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Donnerstag, 16. Mai 2019

Kindersegnung Visitation 2018 - Pfarrkalender Mai

Visitation 2018
Kindersegnung mit Erzbischof Franz Lackner
Gebetsmeinung des Papstes für Mai 
Wir beten zu Gott, unserem Vater, dass die Kirche in Afrika durch den Einsatz ihrer Mitglieder die Einheit unter den Völkern fördert und dadurch ein Zeichen der Hoffnung bildet.

Mittwoch, 27. März 2019

Ein schöner Besuch - Alterzbischof Kothgasser in Wald

Alterzbischof Alois Kothgasser und Pfarrer Christian Walch bei "Segne du Maria"
Ein schöner Besuch: Gestern Dienstag 26. März hielt Alterzbischof Dr. Alois Kothgasser in Wald einen Vortrag über "Gottes Wort im Menschenwort", teilte mit den Waldern die Fastensuppe und feierte mit uns die Heilige Messe.
Vergelt's Gott Erzbischof Alois fürs kommen und die Bestärkung im Glauben sowie der Katholischen Frauenbewegung Wald fürs organisieren.

Mittwoch, 6. Juni 2018

Pfarre Wald - Was sonst noch war

Umso mehr los ist, umso weniger kommen wir dazu, etwas auf den Blog zu stellen. Daher hier ein fotographischer Rückblick auf einige Höhepunkte der letzten Monate.

-Fronleichnam
-Visitation durch Erzbischof Franz Lackner OFM
-PGR Klausur in Goldegg mit Simon Lipp
-Specksteinkreuze der Minitranten werden im Familiengottesdienst gesegnet
-Palmsonntag









Dienstag, 3. April 2018

Erzbischof Franz kommt zu uns - Visitationen 2018

Erzbischof Franz Lackner mit Papst Franziskus
Vor Kurzem hat ein Kind bei mir in der Kanzlei die Bilder von Papst Franziskus und von Erzbischof Franz Lackner genau studiert, dann hat es nachdenklich gefragt: "Gibts die Menschen echt, die Tassen auf dem Kopf haben?"

Die Antwort auf diese Frage wird sich bald klären, denn unser Erzbischof kommt auf Visitation, auf gut Deutsch: auf Besuch.

Was passiert bei der Visitation?

Bei einer Visitation wird die Pfarre geprüft. Doch das Entscheidende ist der gemeinsame Blick auf Gott, das Messe feiern und Segen empfangen.

Der Bischof kommt zu uns als ein Nachfolger der Apostel, als Hirte der Kirche in Salzburg. Er ist für uns ein Zeichen dafür, dass wir zur Kirche, zum lebendigen Leib Christi gehören. Er trägt auch Verantwortung vor Gott, dass dies so bleibt. 

Dienstag, 1. Dezember 2015

Schenkt mir ein Vaterunser - Geistliches Testament Erzbischof Dr. Georg Eder

Am 19. September 2015 ist unser längjähriger Erzbischof Dr. Georg Eder im 88. Lebensjahr
verstorben.

Ausschnitte aus seinem bewegenden geistlichen Testament:

Endlich bin ich am Ziel. Niemand soll um mich trauern müssen. Darauf habe ich ja gewartet, darauf habe ich meine ganze Sehnsucht gesetzt. Gott, du mein Gott!
Nun darf ich dich schauen. Jesus, mein Jesus, nun ist erfüllt, was ich von Kindheit an immer gebetet habe: Jesus, dir leb ich, Jesus dir sterb ich, Jesus, dein bin ich im Leben und im Tod. [...]

Die Kirche war – nach meiner leiblichen Mutter – zeitlebens meine Mutter. Ich habe sie geliebt und ihr zu dienen versucht mit meinen schwachen Kräften. Diese Mutter hat mir in der Liturgie, mit ihren Festen und vor allem mit ihrer himmlischen Musik die größten Freuden meines Lebens geschenkt. So danke ich nun auch dir, heilige Mutter Kirche, für alle Gnaden, die mir durch dich zugeflossen sind. Du warst mir auf Erden Heimat und nun ziehe ich zu dir, heilige Stadt Jerusalem! [...]

