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Dienstag, 26. Mai 2015

"Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach." Priesterjubiläum Rainer Hans - 40 Jahre

Am Sonntag nach der feierlichen Firmung gab es in Wald das nächste große Fest: 
Rainer Hans feierte sein 40 jähriges Priesterjubiläum.
Sein damaliger Primizprediger Prälat Martin Walchhofer hielt auch an diesem hohen Tag die Festpredigt. Dank sei Gott, dass er Rainer Hans zum Priester Berufen hat, um durch ihn Glaube, Liebe und Hoffnung in die Welt zu bringen.
Pfarrer Rainer Hans in der Mitte, mit Pfarrer Helmut Friembichler links und Prälat Martin Walchhofer rechts.

Freitag, 15. Mai 2015

Firmung 2015 mit Erzabt Korbinian Birnbacher OSB - Fotos

Die Firmung am Sonntag, 3. Mai in Wald war ein großes Glaubensfest für die ganze Gemeinde, ja sogar für zwei Gemeinden. Kamen die Firmlinge ja aus Wald und Krimml. Erzabt Korbinian Birnbacher OSB vom Erzstift Sankt Peter hatte sehr ermutigende Worte für die ganze Gemeinde und auch für jeden einzelnen Firmling. Aber das größte Geschenk war natürlich das Liebesgeschenk Gottes an uns: Der Heilige Geist! Möge er die jungen Christen erfüllen!
Nikolaus Faistauer von Nikolaus Faistauer Photography in Zell am See hat für uns fotografiert und uns freundlicherweise einige Fotos für unseren Blog zur Verfügung gestellt. Unter den Fotos findet ihr auch noch die Fürbitten. Jede Firmgruppe hat eine Fürbitte zu einer Frucht des Heiligen Geistes vorbereitet.

Firmung in Wald im Pinzgau mit Erzabt Korbinian Birnbacher OSB (Foto: Foto Faistauer)

Samstag, 9. Mai 2015

Berührt - Geführt - Verbunden. Erzbabt Korbinian Birnbacher spricht zu Firmlingen

Schon am Abend vor der Firmung (Samstag, 2. Mai) kam Erzabt Korbinian Birnbacher OSB vom Erzstift St. Peter nach Neukirchen um die Firmlinge aus Wald und Krimml kennen zu lernen. In der Vorabendmesse und beim Gebetskreis gab er Impulse zur Firmung.

Hier die Aufnahme des Impulses beim Gebetskreis (download, leider fehlen die ersten 2 Minuten), und darunter der Schluss von Erzabt Korbinians Impuls



Erzabt Korbinian Birnbacher OSB mit den Firmlingen beim Gebetskreis
"Ich möchte noch schließen mit ein paar Punkten, die mir ganz wesentlich erscheinen in einem christlichen Leben. Das eine ist, dass ihr berührt werden.

Berührt von diesem Heiligen Geist berührt vom Schicksal eines Menschen,  berührt vom Zauber und vom Lächeln eines anderen Menschen, dass ihr berührt werdet vielleicht von der Schönheit der Natur, berührt werdet vielleicht auch durch ein spannendes Spiel im Sport, auch das kann eine Begegnung sein mit dem der hinter allem und über allem steht, mit diesem Gott. Er berührt euch, dass ihr euch auch berühren lasst von ihm. Gott ist einer, der nicht nur rührt, also nicht nur in der Sentimentalität ist, sondern der wirklich mein Herz berührt,  mein Schicksal in die Hand nimmt, und mir zeigt: so könnte dein weg sein, gehen müsst ihr ihn schon selber. Also "berührt" ist wichtig.


Das zweite ist, ihr müsst erkennen, dass ihr geführt seid.
Der Geist Gottes, gute Freunde, Menschen die es euch gut wollen führen euch. Nicht in dem sie euch die Freiheit nehmen, sondern  indem sie euch auch manchmal Schweres sagen. Echte Freundschaft bedeutet ja das man seinem Freund seiner Freundin sagen kann: du, da bist du auf dem Holzweg, das ist die falsche Richtung die du da einschlägst. Vertraut darauf dass ihr geführt werdet.

Freitag, 8. Mai 2015

Heiliger Florian am Marktbrunnen - Neukirchner Pfarrkalender Mai 2015

Heiliger Florian am Marktbrunnen
Gebetsmeinungen des Papstes für Mai:
1. Für die Leidenden: Um Zuwendung gegenüber Kranken und Armen.
2. Offenheit für die Frohe Botschaft: Maria stärke die Bereitschaft zum Bekenntnis für Christus.

weitere Fotos des Heiligen Florian am Marktbrunnen von Neukirchen:
Johann Graf von Khüenburg Herr zu Neukirchen und Joseph Ferdingand Stadler
Vikar verewigten Ihr Wohlthun durch diesen Bau 1817

