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Mittwoch, 26. Februar 2014

Sendungen im BR über Kryonschule und Jehovas Zeugen

Montagabend gab es im Bayrischen Rundfunk einen sehr guten Schwerpunkt über Esoterik und die Jehovas Zeugen.

In der Sendung LaVita - Das Geschäft mit der Esoterik ging es u.a. um die Kryonschule, die auch bei uns in Bramberg seit einiger Zeit aktiv ist (im Zusammenhang mit Seminarzentrum Lebensraum und Verein Leben 2012).
In der Sendung des Bayrischen Rundfunks bekommt man einen guten Einblick in die Esoterikszene:

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/programmkalender/sendung-477258.html

Ich weiss leider nicht, wie lange diese Sendung online sein wird.
Hier die Beschreibung der Sendung:
"Schon längst sind es keine vereinzelten Spinner und übriggebliebenen Hippies mehr, die Geistheiler konsultieren, „Lichtkosmetik“ anwenden oder via „Channelings“ mit einem „höheren Wesen“ Kontakt aufnehmen. Und sie treffen sich auch nicht in kleinen, elitären Zirkeln oder weit weg irgendwo in Fernost. Nein, Esoterik findet heutzutage überall und ganz selbstverständlich statt: beim Frisör, beim Therapeuten oder neudeutsch „Coach“ -  oder gleich im  Yogazentrum um die Ecke. Durch die Hintertür des Wellness- und Selbstfindungs-Booms ist sie in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wo sie sich professioneller Geschäftsmodelle und moderner Marketingstrategien bedient."

Im zweiten interessanten Bericht ging es um ein Ehepaar, das nach 60 Jahren von den Jehova's Zeugen ausgestiegen ist. Ein sehr persönlicher und berührender Bericht mit dem Titel: Lebenslinien - Als ich zu denken begann.


"Barbara ist über 60 Jahre Mitglied der Zeugen Jehovas. Sie und ihr Mann Karl gelten lange als Vorbilder. Doch als ihre Kinder sich von der Gemeinschaft abwenden, beginnt auch ihr Glaube immer mehr zu bröckeln. Schließlich lösen sich Barbara und Karl von der Wachtturmgesellschaft. Isoliert von ihrer Familie und ohne Vertrauen in sich und die Welt, versucht die 70-Jährige, sich ein neues Leben aufzubauen."
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/lebenslinien/lebenslinien-als-ich-zu-denken-begann100.html 

Dazu noch zwei links:
Verein Ausstieg e.V.: www.ausstieg-info.de
Elternverein zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus: www.sektenwatch.de

PA Ruben

Mittwoch, 26. September 2012

Die Perspektive macht den Unterschied: Esoterik


"Die Unterscheidung der Geister", also darauf zu kommen ob etwas, was einem da so über den Weg läuft, nun etwas gutes oder schlechtes ist, ist oft gar nicht so leicht.
Die meisten Sekten und viele Esoterik-Richtungen erscheinen auf den ersten Blick sehr christlich. Sie verwenden sehr viele christliche Wörter und Symbole. Ich möchte euch drei Kriterien für die Beurteilung vorstellen, die für mich beim Kontakt mit Sekten und esoterischen Gruppen und Gedanken wichtig geworden sind. (Weiter unten findet ihr viele links und Kontakte wenn man Fragen hat)

->Die Perspektive macht es aus
Nicht wir befehlen und lenken Gott durch unser tun, sondern ER hält unser Leben in seiner Hand!
Ein Beispiel: Engel Karten, Engel Sprays, Engel Sprüche und Engel Anhänger sind heute weit verbreitet. Besorgte Eltern geben diese ihren Kindern zum Beispiel in die Schule mit. Sie meinen den Engel damit sagen zu können, was sie tun sollen. SIE wollen den Engeln befehlen was zu tun ist. Dabei sind die Engel Boten Gottes (Angelos aus dem griechischen bedeutet Bote) die UNS sagen sollen, was GOTT von UNS will. Wo ich meine die Engel in der Hand zu haben ist die Perspektive falsch. Das gleiche gilt für Jesus, für Gott, und auch für die Heiligen. Im christlichen Gebet vertrauen wir uns Gott an, bitten wir die Heiligen um ihre Fürsprache. Darum ist auch das "Dein Wille Geschehe" im Vater unser so wichtig. Auch Maria sagt zum Engel: Fiat Voluntas tua- Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe wie du gesagt hast.