Donnerstag, 5. November 2015

Keine stärkere Kraft als die Anbetung - Erzbischof em. Dr. Georg Eder

In seinem "Hirtenwort des scheidenden Erzbischofs Dr. Georg Eder" vom 8. Dezember 2002 gibt Erzbischof Eder zwei letzte Anregungen.

Es müssen dies, so schließe ich, die zwei Punkte sein, die sich in seinen Jahren als Erzbischof als die wichtigsten für die Zukunft der Kirche in Salzburg herausgestellt haben:

1. Die Eucharistische Anbetung
2. Hirten, die an keiner Tür vorbei gehen


4. [...] Wenn ich ein letztes Mal eine Anregung geben darf, so mache ich mir das Leitwort des Papstes zu eigen: Duc in altum! Es kann ein Doppeltes bedeuten: Fahr in die Weite - fahr in die Tiefe. In die Tiefe. Ich deute dies konkret: Die Anbetung des allerheiligsten Sakramentes. "Es gibt keine stärkere Kraft als die Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten", sagt Sr. Briege Mc Kenna, eine irische Ordensschwester, die schon vielen Priestern Exerzitien gegeben hat. Ich habe die Kraft des allerheiligsten Sakramentes beim Hochwasser im August d.J. unmittelbar erfahren. Hier fließt für die Kirche eine Quelle der Kraft, die unerschöpflich ist.

Das Zweite: Ich bitte alle Priester und alle, die Hirtenaufgaben übernommen haben: Geht so oft und so viel wie möglich hinaus zu den Menschen, sucht sie auf, wo immer sie leben, wie es der Herr getan hat. Die komplette technische "Vernetzung", die wir jetzt in der Zentrale hinter uns haben, kann die menschliche Zuwendung des persönlichen Gesprächs nicht ersetzen. "Gehen Sie an keiner Tür vorbei", sagte einmal Kardinal Groer einem jungen Priester, der in einem Neubauviertel mit Nichts eine Pfarre gründen sollte.
Ein Priester such die Menschen auf, wo immer sie leben. Padre Jesus Muñoz OFM in San Ignacio de Velasco, Bolivien

(Anmerkung: Leider kann ich das Hirtenwort im Internet nicht finden. In seinem letzten Jahr als Erzbischof hat Eder 2002 auch "Richtlinien für die Seelsorge in der Erzdiözese Salzburg im 21. Jahrhundert erarbeitet - bei diesem link S.98-102 - auf die ich in einem späteren Post eingehen will. Ähnlich wie das Hirtenwort von Erzbischof Rohracher wenige Tage nach dem zweiten Weltkrieg enthält die "Richtlinie" sehr wichtige Gedanken zur Neuevangelisierung)

Montag, 10. August 2015

Donnerstag, 23. Oktober 2014

EB Lackner: Gott, der klein wurde, groß machen!

Am 13. Oktober war unser Erzbischof Franz Lackner bei der Fatimawallfahrt in Stuhlfelden / Maria am Stein als Zelebrant und Festprediger.
Mit tiefen Worten predigte unser Erzbischof über die Gottesmutter. Sie hatte die richtigen Worte zur rechten Zeit. Wie sie, sollen auch wir den "Gott, der klein geworden ist groß werden lassen".

Hier die Predigt zum downloaden und darunter einige einige Passagen aus der Predigt zum nachlesen.


„Ich glaub das ist eine Besonderheit von Müttern: Mütter halten in der Regel nicht […] große Vorträge. Aber sie können mit wenigen Worten sagen, auf was es ankommt.
...