Freitag, 1. Mai 2015

Michael Hesemann Vortrag über das Turiner Grabtuch

Michael Hesemann in Neukirchen über das Turiner Grabtuch: Das war spitze!
Hier kann man den Vortrag nachhören (download):
Das Turiner Grabtuch, Zeuge der Auferstehung?
(Neukirchen am Großvenediger am 29.April 2015)

Michael Hesemann in Neukirchen
Ein kurzer Gedanke von mir zum Grabtuch:

Wäre es nicht eigenartig: Gott wird Mensch, tut Wunder und verkündet das Reich Gottes, ersteht von den Toten, der Glaube an diesen menschgewordenen und auferstandenen Gott verbreitet sich auf der ganzen Welt und verändert das Leben von Milliarden, und bei all dem hinterlässt er gar keine Spuren in der Welt? Also richtig angreifbare und anschaubare Spuren? Ich fände das sehr eigenartig. Ich glaube nicht allein aufgrund von Wundern...aber schön, wenn die Wunder, wie dieses einzigartige Tuch von Turin, unseren Glauben voll und ganz unterstützen und bestärken.

Und bei aller berechtigter Skepsis ob dieser gekreuzigte und mit Dornen gekrönte Mann auf dem Tuch Jesus ist oder nicht, das eine ist klar und eindeutig: das Tuch ist einzigartig. Mit wie viel Freude würden an allen Ecken ähnliche Tücher gezeigt, wenn die Kirche das Grabtuch ausstellt, um zu zeigen: Schaut, die wollen euch an der Nase herumführen. Aber es gibt kein zweites Tuch wie das von Turin, nicht einmal ein vergleichbares. Ausser eben ein anderes Tuch, das von Manopello, dass wieder Jesus zeigt...schon cool!
PA Ruben

Hinter Sitzbank und Stacheldraht - 36 Ansichten der Pfarrkirche Neukirchen (8)

Pfarrkirche Neukirchen von Osten hinter Sitzbank und Stacheldraht
Frei
nach Hokusai:
36 Ansichten der Pfarrkirche Neukirchen

Donnerstag, 30. April 2015

J steht für das Joch, Bibel ABC

J steht für das Joch
J steht für das Joch der Ochsen auf dem Acker der Bauern
(Bibel ABC der Volksschule Neukirchen mit Religionslehrerin Heidrun Rainer)

Auch Jesus spricht vom Joch. Matthäusevangelium Kapitel 11:
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.  
29Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. 
30Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.

Kreuz oberhalb Rechtegg - Neukirchner Pfarrkalender April 2015

Kreuz oberhalb Rechtegg
Blick auf den Mitterkopf, das Unterzlbachtal und das Obersulzbachtal
Gebet auf dem Marterl rechts vom Kreuz:

"Hilf Maria mit dem Kind
das den Satan und die Sünd,
hat besiegt durch seinen 
Tod.

St. Nikolaus und Johannes
bittet, daß Gott uns gnädig sei,
wenn Tod und Unglück 
droht.

Maria unterm Kreuz

 Weitere Bilder des Rechtegg Kreuzes:

Mittwoch, 22. April 2015

5 Dinge merk ich mir am 22. April

1. Michael Hesemann in Neukirchen: Das Geheimnis des Turiner Grabtuchs!
2. Weihbischof von Bagdad: Was heißtes, Christus zu gehören!
3. Gründer der Diener der Armen der dritten Welt: Wofür die gute Ausbildung und die Wallfahrten?
4. Bischof Hanke: Kein Grund zu Jammern! Gott traut dem Einzelnen viel zu.
5. GOTT LIEBT UNS!

Dienstag, 21. April 2015

Dackel Niki aus Krimml zu Ostern

Liebe Frauchen, liebe Herrchen,
der Kalender bezeichnet die 40 Tage zwischen dem Karneval und der Karwoche als Fastenzeit. Viele
Menschen denken dabei an ihren Diätplan, suchen ihn heraus oder werfen ihn widerwillig weg. Kleine oder große Hunde auf ihren Streifzügen oder Spaziergängen sollten die Straßenseite wechseln, wenn sie sich einem Metzgerladen nähern.
Viele Christenmenschen aber tun anderes. Sie erinnern sich an das Neue Testament und die Beschreibungen, die erzählen, wie der Mensch Jesus vierzig Tage in der Wüste fastet. Was er dort erlebt und erleidet, lässt sich leicht auf jedes Menschenleben übertragen. Dort finden Menschen auch die Antworten, die helfen und stärken, um in misslichen Lebenslagen gutes Gelingen zu entdecken und das Gute in uns selbst neu zu sehen und sich darüber auch zu freuen. Natürlich schreibe ich dies aus der Sicht eines kleinen Hundes. Ich denke aber dies tun zu dürfen, weil ein großartiger Heiliger, nämlich der hl. Franziskus, auch ein besonderes Verhältnis zwischen den Tieren und Gott mit Leben erfüllt hat.

Adelheid Kaiser, Jahrgang 1919, im Interview

Eine der beiden ältesten Krimmlerinnen, Adelheid Kaiser (Jahrgang 1919) im Interview mit
Krimml vom Heimkehrerkreuz aus
Pastoralassistent Ruben.