Für mich haben das zwei Heilige ganz klar auf den Punkt gebracht:
Der Heilige Rupert Mayer SJ, von den Nazis getötet hat geschrieben:

Hl. Rupert Mayer

Herr, wie Du willst,
soll mir gescheh\'n
und wie Du willst,
so will ich geh\'n;
hilf Deinen Willen nur versteh\'n!

Herr, wann Du willst,
dann ist es Zeit;
und wann Du willst, bin ich bereit
heut und in alle Ewigkeit.

Herr, was Du willst,
das nehm\' ich hin,
und was Du willst, ist mir Gewinn;
genug, dass ich Dein Eigen bin.

Herr, weil Du\'s willst,
drum ist es gut;
und weil Du\'s willst,
drum hab\' ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.

Und auf die Heilige Therese von Lisieux geht der Spruch zurück:
Tout est grace- Alles ist Gnade. 

Kürzer kann man es nicht sagen: Alles ist Gnade, wenn wir aus Gott leben, in Gott leben, für Gott leben. 

das bringt mich zum nächsten Punkt:

->Vermeidung von Leid und Schwierigkeiten ist nicht das Ziel des Lebens und des Glaubens.
Gruppen, Praktiken, Schriften und Menschen die versprechen alles Leid auszuschalten, ewige Freude und Harmonie herstelle zu können, können sich damit nicht auf Jesus und die Bibel berufen.
Denn Jesus hat gesagt: Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir nach. Jesus verwandelt das Leid. So ist bildlich gesprochen das Holz des Kreuzes zum Baum des Lebens für uns geworden. Jede Mutter weiß: Man muss durch die Schmerzen der Geburt, damit neues Leben kommt. Jesus hat sich selbst geschenkt, damit wir mit ihm und durch ihn das Leid tragen können und daran nicht zerbrechen. (Siehe dazu: Leben in Fülle beinhaltet auch das Leid).

-> JESUS, nicht Jesus Energie oder der "kosmische Christus", GOTT, nicht das göttliche oder göttliche Energie
Viele (Geist-)Heiler, Medien (=Geisterbeschwörer), Leiter esoterischer Gruppen etc. reden viel von der Jesus Energie, dem Göttlichen, der Engelenergie und so weiter. Sie haben auch Bilder von Jesus und Maria in ihren Räumen. Allerdings reden sie nie von Jesus direkt. Von Jesus, dem Sohn Gottes, der wirklich auf die Welt gekommen ist, der wirklich gelebt hat, gestorben ist, begraben wurde und auferstanden ist von den Toten. Gott kommt auch nicht vor, dafür "das Göttliche", oder "Göttliche Energie". Sobald so geredet wird merkt man, dass man sich nicht mehr auf dem Boden der Bibel und des Christlichen Glaubens befindet. Denn wir glauben nicht an eine Energie, sondern an Gott, der in Jesus ein Gesicht bekommen hat, der bei uns war und ist, den man nicht manipulieren kann mit verschiedenen Praktiken. Jesus ist Weg, Wahrheit und Leben. ER schenkt uns das Leben in Fülle.