Montag, 11. August 2014

Einweihung Kapellenweg Neukirchen-Erzbischof Lackner nähert sich Salzach Ursprung

„Wir Menschen sind für das Gehen geschaffen, das unterwegs sein. Und dieser Kapellenweg ist so ein tiefes Symbol, dass wir auf unseren Wegen, auch auf unseren
schweren Wegen nicht alleine sind. Gott geht mit uns!“ Diese Worte des Erzbischofs machten den zahlreichen Pilgern die zur feierlichen Einweihung des Neukirchner Kapellenwegs gekommen waren Mut. Denn nur eine Woche zuvor war der Oberpinzgau von schweren Unwettern getroffen worden. So war es dem Erzbischof ein Anliegen die am schlimmsten Betroffenen, an denen der Kapellenweg direkt vorbei führt, zu besuchen. Vom höchsten Punk Punk des Kapellenwegs, der Christopheruskapelle beim Gasthof Friedburg, spendet er dann den Wettersegen.
Erzbischof Lackner spendet den Wettersegen

In den einleitenden Worten zum Wettersegen spürte man, wie sehr es dem Erzbischof bei uns gefällt:

Dienstag, 29. Juli 2014

Erzbischof Franz Lackner OFM in Neukirchen - Eröffnung Kapellenweg

Einladung: Eröffnung des Neukirchner Kapellenwegs durch Erzbischof Dr. Franz Lackner OFM.
Samstag 9. August umd 10,00 Uhr bei der Pfarrkirche.





"Der Kapellenweg in Neukirchen am Großvenediger lädt zur Entschleunigung ein. Die Wanderung zu den neun Kapellen führt vom Ortszentrum über die Dürrnbachau zur Venedigersiedlung, nach Rosental und in den Weiler Sulzau. Der 17,5 km lange Weg verläuft durch Wiesen und Wälder, auf kleine Anhöhen und gibt den Blick frei auf das prachtvolle Gipfelpanorama der Hohen Tauern. Gehzeit: 4 Stunden. Man kann den Kapellenweg auch in mehreren Etappen gehen.

Eröffnung Neukirchner Kapellenweg
Sa 9. August 2014, 10.00 – ca. 15.00 Uhr

Eröffnungsfeier mit Erzbischof Dr. Franz Lackner und Pfarrer Mag. Helmut Friembichler Mitwirkende: Katholische Frauenschaft und Bläsergruppe Neukirchen
Treffpunkt um 10.00 Uhr bei der Pfarrkirche Neukirchen

Wir wandern gemeinsam von der Pfarrkirche zu den Kapellen. Um ca. 13.00 Uhr erreichen wir den Gasthof Friedburg. Hier wird eine Andacht gehalten und dann zu Mittag gegessen. Anschließend setzen wir die Wanderung auf dem Kapellenweg fort.
Wissenschaftliche Bearbeitung: Dr. Ernestine Hutter, Pfarrer Mag. Helmut Friembichler. Filmdokumentation: Margit Gantner. Idee Kapellenweg: Norbert Unterrassner, Gesamtkoordination: Tauriska, Fotos: Martin Brunner, Grafik: anhaus werbemanufaktur"

Donnerstag, 3. Juli 2014

Erzbischof Lackner erhält das Pallium, Artikel und Interview

Unser Erzbischof Dr. Franz Lackner hat vergangenen Sonntag von Papst Franziskus das Pallium verliehen bekommen. Gefertigt aus der Wolle der Agneslämmer ist es Zeichen für die enge Verbundenheit mit dem Papst, dem Nachfolger des Heiligen Petrus

Auf Radiovatican hat unser Erzbischof nach erhalt des Palliums auf Fragen von Gudrun Sailer geantwortet: Wir sind nicht in eigener Mission unterwegs.
Auch auf der Homepage der Salzburger Erzdiözse findet man einen informativen Artikel.
Besonders in sich hat es aber wieder einmal die Predigt bei der Festmesse von unserem Papst Franziskus: Keine Zeit verlieren in Fragen oder nutzlosem Gerede.

