's zur Onlineversion.

Sein darauf folgendes Zeugnis kann HIER als MP3 heruntergeladen und nachgehört werden.


Abend der Barmherzigkeit

Wie viele bestimmt schon erfahren haben, startet am kommenden Montag wieder die große Fasten-Anbetungswoche 24/7 im "Obergemach" des Pfarrheims in Neukirchen.
Darum findet auch am Samstag den 05.03.2016 anstatt des Gebetskreises wieder einen Abend der Barmherzigkeit statt!
Dort wird es, neben einer von Sing&Pray gestalteten Anbetungszeit auch wieder die Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes bei 2 Priestern geben!
Also kommt in die Arme unseres Herrn, die er uns zur Versöhnung reicht!

Montag, 11. Januar 2016

Gebetskreis Neukirchen

Am 09.01.2016 fand im Neukircher Pfarrheim der erste Gebetskreis dieses Jahres statt.
Den Eröffnungsimpuls hielt unser Hr. Pfarrer Helmut Friembichler, der uns einen kleinen Ausschnitt aus „Theologie des Leibes“ vom Hl. Papst Johannes Paul II. beschrieb.

Zu beginn wies er darauf hin, dass der Mensch nicht nur aus dem materiellen besteht, sondern auch eine unsichtbare Ebene. Hierzu definierte er die Begriffe von Körper und Seele, die gemeinsam den Leib ergeben.
Im Gegensatz zur heute recht häufig vorherrschenden Tendenz, dass das Hauptaugenmerk auf den Körper gelegt wird, bemerkte Helmut, dass vielmehr ein gutes Verhältnis zwischen Körper und Seele, also die Beschaffenheit Leibes im Zentrum unserer Bemühungen stehen sollte.

Dann eröffneter er den eigentliche Kern seines Vortrages:
Die Beziehung zwischen Mann und Frau.
Dabei legte er uns einerseits den Text des Eheversprechens, „Ich nehme dich an als meine(n) Frau (Mann). Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich werde dich lieben, achten und ehren, alle Tage meines Lebens“, andererseits eine Passage aus den Epheserbriefen ans Herz.
Wobei er betonte, dass die Kirche mit ihren Regelungen keineswegs eine Bevormundung, sondern den Schutz der Menschen vor Verletzung anstrebt!
In seinem Brief an die Epheser (Eph 5,21-33) beschreibt Paulus, wie eine Beziehung zwischen Mann und Frau sein sollte und wie sich beide ergänzen. Helmut bemerkte hierzu aber auch, was durch die etwas schwierige Formulierung vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennbar wird: Nämlich dass Paulus (für die damalige Zeit sehr fortschrittlich!) lehrte, dass weder Mann noch Frau „besser“ bzw. höhergestellt ist als der jeweils andere und dass starke Familien die Grundlage für eine funktionierende Kirche – also eine Kirche „...ohne Flecken, Falten oder andere Fehler...“ (Eph 5,27) sind.

Zum Abschluss beschrieb Helmut anhand einer Skizze, wie sich die Verbundenheit zwischen Mann und Frau in 3 Ebenen teilen lässt:
Einerseits eine auf dem Geist bzw. der Vernunft basierende Ebene, andererseits auf eine Verbindung der Seelen und natürlich auch auf eine körperlichen Ebene.
Auch hier gilt wieder das Prinzip, dass das eine nicht ohne weiteres ohne dem anderen auskommt.
Denn nur eine Beziehung, die auf allen drei Ebenen eine ausgewogenes Gleichgewicht besitzt wird fruchtbar (körperlich wie geistig) und wirklich offen für weiteres Leben.

In gut 2 Wochen, am 23. Jänner findet der nächste Gebetskreis in Neukirchen statt – dann wieder mit Evangeliumsstunde für Kinder bis 10 Jahre.

Bis Bald!

Samstag, 12. Dezember 2015

Loretto-Gebetskreis Neukirchen

Vor einigen Wochen gab Andreas Kammerhofer, vielen von uns vielleicht besser bekannt als AKH, bei einer Samstag-Abendmesse sein Lebenszeugnis ab, wie er seinen Weg aus manchem Irrglauben fand und schließlich dem Ruf folge, ins Priester-Seminar einzusteigen.
Beim darauf folgenden Gebetskreis lieferte er einige interessante Fakten zum Thema "Glaube/Beten - was bingt's":
Es sprach zum einen über die längere Lebenserwartung, die ein gläubiger Mensch statistisch gesehen hat, aber auch darüber, dass kirchliche Ehen halb so oft geschieden werden als rein standesamtlich geschlossenen Ehen bzw. die Scheidungsrat bei Paaren, die noch dazu regelmäßig miteinender beten sogar gegen null geht.
Ein weiterer Punkt, den Andreas ansprach war unser Gottesbild des liebenden Gottes, den wir in schwirigen Situationen auch mal um Rat fragen können und der uns die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gibt.