PA Ruben

Freitag, 9. März 2012

Heilung an Seele und Leib- Lebenszeugnis P.Clemens Pilar


Bei unserem Einkehrtag in Stuhlfelden hat  Pater Dr. Clemens Pilar sein Lebenszeugnis gegeben.
Seine Geschichte ist sehr berührend. Er hatte seit Kindheit an eine unheilbare Darmkrankheit und ist immer wieder am Rand des Todes gestanden. Durch seinen Glauben konnte er sein Schicksal annehmen, er wurde Priester und hatte das Ziel doch wenigstens 30 Jahre alt zuwerden. Damit hatte er mit seinem Leben eigentlich schon abgeschlossen, doch dann geschah unglaubliches, durch das Gebet eines Kindes wurde er geheilt (ab ca. min 54)...
Für diesen starken und im glauben bestärkenden Tag in Stuhlfelden bin ich sehr sehr dankbar.


PA Ruben

Dienstag, 21. Februar 2012

Esoterik und christlicher Glaube- Aufnahme des Vortrags!

Die Vorträge in Hollersbach und Neukirchen über "Esoterik und christlicher Glaube-Hilfen zur Unterscheidung" waren für viele eine wichtige und starke Sache. Pater Clemens Pilar hat sich wirklich einen beeindruckend großen Wissenschatz angeeignet, und daraus die Grundideen der Esoterik ("Neue Religiösität") erklärt. Zum Glück haben wir den Vortrag in Neukirchen aufgenommen, und können ihn so auch weiter teilen bzw. erneut anhören! Für so einen tiefgehenden Vortragenden kann man wirklich nur danken.

(zum anhören einfach auf das Bild klicken)

PA Ruben

Freitag, 17. Februar 2012

Gott erlöst den Mensch als Mensch!

Gestern Abend Hollersbach- Heute Neukirchen (20:00 im Pfarrheim), Morgen Stuhlfelden (Schloss Lichtenau, Einkehrtag von 9:00-15:00, anschließend hl. Messe). Der Esoterik Experte Dr. P.Clemens Pilar im Oberpinzgau. Eindrücke vom ersten Vortrag in Hollersbacher Feuerwehrhaus.
Pater Clemens Pilar im Hollersbacher Feuerwehrhaus
Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt. Pater Clemens erklärte zunächst in etwas mehr als einer Stunde wichtige Grundgedanken in verschiedenen esoterischen Strömungen. Dem gegenüber legte er dar, was das Christliche ausmacht und schließlich wie sich viele Ideen und Praktiken, die eigentlich klar gegen Jesu Worte sind, sich in unser Alltagsleben eingeschlichen haben. 
Das große Fachwissen von P. Clemens war faszinierend- und so gab es nachher auch noch eine längere Diskussion über verschiedene Themen, die das Publikum vorbrachte. 
Der Heilsweg in vielen verschiedenen esoterischen Strömungen ist dem christlichen Glauben entgegengesetzt. Denn in den esoterischen Praktiken heisst es: Du musst das, was göttlich an dir ist verwirklichen, du hast unendliches Potential in dir, eigentlich bist du selber Gott und du musst die Schwingungs- oder Energiebarrieren in dir überwinden, dann wird dir das Universum alles geben was du willst. Gott ist also kein Gegenüber, kein DU, sondern du selbst bist mit ihm identisch, du bist Gott. Im christlichen Glauben hingegen wissen wir, dass wir zwar Gott in der " Kammer unseres Herzens" begegnen können und sollen, aber Gott ist immer ein Gegenüber, alles kommt von ihm. Gott erlöst den Mensch als Mensch- dass heisst, dass im christlichen nicht das menschliche überwunden werden muss um das göttliche in dir frei zu setzten,wie in den esoterischen Strömungen, sondern Gott erlöst uns als der Mensch, der wir sind (als den er uns geschaffen hat). Nicht Auflösung  des Menschen führt zum Glück, sondern die Beziehung zum lebendigen Gott. Das war nur einer von vielen sehr interessanten Gedanken, die ich mir aus diesem Vortrag mitgenommen habe.

