Liebe Frauchen, liebe Herrchen,
meinen Wortschatz habe ich im letzten Jahr erheblich erweitern können, hauptsächlich um den
Begriff „fake news“. Ich habe damit meine Schwierigkeiten, die Worte werden ganz anders ausgesprochen als sie geschrieben werden. Nun gut, das gibt es in der deutschen Sprache schließlich auch. So schreibt man zum Beispiel das Wort „Pferd“ - spricht aber „Gaul“. Auch mußte ich es mir erst übersetzen lassen: es bedeutet „falsche oder verfälschte Nachricht“.
Das ist ja eine sehr schlimme Sache, hat sehr viel mit Lüge zu tun und gehört gewiß nicht in das Gemeindeheft einer Kirchengemeinde. Umso peinlicher, daß gerade mir das im vorigen Gemeindeheft passiert ist. Ich schrieb da von der Gemeinschaft, in der ich genußvoll lebe, nämlich zusammen mit dem Hund Ari und drei Katzen. In Wirklichkeit sind es aber vier Katzen. Vielleicht hat das mit meiner Fähigkeit zu tun, beim Zählen bis drei keine Probleme zu haben.
Eigentlich aber soll es bei diesen Zeilen um Wichtigeres für uns alle gehen. Wir spüren alle – und die Kinder ganz besonders – diese Wochen und Tage führen fast jeden unter uns auf ein Ereignis zu, das etwas Hervorragendes im ganzen Jahr bedeutet: wir feiern den Geburtstag des Heilands. Wir feiern diesen Tag nicht als Zaungäste. Wir feiern ihn tatsächlich als Beteiligte.
Das Evangelium berichtet vom Lobgesang der Engel über dem Hirtenfeld. Heute singen nicht mehr die Engel diesen Lobgesang – wir selbst sind es jetzt, wir stimmen ihn an und er klingt aus unseren Kirchen heraus über die Felder.
Blog der Pfarren Neukirchen am Großvenediger, Wald im Pinzgau und Krimml
Donnerstag, 21. Dezember 2017
Mittwoch, 20. Dezember 2017
Aktion Ministrantenkeks
Am 13. Dezember 2017 wurden mit Pfarrer Christian Walch in der Bäckerei Pinzgaubrot Ministrantenkekse gebacken. Nach der Abendmesse konnten diese beim Adventtreff verkauft werden. Der Erlös kommt den neuen Bildern von der Hl. Familie zu Gute, die in der Adventzeit von Haus zu Haus wandern und uns an die Herbergssuche zu Betlehem erinnern.Ein ganz großes Dankeschön an Josef Proßegger der seine Backstube für diesen Zweck zur Verfügung stellte.
Nadine Hof-Scharler
Mittwoch, 13. Dezember 2017
Ministranten Fußball Weltmeister des Ober-Oberpinzgaues
Pastoralassistent, alles gaben.
Zuletzt konnte das Team Krimml II , dass sich im Elfmeterschießen durchsetzte, den Wanderpokal und den Titel "Ministranten Fußball Weltmeister des Ober-Oberpinzgaues" erobern.
| Die Fußball Ministranten Weltmeister des Oberpinzgaus 2017, Krimml II |
"Danke" an die Gemeinde Krimml für die Bereitstellung des Turnsaals.
Jetzt heißt es trainieren
bis zur MFW 2018.
(aus: Pfarrbrief 3/2017)
Montag, 11. Dezember 2017
Gott teilt unser Schicksal!
dürfen wir es sehen, dürfen wir es halten. Maria steht da an unser aller Stelle. Sie steht für die gesamte Menschheit.
Eigentlich unerhört: Der große, der allmächtige Gott kommt auf die Welt, hilflos und der Hilfe bedürftig. Er, der die ganze Welt trägt, lässt sich von uns tragen, legt sich in unsere Hände. Wie sanft werden wohl die Gottesmutter Maria und der Heilige Josef das Gotteskind "gehoppert" haben. So ist Weihnachten wahrlich etwas Wunderbares, Schönes.
Als Jesus geboren wurde, so eine sehr alte Überlieferung, da ist die Zeit für einen Moment stehen geblieben - der Vogel im Flug, das Wasser im Fluss - da hat der ganze Kosmos einmal kurz durchgeatmet. Die ganze Welt wartet auf die Erlösung schreibt Paulus im Römerbrief, Kapitel 8. Im Jesuskind hat sie ihren Erlöser gefunden.
Doch schon das "Rundherum" um die Geburt Jesu zeigt die andere Seite von Weihnachten: Maria hochschwanger auf der Straße, kein Platz bei den Menschen für die Heilige Familie, nach der Geburt die Flucht nach Ägypten, der Kindermord von Betlehem...