Nelson beim Wuzzel-Match
im unserem Jugendraum

Franz-Josef lud zum darauf folgenden Gebetskreis Nelson ein und bat ihn, das Thema "Gebet" mit einem Impuls über den Rosenkranz fortzuführen.
Der Mitschnitt seines Vortrages kann hier heruntergeladen und nachgehört werden.
Weitere Aspekte lieferte uns 2 Wochen später ein Video von Pater Karl Wallner aus Heiligenkreuz der in einem Interview detailierte auf den Rosenkranz, eines der wichtigsten Gebete im katholischen Glauben, eingeht:


Beim nächsten Gebetskreis-Termin, heute in einer Woche (am 19.12.2015) dürfen wir uns wieder auf ein Highlight freuen:
Da erwartet uns nämlich ein "Abend der Barmherzigkeit", wo neben Anbetung und Lobpreis vor dem Allerheiligsten, das ja im Zuge der 24/7-Anbetung eine ganze Woche im Pfarrheim ausgesetzt sein wird, mehrere Prister zum Sakrament der Versöhnung zur Verfügung stehen werden.

Freitag, 2. Oktober 2015

Pilgerreise nach Turin 2015

Pilgerreise nach Turin zum Grabtuch unseres Herrn und auf den Spuren des Hl. Don Bosco

Als älterer Teilnehmer dieser Reise, möchte ich gerne ein paar Eindrücke davon berichten: Im Bus bekam jeder einen unbekannten Schutzengel zugelost und man durfte auch selbst Schutzengel für einen anderen sein. Die zu der Gruppe neu Hinzugekommenen, stellten sich kurz vor und mit Gebet und guter Stimmung gings nach Turin.


Wir kamen um Mitternacht an, bezogen unser Quartier und am nächsten Morgen ging es gleich los zum Turiner Grabtuch. Mit kundiger Führung durch unserer Reiseleiterin und zahlreicher Sicherheitskontrollen kamen wir zu diesem sakralen Ort der unter dem Motto steht: “es gibt keine größere Liebe“. Innehalten und den Leidensweg Christi ins Gedächtnis rufen, dazu war hier die Zeit und der Moment.

Samstag, 9. Mai 2015

Berührt - Geführt - Verbunden. Erzbabt Korbinian Birnbacher spricht zu Firmlingen

Schon am Abend vor der Firmung (Samstag, 2. Mai) kam Erzabt Korbinian Birnbacher OSB vom Erzstift St. Peter nach Neukirchen um die Firmlinge aus Wald und Krimml kennen zu lernen. In der Vorabendmesse und beim Gebetskreis gab er Impulse zur Firmung.

Hier die Aufnahme des Impulses beim Gebetskreis (download, leider fehlen die ersten 2 Minuten), und darunter der Schluss von Erzabt Korbinians Impuls



Erzabt Korbinian Birnbacher OSB mit den Firmlingen beim Gebetskreis
"Ich möchte noch schließen mit ein paar Punkten, die mir ganz wesentlich erscheinen in einem christlichen Leben. Das eine ist, dass ihr berührt werden.

Berührt von diesem Heiligen Geist berührt vom Schicksal eines Menschen,  berührt vom Zauber und vom Lächeln eines anderen Menschen, dass ihr berührt werdet vielleicht von der Schönheit der Natur, berührt werdet vielleicht auch durch ein spannendes Spiel im Sport, auch das kann eine Begegnung sein mit dem der hinter allem und über allem steht, mit diesem Gott. Er berührt euch, dass ihr euch auch berühren lasst von ihm. Gott ist einer, der nicht nur rührt, also nicht nur in der Sentimentalität ist, sondern der wirklich mein Herz berührt,  mein Schicksal in die Hand nimmt, und mir zeigt: so könnte dein weg sein, gehen müsst ihr ihn schon selber. Also "berührt" ist wichtig.