 PA Ruben


Mittwoch, 15. Februar 2012

P. Clemens Pilar, Einkehrtag- Christus, Spender lebendigen Wassers

Neben dem Vortrag zum Thema: Esoterik und christlicher Glaube- Hilfen zur Unterscheidung, wollen wir alle besonders auch  zu einem Einkehrtag diesen Samstag, 18. Februar mit P. Clemens Pilar einladen.
Pater Clemens Pilar
Der Einkehrtag findet im Schloss Lichtenau in Stuhlfelden statt und beginnt um 9:00 Uhr.
Schloss Licthenau von www.salzburg.gv.at 

Wir werden immer wieder gemeinsam Gott mit Gesang und Gebet Lobpreisen.
Pater Clemens, sein Lebenszeugnis zeigt beeindruckend wie Gott den Weg mit uns Menschen geht, wird in 3 Teilen den Glauben an Jesus vertiefen und uns aus seinem reichen Erfahrungsschatz geistiges Rüstzeug für unsere Zeit mitgeben.
Für gemeinsames Mittagessen ist gesorgt.
Um 15:00 werden wir dann als Abschluss und Höhepunkt eine Heilige Messe mit P. Clemens feiern.
Auf einen segensreichen Tag
PA Ruben

Dienstag, 31. Januar 2012

Esoterik und christlicher Glaube-Hilfen zur Unterscheidung

Für Mitte Februar ist es uns gelungen einen renommierten und bekannten Vortragenden zu Gewinnen. Neben 2 Vorträgen wird es auch einen Einkehrtag mit P.Dr. Clemens Pilar geben. Vielleicht können wir die ein oder andere Fahrgemeinschaft zum Einkehrtag bilden. Und hier das Thema:
Mandalas, Feng-Shui, Pendeln, Schamanismus, Edelsteintherapie, „Alternative“ Medizin verschiedenster Prägung, Reiki, Bach-Blütentherapie und vieles mehr begegnet uns in der Alltagswelt. Was davon ist seriös, wo beginnt der Aberglaube? Selbst christliche Kreise wurden von der Modeströmung, die auch als „Esoterikwelle“ bekannt ist, nicht verschont - und vielfach werden Ideen und Gedanken übernommen, die in Spannung zum christlichen Glaubensbekenntnis stehen. Was ist Esoterik, wie unterscheiden sich solche Ideen christlichen Glauben, und wie können wir uns angesichts dieser Situation verhalten? 

Mit dem Kalasantinerpater Dr. Clemens Pilar COp. ist es uns gelungen, einen führenden Experten für Esoterik als Vortragenden zu gewinnen. 
Er hat sich – nicht zuletzt durch eigene Erfahrung – mit dem Thema Esoterik in mehreren Publikationen wissenschaftlich und geistlich auseinandergesetzt. Als Seelsorger will er in Seminaren und Vorträgen Wege aufzeigen, die zum Leben und zum Frieden in Jesus Christus fuhren, aber auch Abwege benennen, die daran hindern können, dieses Ziel zu erreichen. 

P. Pilar wird jeweils in Neukirchen und in Hollersbach einen Vortrag zu dem Thema: 'Esoterik und christlicher Glaube- Hilfen zur Unterscheidung' halten. Am Samstag begleitet er einen Einkehrtag zu dem Thema: 'Jesus, spender lebendigen Wassers' im Schloss Lichtenau in Stuhlfelden.
Alle sind herzlich zu den Vorträgen sowie zum Einkehrtag eingeladen. 

Donnerstag 16.Februar, 20:00 Uhr: Vortrag mit anschließender Diskussion im Feuerwehrhaus Hollersbach.

Freitag 17.Februar, 20:00 Uhr: Vortrag mit anschließender Diskussion im Pfarrheim Neukirchen.
Samstag 18.Februar, 9:00-16:00 Uhr: Einkehrtag  mit Pater Pilar zu dem Thema: 'Jesus, Spender lebendigen Wassers' im Schloss Lichtenau in Stuhlfelden.
(Impulse, Lobpreis und Gebet, Mittagspause...)




PA Ruben