Weihnachten bezeichnet genau diesen entscheidenden Moment: Gott kommt in Jesus auch in alle Abgründe und Schwierigkeiten der Menschheit hinein. Man kann sagen:
Gott teilt uns nicht von oben unser Schicksal zu, sondern:
Gott teilt unser Schicksal!
Montag, 4. Dezember 2017
Gott ist da! Pfarrer Christian Walch über Weihnachten
Das Wort „Weihnachten“ ist umhüllt von einem besonderen Zauber. Bei keinem anderen Fest im Laufe des Jahres gibt es so viele verschiedene Bräuche und eine so schöne Vorbereitungszeit, den Advent, wie bei Weihnachten. Ein jeder von uns hat besondere Erinnerungen aus seiner Kindheit, wenn er an dieses Fest denkt und auch das Herz eines Erwachsenen bleibt nicht unberührt, wenn Weihnachten vor der Tür steht.
Warum ist das so? In seinem Buch „Weihnacht Mythos wird Wirklichkeit“ schreibt Kardinal Schönborn:
„Weihnachten fasziniert, weil wir alle, irgendwie, von ferne oder nahe, ahnen, dass die Geburt des Kindes Jesus Christus etwas mit den tiefsten Sehnsüchten und Hoffnungen zu tun hat, die wir auch heute noch nicht verlernt haben.“
Vielleicht geht es uns an Weihnachten so, dass wir merken, dass das Leben doch mehr bieten muss als die rein materiellen Dinge. Ich denke, dass es gut ist, wenn wir uns von diesem Gefühl leiten lassen und möchte ermutigen, ein paar neue Akzente zu setzen: ein gutes Gespräch führen, das wir schon länger vor uns herschieben, bewusst Zeit nehmen für einen einsamen Menschen in meiner Umgebung... vielleicht geht sich das aus jetzt im Advent.
Anbetungswoche von Mo 4.12 bis Mo 11.12.
Kommt lasset uns anbeten, den König, den Herrn.
Beginn: heute, Montag 4. Dezember um 16,00 Uhr im Pfarrheim Neukirchen.
Ende: Montag 11. Dezember um 20,00 Uhr.
Beginn: heute, Montag 4. Dezember um 16,00 Uhr im Pfarrheim Neukirchen.
Ende: Montag 11. Dezember um 20,00 Uhr.
Engel in Neukirchen: Hirtenspiel und Verkündigung - Neukirchner Pfarrkalender 2017 Dezember
Engel in Neukirchen: Hirtenspiel und Verkündigung
Gebetsmeinung des Papstes Dezember 2017
Für die älteren Menschen: Getragen durch
ihre Familien und christliche Gemeinschaften
mögen sie ihre Weisheit und ihre Erfahrung in
Glaubensverbreitung und Formung der jeweils
jüngeren Generationen einbringen.
Mittwoch, 22. November 2017
Pfarrbrief Advent Online
Hier, einige Tage vor der Veröffentlichung in gedruckter Form, unser Herbst Pfarrbrief online. Viel Vergnügen beim lesen!
Montag, 13. November 2017
Blick ins Obersulzbachtal - Neukirchner Pfarrkalender 2017 November
Blick ins Obersulzbachtal
Gebetsmeinung des Papstes November 2017
Für die Christen in Asien: Dass sie durch ihr
Zeugnis für das Evangelium in Wort und Tat
den Dialog, den Frieden und das gegenseitige
Verstehen fördern, besonders in der Begegnung
mit Menschen anderer Religionen.
"Es gibt keine hundert Leute in Amerika,
die die Katholische Kirche hassen,
aber Millionen, die dasss hassen,
was sie fälschlicherweise für die Katholische Kirche halten."
Fulton Sheen
"Es gibt keine hundert Leute in Amerika,
die die Katholische Kirche hassen,
aber Millionen, die dasss hassen,
was sie fälschlicherweise für die Katholische Kirche halten."
Fulton Sheen
Vortrag: Die Konservierung des Turiner Grabtuches SA, 18.11.17, 17 Uhr, Kammerlanderstall Neukirchen
Einen besonders spannenden Vortrag gibt es diesen Samstag um 17 Uhr im Kammerlanderstall Neukirchen,
organisiert von Tauriska: Die zwei Frauen, die das Turiner Grabtuch restaurierten erzählen davon.