Ruben: Liebe Adelheid, gibt es Ereignisse in der Kirche, an die du dich aus deiner Kindheit besonders erinnerst?

Adelheid :An die Erstkommunion kann ich mich gar nicht mehr so genau erinnern, aber an die Firmung kann ich mich gut erinnern, da war ich doch schon im 12ten Jahr. Ich wurde im Dom zu Salzburg gefirmt, nicht in Krimml. Meine Godn war vom Lehrer Zobel die Frau, und da haben uns die Waltl damals nach Salzburg mitgenommen. Die haben ein Auto gehabt, dass war mit dem vom Hofer das einzige in Krimml.
In Salzburg bin ich im Dom vom Bischof Rieder gefirmt worden.

Donnerstag, 16. April 2015

Wie tickt eigentlich unser Papst?

Wie tickt eigentlich unser Papst?
Das ist bei jedem Menschen schwer zu sagen. Was nun Papst Franziskus betrifft habe ich vor kurzem
ein Buch gelesen, durch das ich Franziskus zumindest besser verstehe als zuvor: "Austen Ivereigh, Der Große Reformer, Franziskus und wie er ein radikaler Papst wurde" (bis jetzt nur auf Englisch).

Franziskus verabscheut "intellektuelle Eliten". Damit meint er Gruppen von Leuten, die ihre Ideen und Vorstellungen den Menschen aufzwingen, und dann vorgeben"im Namen des Volkes" zu sprechen. "Sie sind immer für die Menschen, aber nicht mit den Menschen" ist für ihn ein Kernsatz. Wir müssen nicht für, sondern mit den Menschen sein. Diesen Weg ist unser Gott auch gegangen. Er wollte mit uns sein und ist daher  in Jesus Mensch geworden und zu uns gekommen, um uns zu retten.

Den marxistisch angehauchten Befreiungstheologen (einer "intellektuellen Elite") war Franziskus ein Dorn im Auge.

Sonntag, 5. April 2015

Die Osterbotschaft verkünden - Alles andere ist nicht so wichtig!



Es war in Moskau im Gefängnis der Geheimpolizei. Eine der Gefange­nen  Frau von Arsenjeff ­erzählt von einem Erlebnis, das sie an diesem Ort des Schreckens hatte:
Eines Abend flüsterte mir eine junge Mitgefangene in der Zelle zu: Wis­sen Sie, was morgen für ein Tag ist, morgen ist Ostern!
War das Osterfest tatsächlich schon so nahe? Ostern ist Freude für die ganze Menschheit. Nur wir waren von dieser Freude ausgeschlossen. Trostlos ging ich den Korridor entlang.


Plötzlich durchbrach ein Schrei die bedrückende Stille: Christus ist auf­erstanden! Wer hatte es gewagt, unseren Ostergruß zu rufen? ich sah meine Gefährtin an. Die großen Augen leuchteten in dem blassen Ge­ sicht. Da erklang schon die Antwort. Aus jeder Zelle ertönte die freudige Stimme: Er ist wahrhaft auferstanden!

Die Wächter waren sprachlos, vor Staunen versteinert. Solch eine Frechheit, wie sie meinten, war ihnen noch nicht vorgekommen. Sie stürzten sich auf das junge Mädchen und schleppten es mit sich. Nach vier Tagen kehrte sie in meine Zelle zurück. Das Gesicht sah elend und abgemagert aus. Man hatte sie die Ostertage über in einer ungeheizten Strafzelle frieren und hungern lassen.

»Ich habe aber doch die Osterbotschaft im Gefängnis verkündet«, sagte sie zu mir mit leuchtenden Augen, »alles andere ist ja nicht wichtig!«

(aus: Kreuzweg der verfolgten Kirche ­ Ein Weg der Versöhnung? Kirche in Not, 15. Station: Auferweckt. ein älterer Kreuzweg von Kirche in Not) 


Freitag, 3. April 2015

Karfreitag: Akkorde zum Zwischenpsalm (PS 31) und Kehrvers Gotteslob 308/1

Karfreitag, Zwischenpsalm Ton 4, Psalm 31. Kehrvers Gotteslob 308/1

     am                   em am             F          dm        em
R: Vater in deine Hände empfehle ich meinen Geist.

     em        am                         em
1. Herr ich suche Zuflucht bei dir.+
am                                   em   am
Laß mich doch niemals scheitern;*
am                                  em
rette mich in deiner Gerechtigkeit!
    am                                                                        em
2. In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist*
am                                         em
du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott. R/

Mittwoch, 1. April 2015

Palmsonntag in Neukirchen

Palmsonntag: Ein Glaubensfest für die ganze Gemeinde.
 Jesus zieht in Jerusalem ein, und wir alle jubeln Jesus zu! Wie schön, wenn jung und alt und alle dazwischen auf den Beinen sind um zu rufen: Hosanna in der Höhe, hochgelobt sei der da kommt im Namen des Herrn!