Hier zum nach hören das Radiovatican Interview mit unserem Erzbischof:

PA Ruben

Donnerstag, 12. Juni 2014

"Jesus, die Quelle" - Erzbischof Franz Lackner - Impuls

Am 5. April traf sich unser neuer Erzbischof Franz Lackner mit den ehrenamtlichen und Hauptamtlichen Mitarbeitern der Diözese Salzburg (Impulstreffen). Dabei hat er uns in sehr tiefer und ergreifender und Weise seine Gedanken über den Weg der Kirche in die Zukunft mitgeteilt. Und lustig war es auch!
Oh, Herr Jesus, segne unseren Erzbischof und schenke ihm gute und treue Mitarbeiter!

Hier kann man sich den Vortrag als mp3 herunterladen.


 Ein Bild des Erzbischofs für die Kirche hat sich mir besonders eingeprägt (Minute 38):

"Wir müssen Aufpassen, das die Kirche nicht so etwas wird wie ein Selbstläufer. Ich vergleiche das immer mit einem Fluss. […]
Wenn die Salzach, wenn die Quelle der Salzach versiegt, hört hier der Fluss nicht zu fließen auf. Das ist auch in der Kirche so. Wir können die Beziehung mit dem Ursprung verlieren, und Kirche läuft irgendwie weiter, wie ein Fluss, der ist da. Wir brauchen sozusagen die Quelle nicht mehr, und dass liebe Brüder und Schwestern, das wäre fatal. Das halte ich für die größte Gefahr in unserer Zeit. Weil unsere Zeit ist schon geprägt davon den Augenblick absolut zu setzen. Wir tun uns schwer mit diesem ursprünglichen Denken. Jetzt ist es so, und das passt. Und Aufgabe von Kirche vor allem für sie, die sie alle Verantwortung übernommen habe - wirklich danke vielmals, Vergelt’s Gott das sie das tun - unserer Aufgabe ist es hier von heute eine Verbindungslinie zurück zu ziehen zu diesem ursprünglichen Ereignis, der Quelle Jesus Christus von Nazareth…"

Mittwoch, 5. März 2014

5 Dinge merk ich mir am 5. März

1. Sinn des Fastens: "Der Verzicht schafft Raum für Neues. Raum für mehr Nähe zu Gott, mehr Nähe zu den Menschen, mehr Nähe zur Schöpfung. Das können Ziele eines christlichen Fastens Sein".
Erzbischof Franz Lackner im Interview im Rupertusblatt, Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg 2. März 2014 Nr. 9a (Beilage Fasten).

2. "Es gibt nur ein einziges wahres Elend: nicht als Kinder Gottes und als Brüder und Schwestern Christi zu leben." Papstbotschaft zur Fastenzeit 2014.

3. Gott  hat "die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen, das er denen verheißen hat, die ihn lieben" (Jakobusbrief Kapitel 2 Vers 4).
Daher:
Hinschauen statt Verurteilen!

4. Der Liturgische Kalender der Erzdiözese Salzburg (Direktorium) ist als PDF online.

5. Gott liebt uns!

PA Ruben


Montag, 3. März 2014

5 Dinge merk ich mir am 3.März

1. Papst Franziskus kommt an unsere Haustür um mit uns "über ein Ereignis zu sprechen, das bekanntlich im Oktober im Vatican stattfinden wird". In seinem Brief an die Familien bittet Papst Franziskus um Gebet für die Bischofssynode über die Familie.

3. Übermorgen beginnt die Fastenzeit. Zeit für das Aschenkreuz! "There's a little black spot on your head today" singt Nick Alexander und persifliert damit das Lied King of Pain von The Police (There's a little black spot on the sun today)


4. Ernster wird es im ersten Hirtenbrief unseres Erzbischofs Franz Lackner. Mit starken Worten bittet er jeden Christen um ein klares Glaubensbekenntnis, denn "zu Jesus Christus gibt es keine Alternative, so wie es zum Guten keine Alternative geben kann. Glaube ruft zur Entscheidung! Die Kirche lebt aus diesem Bekenntnis."