Der Historiker Michael Hesemann hat 2015 einen sehr spannenden Vortrag über das Grabtuch in
Neukirchen gehalten (hier der Vortragsbericht, hier der Vortrag als mp3 (bei mir gibt es da eine Warnung weil die Datei zu groß ist, aber es ist alles in Ordnung mit der Datei), hier ein Bericht von der Pilgerreise nach Turin mit Pfarrer Helmut Friembichler)
![]() |
| Irene Tomedi bei der Restaurierung des Turinger Grabtuchs |
Gleich unten der Einladungstext von Tauriska. Zuerst aber ein Ausschnitt aus einem Artikel des Katholischen Sonntagsblattes Bozen (von Tauriska versandt), der die persönliche Einschätzung von Frau Textilrestauratorin
Irene Tomedi über den Ursprung des Turinger Grabtuches wiedergibt:
"Die
Frage, ob das Bildnis ihrer Einschätzung nach echt sei oder nicht,
bekommt Irene Tomedi immer wieder gestellt. „Das muss jeder für
sich selbst beantworten“, sie sieht es als Frage des persönlichen
Glaubens an. Es gebe keine Beweise dafür und auch keine dagegen, die
Abbildung des Gekreuzigten lasse sich aber nicht erklären. Sie
selbst hat die Stellen des Tuches, auf denen die Abdrücke des
Leichnams zu sehen sind, unter dem Mikroskop begutachtet. Zu ihrem
eigenen Erstaunen war außer den Leinenfasern nichts zu erkennen –
keine Spuren einer Malerei oder einer sonstigen Substanz – nichts.
Diese Tatsache war für sie „unglaublich“ und verleitet auch sie
zur Annahme, dass das Grabtuch echt sein könnte."
"Die
Frage, ob das Bildnis ihrer Einschätzung nach echt sei oder nicht,
bekommt Irene Tomedi immer wieder gestellt. „Das muss jeder für
sich selbst beantworten“, sie sieht es als Frage des persönlichen
Glaubens an. Es gebe keine Beweise dafür und auch keine dagegen, die
Abbildung des Gekreuzigten lasse sich aber nicht erklären. Sie
selbst hat die Stellen des Tuches, auf denen die Abdrücke des
Leichnams zu sehen sind, unter dem Mikroskop begutachtet. Zu ihrem
eigenen Erstaunen war außer den Leinenfasern nichts zu erkennen –
keine Spuren einer Malerei oder einer sonstigen Substanz – nichts.
Diese Tatsache war für sie „unglaublich“ und verleitet auch sie
zur Annahme, dass das Grabtuch echt sein könnte."Der Historiker Michael Hesemann hat 2015 einen sehr spannenden Vortrag über das Grabtuch in
Neukirchen gehalten (hier der Vortragsbericht, hier der Vortrag als mp3 (bei mir gibt es da eine Warnung weil die Datei zu groß ist, aber es ist alles in Ordnung mit der Datei), hier ein Bericht von der Pilgerreise nach Turin mit Pfarrer Helmut Friembichler)
Einladung:
Die Konservierung des Turiner Grabtuches
Es ist eines der größten Rätsel der Menschheit: Welches Antlitz zeigt das berühmte Grabtuch aus dem Turiner Dom? Zwei Frauen haben es in unserer Zeit konserviert. Darüber erzählen sie Berührendes in einem „Tauriska“-Vortrag in Neukirchen/Gr.Ven.
Mittwoch, 18. Oktober 2017
Bittwallfahrt um Geistliche Berufe, 26.10. Mittersill
Herzliche Einladung zur Bittwallfahrt um Geistliche Berufe mit Weihbischof Dr. Hansjörg Hofer am Nationalfeiertag, 26.Oktober 2018.
14,15 Uhr: Bittgang ab Felberkirche
15,00 Uhr: Heilige Messe in der Pfarrkirche Mittersill
Wir werden Fahrgemeinschaften machen, näheres dazu sagen wir in den Heiligen Messen an.
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Volles Programm: Ministranten Wald. Oktober 17 bis April 18
| Walder Minis bei der Begrüßung von Pfarrer Christian Walch |
Hier
die Ergebnisse des Ministranten und Elterntreffens am 3. Oktober.
Es
wird immer wieder einmal Ministranten Proben in der Kirche
geben (natürlich mit Spaß und Spiel, wie immer). Zusätzlich
machen wir so ca. einmal im Monat einen Ausflug oder Basteln
etwas etc.
Diese Dinge planen wir gemeinsam, die Geschwisterkinder –
oder falls wer am Ministrieren Interesse hat – sind auch herzlich
eingeladen.
Donnerstag und Freitag haben sich jetzt einmal als beste
Termine herausgestellt. Hier
einmal die Termine bis April. (hier als pdf)
Donnerstag, 5. Oktober 2017
Ein besonderes Leben, Johannes Paul II.
Ein besonderes Leben : Johanens Paul II.
von Corinna Geisler
Ich möchte euch über das für mich sehr besondere Leben eines Papstes, dessen Werdegang für mich als ein Wunder gilt, berichten.
Sein Pontifikat ist eines der längsten aller bisherigen Päpste und dabei ist zu sagen, dass er dieses in sehr jungen Jahren angetreten ist.
