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Mittwoch, 26. November 2014

Anbetung: An die Brust des Herrn lehnen

Nächsten Montag beginnt um 16,00 Uhr wieder unsere Wochenanbetung im Pfarrheim, 1. Stock (Obergemach)!
 Die zwei Anbetungswochen in der Advents- und der Fastenzeit sind für viele Leute Höhepunkte im Jahres. Anbetung bedeutet: sich für ein, zwei, drei Stunden an die Brust des Herrn Jesus zu lehnen (wie der Lieblingsjünger im Abendmahlssaal) um vom Herrn selbst Ruhe und Kraft zu bekommen.
Also: Jederzeit von Montag 1.12. bis Montag 8.12. kann man solange man will vorbeischauen bei unserer 24/7 Anbetung in Neukirchen.

Über das Jahr verteilt ist auch in jeder Pfarre in der Diözese einmal eine Tag- und einmal eine Nachtanbetung. So wird zu jeder Zeit in irgendeiner Pfarre Salzburg angebetet. In Neukirchen findet diese Anbetung in der Kapelle des Alterheims statt. Hier ein paar Eindrücke davon:

Montag, 10. November 2014

Martinsfeier in Neukirchen

Kinder mit Martinslaternen unter dem Blick der Muttergottes
Der Heilige Martin ist ein echter  Held unseres Glaubens.
Zurecht wird er verehrt und in jedem Ort bei uns gibt es gleich mehrere Plätze, die uns an ihn Erinnern: Die Kapellen. Denn das Wort Kapelle kommt von der "cappa", dem Mantel des Hl. Martin. Seinen Mantel hatte Martin für einen armen, frierenden Mann zerteilt. Im Schlaf hat sich dieser dann als Jesus selbst offenbart. Die Frankenkönige führten die eine Mantelhälfte, die dem Hl. Martin blieb immer mit sich. Für die Mantelhälfte wurde ein Zelt errichtet und dieses wurde "capella" gennant: Die erste Kapelle.
Alles zum Heiligen Martin (Geschichte, Legende, Lieder, Texte und noch viel mehr) findet man auf der schönen Homepage: http://www.heiliger-martin.de
Eindrücke von der Martinsfeier in Neukirchen 2014:

Montag, 3. November 2014

Leuchtturm für Wald - Die Sixtuskapelle


Die Sixtuskapelle in Wald
Zweimal im Frühjahr und zweimal im Herbst feiern wir in der Sixtuskapelle in Wald eine Hl. Messe oder einen Wortgottesdienst. 

Am 24. Oktober schien in Wald die herrliche Oktobersonne, während in Krimml schon Schnee lag (siehe Foto unten). Ein schöner Ausblick. Herrlich ist es in unseren alten Kirchen und Kapellen Gott zu preisen. Heiliger Sixtus und all ihr Beter in der Sixtkapelle die ihr schon im Himmel seid - bittet für uns!


Vor zwei Jahren hatten wir die Fürbitte des Heiligen Sixtus bitter nötig. Denn die Sixtkapelle mitten im Wald. Große Baum ringsum. Ein Jahr nach der Renovierung und der Einweihung 2011 kam ein großer Sturm. Alle Bäume knickten um, doch sie Sixtuskapelle wurde nicht getroffen. Nun sieht man sie schon von weitem. In der Nacht wird sie beleuchtet und wirkt wie ein kleiner Leuchtturm.

Fast ein kleines Wahrzeichen von Wald ist sie geworden, die ehrwürdige Sixtuskapelle.
Messe in der Sixtuskapelle

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Herbstlicht - 36 Ansichten der Pfarrkirche Wald (6+7)


Pfarrkirche Wald im Herbstlicht
Frei
nach Hokusai

PA Ruben

Nicht für den Geist, sondern für den Jünger

"Wer nur ein einziges Wort des Herrn eindringen und es in seinem Leben geschehen lässt, kennt das Evangelium mehr als derjenige, dessen ganzes Mühen abstraktes Nachsinnen oder Gedankenspiel ist. Das Evangelium ist nicht für den Geist gedacht, sondern für den Jünger, der gehorchen will"
Ehrwürdige Dienerin Gottes Madeleine Delbrel/ aus die Tagespost Samstag, 11.Oktober 2014 S.10

Donnerstag, 23. Oktober 2014

EB Lackner: Gott, der klein wurde, groß machen!

Am 13. Oktober war unser Erzbischof Franz Lackner bei der Fatimawallfahrt in Stuhlfelden / Maria am Stein als Zelebrant und Festprediger.
Mit tiefen Worten predigte unser Erzbischof über die Gottesmutter. Sie hatte die richtigen Worte zur rechten Zeit. Wie sie, sollen auch wir den "Gott, der klein geworden ist groß werden lassen".

Hier die Predigt zum downloaden und darunter einige einige Passagen aus der Predigt zum nachlesen.


„Ich glaub das ist eine Besonderheit von Müttern: Mütter halten in der Regel nicht […] große Vorträge. Aber sie können mit wenigen Worten sagen, auf was es ankommt.
...

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Sommerrückblick von Dackel Niki


Liebe Frauchen, liebe Herrchen,

länger als ein Jahr ist vergangen, seitdem ich Ihnen hier im

Gemeindeblatt begegnen durfte. Seitdem lebe ich in der Sorge, dass alle mich für einen faulen Hund halten könnten, was sich z.B. durch Würstchenentzug zeigt. Dabei war ich keineswegs untätig. Immer, wenn die Zeit für ein Gemeindeblatt da war, habe ich sehr, sehr viele Buchstaben gesammelt, regelrechte Buchstabenberge. Ich fand leider infolge der Verweigerung meines Herrchens niemanden, der diese Buchstabenberge auch ordentlich sortiert.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Ehe - an Schwächen anpassen oder an der Kraft Christi messen?