 5. Gott liebt uns!

(inspiriert von five things to remember on the __ auf dem Blog der US Bischofskonferenz)
PA Ruben

Samstag, 14. Juli 2012

Anbetung:Neues Leben in dunkelster Zeit


Am 23. Mai 1945, nur wenige Tage nach dem Ende des Krieges am 5.Mai, schrieb der Erzbischof von Salzburg Andreas einen Hirtenbrief an die Gläubigen der Erzdiözese Salzburg.
Aus den Anfangsworten spricht tiefster Schmerz:

"Liebe Gläubige!In dieser Stunde großen Leides, das über das ganze Volk hereingebrochen ist, erwartet Ihr mit Recht ein Wort Eures Bischofs. Wer von Euch braucht nicht Kraft und Trost! Wir alle sind ja tief erschüttert über alles, was gekommen ist: Ausgeblutet das Volk; dahin seine Blüte; zerbrochen Staat und Wirtschaft; zerrissen die Bande von vielen Familien; zerstört so viele Wohnhäuser Gottes und der Menschen; entrechtet und beraubt die Kirche Christi; schwer geschädigt das Reich Gottes auf Erden.Aber wir gläubige Menschen verzagen nicht. Wir kennen das Wahrwort unserer Ahnen: Wo die Not am größten, ist Gottes Hilfe am Nächsten. [...]"
Erzbischof DDDr. Andreas Rohracher (1943-1969)
Wie nun können diese "Schäden am Reich Gottes" wieder gut gemacht werden?
"Meiner und aller guter Katholiken größte Sorge in den letzten Jahren war die so mangelhafte religiöse Unterweisung der Kinder und Jugend. Der Religionsunterricht war aus der Schule verbannt,[...]. In nicht wenigen Pfarren der Erzdiözese war den Seelsorgern jegliche Unterweisung von Kindern und Jugendlichen vom Staate verboten."
Die Kinder sollten ja zu den neuen "Herrenmenschen" erzogen werden, kein Funke der Schwäche, Demut, Mitgefühl sollte sie am Bau einer Neuen Welt hindern. Nun aber da das "1000 Jährige  Reich" nach 12 Jahren tot war, durfte der Bischof laut hinausrufen: 
"Gläubige! Öffnet die Tore Eures Herzen. Der Herr steht davor und will durch sein heiliges Wort Einlaß in Eure Seelen".
Die "Aufbaukraft" kommt aus der Gnade- und die Gnade kommt aus dem Gebet. Daher schreibt Bischof Andreas an unsere Diözese:
"Gerade wegen seiner unbedingten Notwendigkeit denke ich ernstlich daran, nach Eintritt von Friedensverhältnissen die ewige Anbetung in der Erzdiözese einzuführen. Bisher haben einzelne Pfarren und Kirchen ihre Stundengebet und ihre Anbetungstage gehabt. Ich möchte aber, daß diese Anbetung in meiner Diözese nicht mehr aufhöre, weder bei Tag noch bei Nacht; nicht nur in der Lorettokirche zu Salzburg, wenn sie wieder erstanden ist, sondern auch außerhalb der Bischofsstadt soll irgend eine Gemeinschaft, eine Kirche, ein Kloster, ein Institut den Ehrendienst vor dem Allerheiligsten ununterbrochen besorgen. Ströme von Gnade und Segen werden sich draus auf das ganze Land und sein liebes Volk ergießen und den mühsamen Aufbau fördern."

Mit unseren Anbetungswochen (hier, hier und hier) sind wir in Neukirchen 65 Jahre nach diesem Hirtenbrief dem tiefsten Wunsch des damaligen Bischofs einen großen Schritt gefolgt. Nach der vielleicht dunkelsten Zeit der europäischen Geschichte war die Anbetung der Grundstein für neues Leben in Salzburg. Und so wird die Anbetung auch in unserer Zeit der Grundstein für die "Neuevangelisierung Europas sein".

(Dieses Hirtenwort aus der Zeit der ärgsten Krise kann uns, so meine ich, gute Lehren für die Neuevangelisierung, daher will ich es nach und nach hier veröffenltichen. Sie ist erschienen im: Verordnugnsblatt der ERzdiözese Salzburg, Stück 15 - Juni  - Jahr 1945)
PA Ruben