Das zweite ist, ihr müsst erkennen, dass ihr geführt seid.
Der Geist Gottes, gute Freunde, Menschen die es euch gut wollen führen euch. Nicht in dem sie euch die Freiheit nehmen, sondern  indem sie euch auch manchmal Schweres sagen. Echte Freundschaft bedeutet ja das man seinem Freund seiner Freundin sagen kann: du, da bist du auf dem Holzweg, das ist die falsche Richtung die du da einschlägst. Vertraut darauf dass ihr geführt werdet.

Donnerstag, 26. Februar 2015

Das Team der Berufungspastoral „on tour“ in Neukirchen, Krimml und Wald

v.l.n.r. Irene Blaschke, Sr. Ulrike Weiss , Minstranten,
Diakon Andreas Weyringer, Pastoralassistent
Ruben Weyringer. In Krimml
Unser Team der Berufungspastoral Salzburg – Christian Hödlmoser, Sr. Ulrike Weiss FMA und Irene Blaschke – erlebten die Tage bei euch in Neukirchen, Krimml und Wald sehr bereichernd.

Wir danken vorerst Pfarrer Helmut Friembichler sehr herzlich für die gastfreundliche Aufnahme im Pfarrhof, dann aber auch Pastoralassistent Ruben Weyringer für die einladenden Worte zur Begrüßung beim Gottesdienst in Krimml. 

Besonders berührt waren wir vom Engagement der jungen Menschen beim Vorabendgottesdienst in Neukirchen. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes – unterstützt durch ein tolles Team, voran die Religionslehrerin – und der Lobpreis beim anschließenden Jugendgebetskreis ermöglichten, in einen Raum des Gebets einzutreten und die Sorgen „draußen zu lassen“.

Wir hoffen auch, dass Ihr durch unser Glaubenszeugnis und durch die Predigt von Christian in eurem Christsein gestärkt worden seid und einfach offen bleibt für den Ruf Gottes.
Irene Blaschke, Sr. Ulrike,
P. Christian Hödlmoser

Gott ruft auch heute! Gott braucht euch! Es ist schön, in der Kirche zu arbeiten!

Nicht zuletzt danken wir allen treuen Betern der drei Gemeinde um Berufungen! Ohne unsere persönliche Freundschaft mit Christus und ohne das Fürbittgebet kann nichts wachsen oder bestehen!

Vergelt‘s Gott! Gott schütze euch! Irene Blaschke
(Fotos: Irene Blascke)

Donnerstag, 29. Januar 2015

Firmung 2015 - Unsere Firmvorbereitung - Gebetskreis mit Georg Mayr Melnhof

Am Sonntag 3. Mai werden heuer 31 Jugendliche aus Wald und Krimml von Erzabt Korbinian Birnbacher OSB von Sankt Peter gefirmt. Die Firmung findet heuer wieder in Wald statt (Firmung 2014 in Neukirchen).
Beim Gebetskskreis letzten Samstag kam Georg Mayr Melnhof, Gründer der Loretto Gemeinschaft, um den Firmlingen vom Beginn seines Weges mit Gott zu erzählen. Da gab es viel zum nachdenken und viel zu lachen (der Impuls von Georg Mayr Melnhof zu Firmung als mp3 gibt es hier zum downloaden und hier der Impuls von Weihbischof Dr. Andreas Laun für die Firmlinge 2012).

Donnerstag, 26. Juni 2014

Lob und Preis sei dir, o Herr - letzter Gebetskreis vor der Sommerpause


Auch der letzte Jugendgebetskreis vor der Sommerpause ist am Samstag.
In den letzten Monaten war viel los im Gebetskreis: u.a. Pilgerreise nach Assisi, Firmung mit  großem Einsatz der Lobpreisband Sing&Pray und als Jährlicher Höhepunkt der Pfingstkongress der Loretto Gemeinschaft in Salzburg.
Ein gewaltiges Zeichen der Hoffnung, wenn Dutzende (in Neukirchen), ja Tausende (im Salzburger Dom) Jugendliche mit einander singen:

"Komm herab, o heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt..."
Sing&Prag singt bei der Firmung in Neukirchen 2014 (Foto: Heininger Heinz)
Beim Heiligen Franziskus in Assisi (Foto: Doris Nindl)

Mittwoch, 20. März 2013

Ab wann ist man ein Mensch?

Wer Fan von modernen Krimiserien wie zB.: CSI ist, kann ohne zu zögern sagen, was für die Ermittler zu den wichtigsten und stichhaltigsten Beweisen zählt und nach was von Anfang an am Tatort gesucht wird:
DNS – der so genannten genetischen Fingerabdruck.
Ist diese Spur erst einmal gefunden, ist – zumindest im Film – der Täter so gut wie überführt, da er nun zu praktisch einhundert Prozent identifiziert werden kann.

Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Posts:
Lange Zeit wurde diskutiert, ab wann ein Mensch ein Mensch ist…
Die einen sind der Meinung, der Mensch wäre erst ab dem ersten Atemzug (also erst nach der Geburt) ein „ganzer“ Mensch, da er ab diesem Zeitpunkt nicht mehr vom mütterlichen Körper mitversorgt wird.
Andere wiederum setzen diesen Zeitpunkt schon früher an und behaupten, das Leben beginne mit dem ersten Herzschlag, der im Mutterleib bereits um den 22.Tag nach der Befruchtung das neue Leben nachweisbar macht.

Kleines Detail am Rande: die Medizin rätselt bis heute, was diesen ersten Herzschlag eigentlich auslöst…

Aber was würde nun ein Forensiker sagen, stellte man ihm die Frage, ab wann er einen Menschen theoretisch identifizieren könnte?
Er würde wahrscheinlich antworten: „Ab dem Zeitpunkt, wenn sich die weibliche Eizelle mit der Samenzelle des Mannes vereinigt.“
Denn ab dann ist nämlich eine neue, einzigartige DNS geschaffen und damit ein neuer Mensch, der, wie jeder andere Mensch, seine Rechte hat!
Und vor alle anderen steht hier natürlich das Recht auf Leben!

Dass nicht nur ich der Meinung bin, dass ein Mensch bereits ab der Vereinigung von Ei- und Samenzelle ein Mensch ist, beweist, dass genau diese Tatsache am 18. Oktober 2011 höchstrichterlich am Europäischen Gerichtshof beschlossen wurde!

Wer dem Juristen-Deutsch mächtig ist und mehr über das Urteil des EuGH erfahren möchte, kann dieses hier online nachlesen:

Auf diesem Urteil aufbauend hat sich eine europaweite Bürgerinitiative gegründet, die dem einen oder anderen von uns bereits ein Begriff sein dürfte, da diese auch zB.: auf der Loretto-Seite www.loretto.at beworben wird:
Sie heißt „One of us“ (dt.: „Eine(r) von uns“) und hat sich zum Ziel gesetzt, das „Ende aller EU- Finanzierung von Aktivitäten, welche zur Zerstörung von Embryonen führen oder diese voraussetzen“ durchzusetzen.
Hierzu zählt z.B.: die embryonale Stammzellenforschung, für welche überlebensfähige Embryonen aus dem Mutterleib entnommen werden um mit den Zellen des Fötus medizinische Tests durchzuführen.
Natürlich mit Todesfolge für den Embryo!
Für allen die nun die Stammzellenforschung verteidigen und darin einen großen medizinischen Nutzen erkennen sei an dieser Stelle erwähnt, dass es ethisch unbedenkliche Alternativen gibt!
Dies ist auch der Grund dafür, dass bereits viele der ehemals überzeugten Forscher ihre Arbeiten an der embryonalen Stammzellenforschung abgebrochen haben.

Als prominente Unterstützer der Aktion „One of Us“ seien hier zB.: der ehemalige Papst Benedikt XVI, der Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn oder, um auch einen Befürworter aus dem Bereich der Forschung zu nennen, Lukas Kenner (Abteilungsleiter am Ludwig Boltzmann Institut für Krebsforschung und Mitglied der Bioethikkommission) genannt.

Ab hier wird es wirklich WICHTIG:
 
Aber auch wir, jeder von uns, der älter als 16 Jahre ist und über einen Reisepass oder einen Personalausweis verfügt, ist dazu aufgerufen, sich für die jüngsten und hilflosesten Menschen in unserer Gesellschaft einzusetzen.
Wie das geht?
Einfach JETZT gleich Reisepass oder Personalausweis schnappen, auf die Seite:
gehen und online unterschreiben – für Eine oder Einen von uns!!

Neben der Möglichkeit online zu unterschreiben, liegen aber auch in den Gemeinden Neukirchen, Wald und Krimml Unterschriftenblätter auf:
Einfach nach der Messe in die Sakristei oder oder während der Öffnungszeiten in die Pfarrkanzlei kommen und unterschreiben.
Personalausweis bzw. ein Reisepass nicht vergessen!

Aber ACHTUNG!
Es ist eine gewisse Eile geboten, da der Abgabeschluss der Unterschriften bereits Anfang Mai sein wird und die Unterschriften bis dahin in Wien eingelangt sein müssen!

Ich zähle auf eure Unterstützung!