Ich schreibe hier über Papst Johannes Paul den Zweiten. Sein eigentlicher Name lautet Karol Wojtyla. Er wurde am 18. Mai 1920 im polnischen Wadowice geboren. Sein besonderes Interesse lag in der polnischen Literatur, die er sogar zu studieren begann. Er widmete sich außerdem der Schauspielerei.
Als am 1. September 1938 deutsche Truppen in Polen einmarschierten und das Land einnahmen, musste er sein Studium beenden. Daraufhin widmete er sich immer mehr der Theaterarbeit, bis er schließlich 1942 Theologie zu studieren begann.
von Corinna Geisler
Ich möchte euch über das für mich sehr besondere Leben eines Papstes, dessen Werdegang für mich als ein Wunder gilt, berichten.
Sein Pontifikat ist eines der längsten aller bisherigen Päpste und dabei ist zu sagen, dass er dieses in sehr jungen Jahren angetreten ist.
Ich schreibe hier über Papst Johannes Paul den Zweiten. Sein eigentlicher Name lautet Karol Wojtyla. Er wurde am 18. Mai 1920 im polnischen Wadowice geboren. Sein besonderes Interesse lag in der polnischen Literatur, die er sogar zu studieren begann. Er widmete sich außerdem der Schauspielerei.
Als am 1. September 1938 deutsche Truppen in Polen einmarschierten und das Land einnahmen, musste er sein Studium beenden. Daraufhin widmete er sich immer mehr der Theaterarbeit, bis er schließlich 1942 Theologie zu studieren begann.
Mittwoch, 4. Oktober 2017
Geschichte der Neukirchner Kirchenfenster
Eine kurze Geschichte der Neukirchner Kirchenfenster erstellt mit freundlicher Unterstützung von Herrn Archivar Dr. Gernot Fussenegger vom Museum Ferdinandeum Innsbruck.Der Akt zu den Kirchenfenstern ist mit 30 Blättern samt Skizzen sehr umfangreich. Dr. Fussenegger teilte mir mit, dass nicht alle Entwürfe der Fenster zu finden waren. Warum die Pfarrherren gerade auf diese uns bekannten Heiligenbilder kamen ist sicher im Archiv der Erzdiözese zu finden.
1906 begann also dieses nicht ganz einfache Vorhaben. Pfarrer Matthäus Neumayr [Pfarrer in Neukirchen von 1906 bis 1910] erkundigt sich bei der Firma „Tirol Glas“ um den Preis der verschiedenen Ausführungen.
Die Antwort: 1.960 Kronen ohne Einbau und Schutzgitter [ca. 9.868 € - natürlich ohne die Inflation zu berücksichtigen].
Dieses Angebot dürfte gepasst haben, denn im Oktober 1907 drängt bereits Pfarrer Neumayr auf baldige Lieferung. Aus dem Briefverkehr
Montag, 2. Oktober 2017
Pfarrer Christian Walch stellt sich vor
Liebe Neukirchner, Walder und Krimmler!
Mein Name ist Christian Walch, ich komme aus Hallein/Rif und wurde 1983 geboren. Gemeinsam war ich mit meinen Brüdern in der Kindheit und Jugend gerne Ministrant und erfuhr an verschiedenen Orten den gelebten Glauben. Nach meiner Matura reifte in mir der Entschluss, in das Priesterseminar einzutreten. 2012 wurde ich nach einigen Jahren der Ausbildung zum Priester geweiht.
Ein Jahr war ich dann Diakon in Mittersill, anschließend drei Jahre Kooperator in Embach, Lend und Dienten und die vergangenen zwei Jahre Kooperator in Wörgl.
Nun aber freue ich mich sehr, hier bei euch im schönen Oberpinzgau zu sein. Ich danke meinen Vorgängern für die gute Arbeit und wünsche Christian Hödlmoser, der ja krankheitsbedingt nach einem halben Jahr die Pfarren wieder verlassen hat alles Gute, viel Kraft und Segen!
Mein Name ist Christian Walch, ich komme aus Hallein/Rif und wurde 1983 geboren. Gemeinsam war ich mit meinen Brüdern in der Kindheit und Jugend gerne Ministrant und erfuhr an verschiedenen Orten den gelebten Glauben. Nach meiner Matura reifte in mir der Entschluss, in das Priesterseminar einzutreten. 2012 wurde ich nach einigen Jahren der Ausbildung zum Priester geweiht.
Ein Jahr war ich dann Diakon in Mittersill, anschließend drei Jahre Kooperator in Embach, Lend und Dienten und die vergangenen zwei Jahre Kooperator in Wörgl.
Nun aber freue ich mich sehr, hier bei euch im schönen Oberpinzgau zu sein. Ich danke meinen Vorgängern für die gute Arbeit und wünsche Christian Hödlmoser, der ja krankheitsbedingt nach einem halben Jahr die Pfarren wieder verlassen hat alles Gute, viel Kraft und Segen!
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