Gestern, einen Tag nach ende der außerordentlichen Bischofssynode zu Familie, kam mir in einem Interview mit Pater Werenfried van Straaten, dem Gründer von Kirche in Not (und ein wahrer Held des 20. Jahrhunderts) einige Sätze unter, bei denen ich an die Ehe denken musste. Hier dieses wunderbares Zitat:
"Die Menschen sind viel besser, als wir denken. Uns fehlt nur der Mut, große Opfer von ihnen zu verlangen. Fast zu allen Zeiten wurde das Christentum den Schwächen der Menschen angepaßt, statt die Menschen an der Kraft Christi zu messen. Wenn wir etwas Großes verlangen, dann sind die Leute froh, es tun zu dürfen. Sie sind zu wirklichen Opfern bereit, wenn wir den Mut haben, sie von ihnen zu verlangen. Man muß die Menschen bloß davon überzeugen, daß das Reich Gottes unentbehrlich ist."
PA Ruben

Pastoralassistent Ruben Weyringer im Interview


DAS INTERVIEW
Diesmal steht unser Pastoralassistent Ruben Weyringer Rede und Antwort. Befragt wurde er von Margit Hollaus.

Du bist jetzt schon seit 3 Jahren bei uns als Pastoralassistent. Hättest du dir dein Leben als Jugendlicher schon so vorgestellt?

Ich wollte eigentlich Ornithologe (Vogelkundler) werden. Ich habe ein Bakkalaureat in Biologie gemacht und bei Biologie Projekten mitgearbeitet. Aber ich wollte auch schon mit 12 Jahren unbedingt Ministrant werden, und habe dann in der Pfarre immer aktiv mitgewirkt. Diese beiden Dinge waren mir in meinem Leben schon als junger Mensch sehr wichtig .

Ruben bei einem Bergwortgottesdienst am Gernkogel
Wann hast du deine Berufung entdeckt, dein Leben Gott und den Menschen zu widmen?

Während meines Biologiestudiums habe ich gemerkt, dass das nicht der Platz ist, an dem ich gehöre. Ich habe gemerkt, dass ich mit Menschen arbeiten will und das mir der Glaube und die Kirche immer wichtiger werden.
Der erste Gedanke, dass ich Pastoralassistentent werden könnte kam mir, als ich 2006 mit meinem Vater auf dem Jakobsweg in Spanien un­terwegs war. Meine Eltern und mein Bruder waren immer meine engsten Vertrauten und Berater in entscheidenden Lebensfragen.

Montag, 20. Oktober 2014

Erntedank-Anbetung in Wald

Anbetung nach Erntedank in Wald
kommt, was erschaffen ist.
Kommt her und sehet allzumal,
was da zugegen ist!
Das ist das heil´ge Sakrament,
das sollt ihr loben ohne End´.
O, dass es lob´mein Mund,
 jetzt und zu jeder Stund´"

Ministrantenkuchenessen in Krimml

Euch heuer kamen wir zum traditionellen Ministrantenkuchenessen in Krimml zusammen.
Vielen herzlichen Dank der Familie Cerny für die leckeren Kuchen.
Die ganze Pfarre ist stolz auf dieMinis und dankbar für ihre Dienste am Altar Gottes!

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Erntedankprozession in Wald 2014

O Gott, von dem wir alles haben,
wir preisen Dich für Deine Gaben! 
Du speiset uns, weil Du uns liebst,
drum segne auch, was Du uns gibst. Amen.
(Tischgebet) 

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Fleißige Bienen, Fleißige Beter - Ambrosiusmesse 2014

Am ersten Samstag im Oktober feierten wir auch heuer bei der Ambrosiuskapelle in Neukirchen eine Heilige Messe. Bei dieser Messe danken die Imker in Besonderer Weise unserem Schöpfer Gott, der alles in Weisheit geschaffen hat. Und in diesem Plan hat die Biene eine ganz  wichtige und besondere Rolle inne. Auch in der Kirche gedenken wir der Biene, und zwar in der Hochheiligen Osternacht im Exsultet, dem großen österlichen Lobgesang:
"In dieser gesegneten Nacht, heiliger Vater,
nimm an das Abendopfer unseres Lobes,
nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe!
 
Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet,
wird sie dir dargebracht von deiner heiligen Kirche
durch die Hand ihrer Diener.

 
So ist nun das Lob dieser kostbaren Kerze erklungen,
die entzündet wurde am lodernden Feuer zum Ruhme des Höchsten.
 
Wenn auch ihr Licht sich in die Runde verteilt hat,
so verlor es doch nichts von der Kraft seines Glanzes.

 Denn die Flamme wird genährt vom schmelzenden Wachs,
 das der Fleiß der Bienen für diese Kerze bereitet hat. [...]"

Mit dunklen Wolken im Oktober - 36 Ansichten der Pfarrkirche Wald (5)

Pfarrkirche Wald mit dunklen Wolken im Oktober
Frei
nach Hokusai

PA Ruben


Freitag, 3. Oktober 2014

I steht für die Israeliten, Bibel ABC

I steht für die Israeliten

I steht für die Israeliten, die Moses aus dem Land Ägypten in die Freiheit führt.
(Bibel ABC der Volksschule Neukirchen mit Religionslehrerin Heidrun Rainer)

Buch Deuteronomium Kapitel 6:
"Du sollst deinem Sohn antworten: Wir waren Sklaven des Pharao in Ägypten und der Herr hat uns mit starker Hand aus Ägyoten geführt."